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Gemeinsame Planung von Forschung: ENGAGE with Society

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Nachhaltigkeitsinitiativen, Landwirte und pflanzenwissenschaftliche Forschung engagieren sich gemeinsam für ökologische Landwirtschaft und alternative Ernährungssysteme.

Bewerbungsschluss für die Formulierung der Anliegen am 20. April 2019 und Teilnahme an der gemeinsamen Ideenwerkstatt am 10. Mai 2019, 13:00 – 17:00.

Worum gehts?

Wir laden Sie ein, Ihre Fragen und Anliegen an die Forschenden des Zurich-Basel Plant Science Center (Universitäten Zürich und Basel, ETH Zürich) in den Themenbereichen ökologische Landwirtschaft und alternative Ernährungssysteme zu formulieren.

Wir möchten mit Ihnen zusammen eine evidenzbasierte, naturwissenschaftliche Lösung oder Ergebnisse zu Ihrer Fragestellung erarbeiten. Zusammen definieren wir die wissenschaftliche Fragestellung und den Forschungsprozess und stossen gemeinsam Transformationsprozesse an – damit wir etwas bewirken für Nachhaltigkeit und Ihre Initiative.

Wir sind eingeladen aus Ihren Anliegen bis zu vier Dissertationsprojekte zu formulieren und einer namhaften Stiftung zur Förderung vorzuschlagen.

Wer kann mitmachen?

Mitmachen können VertreterInnen von Vereinen, Interessenverbänden im Bereich Umwelt und Landwirtschaft, lokalen und regionalen Bürgerinitiative, der Exekutive, der Umwelt- und Landwirtschaftsämter auf kommunaler bis nationaler Ebene, der regionalen Tourismusverbände, sowie Landwirtinnen und Landwirte.

Was bekommen Teilnehmende?

Für die teilnehmenden Organisationen bietet dieses Programm die Möglichkeit, ein Anliegen durch die Forschenden und Experten des PSC begleiten zu lassen. Wir generieren gemeinsam Expertenwissen für ihre Praxis. Sie bekommen Zugang zur Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlern und Forschenden in den Pflanzenwissenschaften an ETH Zürich, Universität Zürich und Universität Basel. Wir erarbeiten einen gemeinsamen Stiftungsantrag, um diese angewandte und partizipative Forschung in die Praxis umzusetzen. Zusammen werden wir die Wirkung und die Sichtbarkeit der Projektergebnisse sicherstellen.  

Die Teilnahme ist für Sie kostenlos. Spesen und Sachaufwände, die während der Zusammenarbeit entstehen, können teilweise vergütet werden. Ihr Zeitaufwand in der Initialphase liegt bei ca. 1 Tag. Danach definieren Sie selbst, wie stark Sie sich in die Forschungszusammenarbeit einbringen möchten.

Bewerbungsinformationen

Sie formulieren Ihre Anfrage als Fragestellung oder Anliegen an die Forschung bis zum 20. April 2019 auf maximal 2 Seiten. Wir laden die von Ihnen genannten VertreterInnen Ihrer Organisation, dann zu einer gemeinsamen Ideenwerkstatt am 10. Mai 2019, 13:00 – 17:00 ein, wenn wir Ihre Fragestellung oder Ihr Anliegen in unserem Netzwerk bearbeiten können und erarbeiten einen Stiftungsantrag.

Zur Bewerbung hier

Visions as a powerful tool for sustainability

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Visions can become surfaces for people to project their needs and wishes, to stimulate creativity and dialogue about desired futures on that people can consent for example based on agreed sustainability principles.

Visions are not the same as foresight that build on present-day knowledge and constraints and model future trends under different uncertainties. Visions are scenarios that could be a step in moving behind land use dilemmas, an example of this in Perez-Soba et al. 2018.

Imaging a distant future is a big mental step from our current experience. A key notion is therefore in Perez-Soba et al. (2018) that such a visioning exercise with stakeholders and the public needs to anchor imagination in a combination of normative and explorative scenarios to enrich these with their own experiences and imagination.

Researchers mentioned the role of mutual trust and flexibility to move behind stakeholders role and occupation (Schneider and Rist, 2014). Perez-Soba et al. (2018) used The Chatham House Rule (https://www. chathamhouse.org/about/chatham-house-rule) as a way to encourage openness and the sharing of information.

Visioning could be a way to make research and decision-making more responsive, however, it can come with caveats as the implementation need more time than the social licence of the consent exercise has granted.

References: Pérez-Soba, M., Paterson, J., Metzger, M.J. et al. Reg Environ Change (2018) 18: 775. https://doi.org/10.1007/s10113-018-1297-7

Schneider, F. & Rist, S. Sustain Sci (2014) 9: 463. https://doi.org/10.1007/s11625-013-0232-6

The Science and Policy Blog will comment on current approaches for participatory dialogue and deliberation in a loosely series over the next months. This contribution was done by Melanie Paschke, director education PSC after the Latsis Symposium, 6-7, and 9. June 2018: Scaling-up Forest-Restoration. The next contribution will be on different methods used in visioning.