Tag: VPP

Jubiläum 30 Jahre Urs Beckmann

Angefangen an der ETH zu arbeiten, habe ich im Sommer 1988. Damals gab es noch kein «www», keine Anbindung der ETH ans Internet und keine Farbdrucker im Einsatz.

Was es aber gab, war ein Rechenzentrum mit zentralen Computern VAX/VMS, CDC und Cray, auf welche die User mittels Text-Terminal VT über das ETH-Netz (was damals Kometh hiess) zugriffen. Als Bedürfnis wurde erkannt, dass die Benutzer auf den zentralen Computern rechnen wollten, aber ihren Druck-Output dezentral in Büro-nähe ausgedruckt haben wollten (vom Team Franz Bachmann und Rolf Müri). So entstanden die ersten VPP-Stationen, welche die dezentralen Drucker bedienten. Read more

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Die Schlacht ist geschlagen!

Schlachtfeld HIL C36
Schlachtfeld HIL C41

Wie üblich um diese Zeit ist Abgabe der Semesterarbeiten der ARCH-Studis. Wie üblich um diese Zeit ist der Stress der Studierenden und der VPP-Mitarbeitenden gross. Die Drucker sind Tag und Nacht durch gelaufen.

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VPP-Prepaid-Konto neu auch mit Kreditkarten aufzuladen

Neu ist es jetzt auch möglich, das VPP (Verteilte Printen und Plotten )-Prepaid Konto mit Kreditkarten (Visa, MasterCard und American Express) aufzuladen.

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VPP Schwarz/Weiss Drucken: Neue Regelung

Die Schulleitung hat in ihrer Sitzung vom 23. Februar beschlossen, dass das Drucken in Studentenräumen (s/w über Printrelease-Stationen) ab Frühjahrsemester 2010 grundsätzlich kostenpflichtig werden soll. Dabei wird den Studierenden pro Halbjahr eine Freigrenze von 800 Seiten gewährt. Pro zusätzliche Seite werden 5 Rp. verrechnet. Read more

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VPP black/white printing: new regulation

The Executive Board has decided at its meeting on February 23 that starting spring semester 2010 printing in student rooms (b/w via print release stations) will be subject to a fee. Students will be granted a free limit of 800 pages per semester after which each additional page will cost 5 Rp. Read more

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