Archiv für die ‘ Nord-Süd ’ Kategorie
Lesetipp

«ProClim- Flash», der Newsletter von ProClim — aktuelles Thema «Plädoyer für einen sozio-ökonomischen
Paradigmenwechsel»
>hier
27.03.2012 von
Doktorand Tim Schloendorn, ETH Zürich
Schwerpunkt: Nord-Süd, Wirtschaft | 10 Kommentare
«Ich verkaufe die Nicht-Existenz eines unsichtbaren Gases» – Das war nun schon so oft mein ungefähr dritter Satz in einem Smalltalk-Gespräch auf einer Party. Meistens musste ich den Satz dreimal wiederholen und anschliessend ausgiebig erklären: Die Firma, in der ich arbeite, verkauft «CO₂-Emissionsreduktions-Zertifikate». Die Konzepte des CO₂-Handels sind tatsächlich sehr weit entfernt vom Alltag – aber dennoch im Smalltalk sehr ergiebig. weiter lesen »
15.12.2011 von
Doktorandin Ines Kapphan, ETH Zürich
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Umweltfolgen | 2 Kommentare
Mikro-Wetter versicherungen sind eine vielversprechende Idee im Kampf gegen die Armut in Entwicklungsländern (siehe Teil 1 meines Blogbeitrags >hier). Das Konzept der Mikroversicherungen könnte in die Fussstapfen der Mikrofinanzrevolution treten, mit der Friedensnobelpreisträger Muhammed Yunus einst der Armutsfalle den Kampf angesagt hat. In der Realität gilt es jedoch, einige Schwierigkeiten zu lösen. weiter lesen »
01.11.2011 von
Doktorandin Ines Kapphan, ETH Zürich
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Umweltfolgen | 9 Kommentare
Nach Schätzungen der Weltbank leben fast 30% der Menschen in Afrika unterhalb der Armutsgrenze; sie müssen mit weniger als 1.25 Dollar pro Tag auskommen. Die meisten der Haushalte befinden sich in ländlichen Gebieten und sind Selbstversorger. Das Wohlergehen vieler Familien hängt somit von den Erträgen aus dem Eigenanbau ab. Ernteausfälle führen zu vielschichtigen Problemen. Mikro-Wetterversicherungen könnten helfen. weiter lesen »
09.08.2011 von
Gastautor René Estermann, myclimate
Schwerpunkt: Energie, Nord-Süd, Politik | 5 Kommentare
Eben bin ich zurückgekehrt vom Besuch unserer Projekte in Afrika. Unter anderem war ich bei Anthony, einem Projektpartner in Kenia: Er und sein Team installieren in den nächsten drei bis fünf Jahren 52’000 effiziente Kocher für Familien in den ländlichen Regionen um den Kakamega-Regenwald – dem letzten Regenwald in Kenia. Mit Hilfe dieser Kocher werden in den nächsten 7 Jahren rund eine Vierteilmillion Tonnen CO₂ eingespart, soviel wie 100’000 durchschnittliche Autos jährlich in der Schweiz ausstossen. Dank den myclimate-Kompensationsgeldern liegen die Kosten für eine Kochstelle bei nur 200 bis 300 kenianischen Schillingen statt der üblichen über 1’000 Schillingen. weiter lesen »
27.04.2011 von
Prof. Bernhard Wehrli, ETH Zürich/Eawag
Schwerpunkt: Nord-Süd, Umweltfolgen | 10 Kommentare
Politische und wirtschaftliche Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten polarisieren die Migrationsdebatte in Europa. Dabei geht eine wachsende Gruppe Menschen vergessen, die vor dem Klimawandel fliehen – zum Beispiel in Syrien. weiter lesen »
14.04.2011 von
Doktorand Tim Schloendorn, ETH Zürich
Schwerpunkt: Nord-Süd | 5 Kommentare

In diesem Blog wurde schon mehrfach von REDD – englisch für «Verminderte Emissionen durch verhinderte Abholzung und Degradierung» – gesprochen. In diesem Beitrag werde ich die konkreten Abläufe vor Ort genauer beleuchten. Dies anhand des weltweit ersten Projekts, das CO₂-Zertifikate für REDD auf den Markt gebracht hat. weiter lesen »
20.01.2011 von
Prof. Rolf Kappel, ETH Zürich
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Politik, Wirtschaft | 10 Kommentare
Etwa 1.4 Milliarden Menschen in Entwicklungsländern leben in extremer Armut. Obwohl die Armen nur wenige Prozent aller globalen Treibhausgase verursachen, weisen sie gegenüber Klimaänderungen die höchste Verwundbarkeit auf. Deshalb sind in Regionen mit hoher Armut Anpassungsstrategien von besonderer Bedeutung, welche die klimainduzierten Schäden vermindern können. weiter lesen »
18.01.2011 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Politik, Wirtschaft | 6 Kommentare
Es ist sinnvoll, schon heute Massnahmen zur Minderung des Klimarisikos ins Auge zu fassen – kein verantwortungsbewusster Entscheidungsträger würde ernsthaft erwägen, bis ins Jahr 2030 mit der Klimaanpassung zuzuwarten (siehe Blogbeitrag Teil 3 >hier). Im Folgenden möchte ich darlegen, dass dieses proaktive Vorgehen in vielen Fällen auch deutlich kostengünstiger ist als Zuwarten. weiter lesen »
20.12.2010 von
Gastautor René Estermann, myclimate
Schwerpunkt: Nord-Süd, Politik, Wirtschaft | 2 Kommentare
Die Welt blickte letzte Woche nach Cancún, wo ein kleiner, aber wichtiger Schritt in Richtung «low carbon society» geglückt ist. Auch die Schweiz hat als Mitglied der Environmental Integrity Group ihren Beitrag geleistet: weiter lesen »
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