Avira schützt bald auch Apple MacOS

Virenprogramme gibt es viele. Inzwischen wissen auch die Meisten, dass man für einen guten Schutz gegen das Böse im Internet nicht unbedingt etwas bezahlen muss. Ein Anbieter eines solchen kostenlosen Virenschutzes ist u.a. auch Avira. Die verfügbare Gratisversion Avira Free Antivirus wird im privaten Bereich rege genutzt und erfreut sich grosser Beliebtheit. In den Zentralen Organe werden die Arbeitsplatz-PCs unter Windows mit Avira Professional Security geschützt.

Da die Anzahl Clients mit Apple MacOS  stetig zunimmt, gibt es auch für den Mac mittlerweile Viren und Trojaner. Deshalb wurde es Zeit, dass Avira sein Wissen auch in diesem Bereich einsetzt und seine Produktepallette entsprechend erweitert. Schliesslich bieten andere Hersteller schon seit längerem einen Virenschutz für MacOS an. Zurzeit noch in Beta-Phase, soll Avira Free Mac Security aber schon Ende März 2012 in Deutsch und Englisch veröffentlicht werden und MacOS ab Version 10.6 unterstützten. Dass die Mac-Version über die Avira Management Console, dito Avira Professional Security, zentral verwaltet werden kann, ist natürlich für alle Admins einer solchen ein besonderes “Leckerli”.

Klingt doch alles ganz vielversprechend. Die Beta ist es zumindest schon. Mit spannendem Blick auf das neue Produkt bleibt somit die Hoffnung bestehen, damit zukünftig den Mac und die Daten darauf ressourcensparend und gut gegen das grosse World Wide Web zu Schützen – wie es im Windows-Bereich auch schon der Fall ist.

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1 comment on «Avira schützt bald auch Apple MacOS»

  1. Super, dass sich Avira nun um den Mac kümmert. Wer jetzt schon einen gratis Schutz benötigt (also alle, die noch keinen haben) oder wer ein älteres Os X benutzt (ab Tiger 10.4.11), wird bei Sophos fündig.
    http://www.sophos.com/en-us/products/free-tools/sophos-antivirus-for-mac-home-edition.aspx

    Wir empfehlen den Einsatz von Antivirus-Software auf dem Mac nicht nur, weil der Mac selber betroffen ist, sondern auch, weil über den Mac Windows Schädlinge verbreitet werden können , was viel häufiger vorkommt und vom Benutzer nicht immer bemerkt wird.

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