Fernunterricht im Frühlingssemester 2021

Das Frühlingssemester beginnt, wie das Herbstsemester zuvor geendet hat: mehrheitlich in Zoom, mit der Option zur Lehre im leeren Hörsaal.

Zoom als inzwischen etablierte Lösung sollte einen reibungslosen Start des Semesters ermöglichen, auch und gerade im Lichte der jüngst vollzogenen Umstellung auf «Single Sign-On», der Anmeldung mit dem ETH-Usernamen. Neu ist, dass Zoom nun auch im Hörsaal genutzt werden kann, die notwendige Audioinfrastruktur wurde in allen Hörsälen installiert. Dafür stehen die Hörsäle gemäss Vorgaben des Rektorats ebenso zur Verfügung wie für das Live Streaming und die Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen. Für das Live Streaming wurde eine neue Infrastruktur an der ETH (zuvor: SWITCH) eingerichtet, die neu das zeitgesteuerte Live Streaming erlaubt: Wie die Aufzeichnung beginnt dieses zwei Minuten vor dem offiziellen Beginn der Lehrveranstaltung und endet zehn Minuten nach deren Ende. Dies ist ebenso wie die Rückkehr zur geschnittenen Publikation von Aufzeichnungen und zum bisherigen Auftrags- und Genehmigungsprinzip ein erster Schritt zurück in die Normalität nach sehr aufregenden Monaten des Fernunterrichts «à la Corona».

Die ETH leergefegt, aber die Vorlesungen live, online, offline und «always on» auch dank den Multimedia-Mitarbeitenden der Informatikdienste (Bild ETH Zürich / Nicola Pitaro)
Die ETH leergefegt, aber die Vorlesungen live, online, offline und «always on» auch dank den Multimedia-Mitarbeitenden der Informatikdienste (Bild ETH Zürich / Nicola Pitaro)

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Olaf A. Schulte, Gruppenleiter Produktion & Distribution (ID MMS), Informatikdienste

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