Educational Gaming – spielend lernen

Für die letzte Vorlesungsstunde in «Mechanics II for Mechanical and Civil Engineers» des Frühjahrs-Semesters 2014 hatte sich Professorin Dr. Chiara Daraio etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Acht Studierende treten gegeneinander an und lösen mit der Konstruktions-Simulationssoftware «Truss me!» Aufgaben. Die App war während des gesamten Semesters Teil des Lernprogramms und nun sollten sich die besten Studierenden beweisen. Der Wunsch der Veranstalterin war, dass acht iPads oder iPhones gleichzeitig auf dem Beamerbild im Hörsaal zu sehen sind, damit alle Studierenden den Wettkampf verfolgen können.

Ein Fall für ID MMS

Mit dieser Aufgabe trat Chiara Daraio an MMS heran und bat um eine praktizierbare Umsetzung. Nach anfänglichen Überlegungen mit Multibildprozessoren und aufwendiger Verkabelung, war schnell klar, dass dies kein gangbarer Weg sein konnte. Die von MMS angebotene Lösung war dann schlussendlich eine Air-Server-Software auf einem MacBookPro, auf dessen WLAN acht iOS Geräte drahtlos verbinden konnten und simultan dargestellt wurden.

truss-me2

Dies wurde im Vorfeld getestet und lieferte am «Wettkampftag» das gewünschte Ergebnis. Leider reichte dann die Spielzeit nicht ganz bis zum Final, nach dem Halbfinal war Schluss. Spass hat es aber auf jeden Fall gemacht und die Dozentin und der für einen Gastvortrag anwesende Entwickler der «Truss me!» Software waren sehr beeindruckt.

 

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2 comments on «Educational Gaming – spielend lernen»

  1. Thank you for publishing this as a highlight. I am excited to see our competition made it in the blog!
    Best regards,
    Chiara Daraio
    Professor of Mechanics and Materials

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