Archiv für die ‘ Klimaforschung ’ Kategorie
Lesetipp

«ProClim- Flash», der Newsletter von ProClim — aktuelles Thema «Plädoyer für einen sozio-ökonomischen
Paradigmenwechsel»
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15.05.2012 von
Prof. René Schwarzenbach, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 31 Kommentare
Vor mehr als dreissig Jahren hat eine Handvoll Wissenschaftler, unter ihnen auch die beiden renommierten Schweizer Umweltforscher Hans Oeschger und Werner Stumm, darauf hingewiesen, dass der Mensch durch seinen verschwenderischen Umgang mit natürlichen Ressourcen ein irreversibles, globales geochemisches Experiment mit unabsehbaren Folgen in die Wege leitet. weiter lesen »
10.05.2012 von
Prof. Sonia Isabelle Seneviratne, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 7 Kommentare

Ende März wurde der neue IPCC-Sonderbericht («SREX») veröffentlicht zum Thema klimatische Extremereignisse sowie deren Auswirkungen und mögliche Anpassungsstrategien. Ich habe beim Bericht mitgearbeitet als koordinierende Hauptautorin von Kapitel 3, das sich den Änderungen in Klimaextremen widmet. In diesem Blogbeitrag gehe ich auf einige Kernaussagen des Sonderberichts ein. weiter lesen »
03.05.2012 von
Prof. Stefan Brönnimann, Universität Bern
Schwerpunkt: Klimaforschung | 31 Kommentare
Vom 4.-13. Mai werden in der ganzen Schweiz Veranstaltungen zu den «Tagen der Sonne» durchgeführt. Eine Gelegenheit für den Klimablog aufzugreifen, wie die Sonne das Klima beeinflusst. Obwohl noch viele Wissenslücken herrschen, ist klar: Die jüngste Erderwärmung lässt sich nicht erklären mit der Sonne. weiter lesen »
26.04.2012 von
Dr. Thierry Corti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 18 Kommentare
Wir freuen uns, mit Dr. James Hansen einen hochkarätigen und weltweit bekannten Klimaforscher an der ETH Zürich begrüssen zu dürfen. Er wird am kommenden Montag, 30. April, im Auditorium Maximum darüber sprechen, wie sich gefährliche Ausmasse des Klimawandels verhindern lassen. weiter lesen »
24.04.2012 von
Gastautor Prof. Klaus Ragaller, SATW
Schwerpunkt: Klimaforschung | 8 Kommentare
Ich finde es sehr spannend zu verfolgen, welche Fortschritte die Klimawissenschaft in den Fragestellungen, in der Methodik und vor allem bei den Resultaten macht. Die aktuellen Arbeiten der Klimaforschung sind hochspezialisiert. Neue Resultate führen zu weiterführenden Fragen und inspirieren die Forscher zu Folgeprojekten. So haben zum Beispiel CO₂-Messungen an Eisbohrkernen, die über Jahre hinweg immer detaillierter wurden, neue Grundlagen geliefert und so eine Vielzahl von Klimamodellierern inspiriert. weiter lesen »
29.03.2012 von
Dr. Boris Orlowsky, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Politik | 9 Kommentare
Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) veröffentlicht etwa alle sechs Jahre einen umfassenden Bericht zum allgemeinen Wissensstand der Klimaforschung. Zwischen diesen Berichten initiiert das IPCC in unregelmäßigen Abständen Sonderberichte («Special Reports»). Die Sonderberichte informieren Politik und Gesellschaft über ausgewählte Aspekte des Klimawandels und dessen Folgen. Beim neusten Sonderbericht zu klimatischen Extremereignissen haben mein Kollege Markus Gerber und ich mitgearbeitet. weiter lesen »
13.03.2012 von
Prof. Harald Bugmann, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 18 Kommentare
Was haben glückliche Freiland-Hühner und meterhoher Pferdemist mit dem Klimawandel zu tun? Ich erkläre es Ihnen. weiter lesen »
28.02.2012 von
Prof. Nicolas Gruber, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 24 Kommentare
«Warming up, turning sour, losing breath» oder übersetzt «zu warm, zu sauer, zu wenig Luft» titelte ich eine letztjährige wissenschaftliche Publikation in einer etwas provokativen Weise. Kernaussage meiner Publikation war, dass die Veränderungen, die in den nächsten Jahren auf die Ozeane zukommen, gemeinsam und in geballter Form auftreten werden. Sie werden die Lebewesen und Ökosysteme der Ozeane unter grossen Stress setzen. weiter lesen »
31.01.2012 von
Dr. Samuel Jaccard, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 18 Kommentare
In allen tropischen und subtropischen Ozeanen existieren Zonen mit reduziertem Sauerstoffgehalt. Diese werden Sauerstoffminimumzonen oder auch Todeszonen genannt; denn Fische, Krabben und Weichtiere können in diesen Regionen kaum atmen und überleben. Bedingt durch den gegenwärtigen CO₂-Anstieg in der Atmosphäre und der damit verbundenen Temperaturerwärmung erwarten Forscher eine generelle Abnahme des Sauerstoffgehalts im Ozean. Dies könnte zu einer Ausdehnung der Todeszonen führen. weiter lesen »
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