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Kuben und Globen

Tativille in Meyrin

Auf dem Weg vom Flughafenbahnhof zum Cern kann ich immer wieder die Architekturideen der 1960er-Jahre per Velo durchfahren. Bei Nacht sieht das ja noch ganz gut aus. Am Ziel erinnert mich der Globus daran, dass die Expo.02 schon 10 Jahre zurückliegt. In Biel findet man eigentlich nichts mehr, das daran erinnert.

Alter Bekannter von der Expo.02. Jetzt am Cern.

Physik am Himmel

Physik auf dem Heimweg

Letzten Freitag auf dem Heimweg, nach einem langen Tag mit Physik dann noch wunderschöne Physik am Himmel.

Frühlinsspaziergang mit Kirchen

Kirche Rein

Am Wochenende machten wir einen ausgedehnten Spaziergang von Brugg nach Klingnau. Die Aare ist hier vollends zum majestätischen Fluss geworden. Entlang unseres Weges trafen wir auf die reformierte Kirche in Rein und auf die katholische in Klingnau. Beide wurden renoviert. In Rein kann nur das Entrée besichtigt werden – und warum musste das so gestaltet werden, dass die Kirche mehr wie ein Mehrzwecksaal wirkt? Die katholische Kirche dagegen überzeugt: Alte und neue Materialien passen zueinander. Das Senkloch fand ich beim Schloss in Klingnau.

"Wo alles zusammenfliesst"

Kirche Klingnau

Wolkenstrahlen

Heute auf dem Weg ans PSI gesichtet. Als dann die Sonne noch hinter den Wolken verschwand, konnte ich nicht mehr widerstehen.

Verkettete Namen

Gantry am Heidelberger Ionenstrahltherapiezentrum

Ich nehme an einer Weiterbildung am Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung – GSI Darmstadt teil. Gestern stand eine Besichtigung der Ionenstrahltherapieanlage in Heidelberg auf dem Programm. Eindrücklich. Dieses Ding auf dem Bild oben ist 600 Tonnen schwer, davon drehen sich 420 Tonnen um den Patienten in der Strahlentherapie. Davon merkt dieser eigentlich kaum etwas, denn im eigentlichen Behandlungsraum scheint sich nur eine Strahlaustrittsöffnung um ihn zu drehen. Danach dann noch der soziale Teil: eine Stadtführung durch Heidelberg.

Heidelberger Schloss

“Hafavej”

Ein kurzer Besuch am Hafenweg in Romanshorn mit einem Spaziergang verbunden. Der Frühling drängt, doch die Winterstimmung drückt noch immer durch. Das Grau des Wassers ist aber nicht echt, die Farbe der Bojen schon.

Linde von Linn

 

Linde von Linn

Das frühlingshafte Wetter zog uns raus. Und so haben wir die erste grössere Erkundung am neuen Ort gemacht: Einen Besuch bei einer 700-800 Jahre alten Linde in Linn.

  

Das rechts ist nicht die Linde von Linn, sondern ein Linde gleich daneben.

Eine Woche Gesichtsbuch

Ok, es gibt Dinge, die sollte man nicht tun. Und irgendwann tut man sie trotzdem. Immerhin: Meine Umgebung hat sich köstlich amüsiert, seit ich vor einer Woche bei Facebook einen Account eröffnet habe. Zu Recht.

Ein Experiment kann nur erfolgreich sein, wenn man es konsequent durchführt. Also mein Ziel war es,

  • jeden Tag mindestens etwas zu posten: Ist mir gelungen.
  • nach einer Woche 100 “Freunde” zu haben: Ist mir knapp nicht gelungen (98 bis jetzt), aber dafür habe ich nur Freunde die ich wirklich kenne. Ich hätte mich steigern können. Facebook schlägt mir beispielsweise die Freundschaft mit Ricardo Lumengo, Christa Markwalder, Christian Levrat und Otto Ineichen vor. Ich kenne alle vier nicht wirklich, aber einige meiner Freunde sind mit ihnen befreundet. Jemand sogar mit allen vier gleichzeitig.
  • mit einigen Leuten in Kontakt zu treten, von denen ich schon lange nichts mehr weiss: Gelungen, siehe unten.
  • mich nicht zu sehr über komische Dinge auf dieser Webseite zu ärgern: Das ist mir definitiv nicht gelungen – also nicht mal Microsoft kann Einstellungen so gut verstecken wie Facebook.

Nun, interessant war ja schon, was Facebook bereits alles über mich wusste, noch bevor ich mehr als die simple Registrierung gemacht hatte. Ich habe mich mit meiner uralten Emailadresse von Bluewin registriert (die ist schon 17 Jahre alt…) und offenbar wurde ich des öftern mal mit der gesucht. Anders kann ich mir nicht erklären, weshalb ich plötzlich so viele Vorschläge für Freunde aus meinem früheren Leben erhalte. Nun ja, habe auf einige geklickt und wir sind wieder Freunde. Und, ja, bald treffe ich mich mit einem uralten Freund, der im Ausland wohnt und demnächst mal wieder in der Schweiz sein wird. Darauf freue ich mich. So gesehen hat sich das Experiment schon gelohnt.

Mit denjenigen in Kontakt zu treten, die mich zur Teilnahme gedrängt haben, war dann schwieriger. Einfach weil ich des Russischen nicht mächtig bin und diese den russischen Facebook-Klon benutzen. So habe ich das eigentliche Ziel nur knapp erreicht. Immerhin stehe ich in regelmässigem Kontakt zu zwei Teilnehmern der Winterschule. Aber nicht mit allen. Ob ich es weiter schaffe, wird sich weisen. Wir werden sehen. Immerhin weiss ich eines: Das Netz weiss mehr über mich als mir lieb ist. Immerhin weiss ich jetzt etwas mehr darüber. Wenn auch mit einem etwas grösseren Anteil verkaufter Seele. Bloss was mir, wie bereits gesagt, bei der Registrierung merkwürdig aufgefallen ist, beruhigt insofern, als dass der nun hinzugekommene Anteil verkaufter Seele kleiner ist als befürchtet – was eben erst recht beunruhigen sollte. So gibt es auch keinen Grund mehr gegen Cumulus etc. Die Daten werden gesammelt. Ungefragt. Worüber wir uns in meiner Jugendzeit aufgeregt haben, das ist heute normal. Die Geheimdienste von damals sind Bubenzeugs gegen Facebook.

 

Update (1. März): Heute Morgen früh habe ich doch die Marke von 100 Freunden erreicht…

Schweizer Züge in Moskau

Das ist auch so eine kleine Trouvaille, gesichtet in einem Schaufenster einer Bank in Moskau. Darauf doch tatsächlich das Bild eines ICN. Und wenn mich nicht alles täuscht, wurde der in Zürich HB aufgenommen. Kleine Welt ;).

Some pictures of the ITEP winter school

You can find a gallery of images I took during the ITEP winter school at this link. Enjoy.