20 Jahre ID-Jubiläum Rudolf Friederich

Als Ruedi Friederich, jetzt Managed Services, ID SDL, vor zwanzig Jahren anfing, war die ID noch jung.

 

 

 

«Aktuell war damals Andreas Dudler noch nicht hier. System-Manager auf VAX/VMS war ich damals, welches bereits zu serbeln begann. Über einige Unix-Varianten wie AIX und Digital-Unix bin ich dann endlich in der PC-Welt angelangt. Jawohl, Windows-Supporter, oder wie sich das nennt, bin ich jetzt. Offizieller Titel des SIZ ist PC-Supporter. Dabei ist zu sagen, dass bis Windows95, MS-Windows nicht wirklich brauchbar war und ich deshalb auf OS/2 (und überhaupt nicht „halbe“) geswitched habe. Leider gab es da zu wenig Programme, weshalb ich wieder bei den Windows-Programmen gelandet bin, einfach über das OS/2. Wenigstens liefen die Windows-Programme stabiler als auf dem eigenen «Möchtegern-Betriebssystemchen». Das Ganze benutzte ich aber mehr privat, was mich schlussendlich nicht daran gehindert hatte, meine Erfahrungen für meinen ersten Fileserver unter OS/2 bei meinem ersten Kunden zum Besten zu bringen.
Dann ging es über Jahre, diverse Windows-Varianten und diverse Umstrukturierungen zu dem Zeitpunkt, wo ich heute stehe: als Windows-Supporter mit erweiterter Erfahrung.

Wechsel der Abteilungen und Gruppen

Wie die Gruppen und Abteilungen geheissen haben, kann ich mich fast nicht mehr erinnern. Der erste Chef hiess Markus Elsener, dann war es Antonio Bongulielmi (ad interim) unter Fritz Hille als Abteilungsleiter, danach weiter unter Jürgen Winkelmann als Abteilungsleiter. Dann wechselten die Gruppenleiter ständig durch Reorganisationen. Roland Dietlicher war mal mein Gruppenchef, Bengt Giger kurze Zeit, danach war es  Hans Hiltbrunner, bevor ich zu Reinhard Hess kam. In 20 Jahren waren es insgesamt etwa sieben Gruppenleiter. Die meiste Zeit war ich in Jürgen Winkelmanns Abteilung, bevor ich zu Wolfgang Korosec und jetzt zu Yasmin Irani kam.

Freizeit und Hobbys

Als Zeitvertreib im Privatleben suche ich mir die schönsten Motive, vor allem in der Natur, aber auch im Menschen, in der Tierwelt, in der Technik und drum herum, solange man es fotografiere kann. Hauptsächlich auf meinen alljährlichen einmonatigen USA-Reisen (solange man noch kann), aber auch im heimischen Revier.
Eigentlich hätte ich noch ein paar Dutzend Schallplatten zuhause, die darauf warten, digitalisiert, auf CD-Niveau bearbeitet und auf CD gebrannt zu werden. Noch nicht erwähnt habe ich mein E-Piano, das langsam aber sicher zu staubt. Langsam wird es schon schwierig, die schwarzen Tasten von den weissen zu unterscheiden. Man sieht schon: die Zeit ist des Menschen grösstes Kapital. Grosser Vorteil: man kann es sich nicht anhäufen, weder durch Kauf noch durch Tricksereien. Und das ist gut so.

Wie die Zukunft aussieht, … 

…weiss ich nicht, da es mir an hellseherischen Fähigkeiten mangelt. Ich nehme es nach dem Motto: «Erst mal gucken, dann mal sehen.» Es gibt eine Menge Dinge, die mich rund um die IT interessieren (Bild- und Tonbearbeitung, die ganze Web-Geschichte usw.), aber für das braucht es Zeit. Und wer hat die schon…»

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