Komfortabel und flexibel: Kabellose Präsentations-Technik

Die Multimedia Services bieten eine kabellose Alternative für die Präsentation auf Projektionsflächen und Bildschirmen.

In einer wachsenden Zahl von Hörsälen und Seminarräumen können ETH-Angehörige sich mittels Solstice kabellos mit Beamer oder Monitor verbinden. Das bringt neben dem Wegfall von Kabelsalat und Adapterproblemen Vorteile vor allem in der Kollaboration von Gruppen, welche gemeinsam präsentieren und arbeiten können.

Der ausgerufene «analoge Sonnenuntergang» hat 2018 an der ETH Zürich geendet. Auf das VGA-Signal ist die digitale Schnittstelle HDMI gefolgt, welche nun bald von Solstice abgelöst werden kann.

Alternative zum Kabel

Mit Solstice stellen die Multimedia Services der Informatikdienste eine bequeme Alternative zur kabelgebundenen Präsentation in Hörsälen und Seminarräumen zur Verfügung: Die für PC und Mac ebenso wie für iOS und Android verfügbare Lösung erlaubt die Übertragung von Bildschirminhalten auf die mit einem Empfänger ausgestatteten Beamer oder Monitore. Kabel und vor allem Adapter gehören ebenso der Vergangenheit an wie die hektische Suche nach der richtigen Auflösung – und das Audio wird standardmässig mitgeliefert.

Begrüssungsbildschirm Solstice
Begrüssungsbildschirm Solstice

Wie beim drahtlosen Internetzugang sind Bandbreite und Geschwindigkeit der Übertragung etwas geringer als in der verkabelten Variante, der Unterschied ist aber in der Praxis kaum auszumachen. Und er wird mehr als ausgeglichen durch zusätzliche Funktionen, welche das Kabel nicht bietet: Mehrere Personen können gemeinsam, gleichzeitig oder im Wechsel präsentieren und statt des gesamten Bildschirms können auch nur ausgewählte Programme oder Fenster gezeigt werden. Damit ist Solstice sowohl für die Lehre als auch für kooperative Settings in Seminar- und Sitzungsräumen eine überzeugende Alternative zur kabelgebundenen Präsentation.

Tom Rechsteiner und Michael Stauffer (von links) nutzen Solstice und benötigen zum Präsentieren weder Kabel noch Adapter, und mit der hektischen Suche nach der richtigen Auflösung ist auch Schluss.
Tom Rechsteiner und Michael Stauffer (von links) nutzen Solstice und benötigen zum Präsentieren weder Kabel noch Adapter, und mit der hektischen Suche nach der richtigen Auflösung ist auch Schluss.

Kontakt

Tom Rechsteiner, Informatikdienste, Gruppenleiter Videoconferencing & Collaboration (ID MMS)

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