Auf Grund des technologischen Wandels im Bereich des Internet-Zugriffs und der dadurch geringer werdenden Benutzerzahlen werden die alten Hardware-Installationen im Bereich des Services Dialup (vorerst nur 0844 844 455) nicht mehr erneuert und der Service per Ende September 2009 eingestellt.
E-Mail Server Upgrade (mail.ethz.ch) vom 29.07.2009
Am Mittwochmorgen dem 29. Juli 2009, haben wir einen Teil der zentralen Mailinfrastruktur der Informatikdienste an der ETH Zürich (mail.ethz.ch) erneuert und auf eine neue Soft- und Hardwarebasis gestellt. Die Umstellung erfolgte am 29.7. von 06:30 – 07:30 Uhr und sollte für die allermeisten unter Ihnen unbemerkt und ohne Handlungsbedarf abgelaufen sein. Das heisst, Sie mussten an ihren Maileinstellungen keine Veränderung vornehmen.
Beachten Sie jedoch die folgenden beiden Ausnahmen: Entourage und die Outlook Web Access (OWA) start Seite. Information zu diesen beiden Ausnahmen und weitere nützliche Hinweise finden sie auf der folgenden Seite:
http://www.id.ethz.ch/services/list/e_mail/E-Mail-Server-Upgrade
E-Mail Server Upgrade (mail.ethz.ch) on July 29th, 2009
On Wednesday morning, July 29th, 2009, we moved a part of the Informatikdienste’s central mail infrastructure (mail.ethz.ch) to new hardware and software. The transfer took place on July 29th between 06:30 – 07:30 and should not have been noticeable for the majority of users. Most users do not need to make any changes to their mail settings, with the following two exceptions: Entourage and the Outlook Web Access (OWA) start page. Information about these 2 exceptions and additional helpful hints can be found on following Webpage: http://www.id.ethz.ch/services/list/e_mail/E-Mail-Server-Upgrade
Wie viel Platz in der Mailbox braucht der ETH-Mensch?
Die spontane Antwort ist natürlich: Unbeschränkt viel, weil jede Beschränkung die Exzellenz von Forschung und Lehre behindert. Nun ist es aber so, dass diese Exzellenz leider durch viele Ressourcenbeschränkungen behindert wird: Geld, Zeit, Energie, Grösse und Lage des Büros, etc.
Für die weitere Diskussion müssen wir uns auf folgende Axiome einigen:
Speicherplatz ist eine beschränkte Ressource mit Limiten, die langjährige Mitarbeitende erreichen werden, wenn sie nicht hin und wieder aufräumen.
Online Mailspeicher ist sehr teuer (>> USB-Diskplatz), Diskplatz auf dem Mailarchiv ist billiger, die lokale Disk ist am billigsten.
Die ID bieten Online-Mailspeicher UND ein Mailarchiv an.
Aus (1) folgt, dass die Mails in irgend einer Weise bewirtschaftet werden müssen. Wegen (3) ist die einfachste Möglichkeit, alte resp. selten gebrauchte Mails zu löschen. Falls man sie dennoch mal wieder brauchen möchte, dann kann man sie über die Webapplikation des Mailarchivs wieder finden und bei Bedarf sogar in der Mailbox wieder herstellen.
Falls man das umständlich finden sollte, was ich nicht ganz verstehen würde, dann könnte man alte, resp. selten gebrauchte Mails auch noch auf die lokale Disk kopieren, sodass sie immer noch im Mailprogramm vorhanden sind. Das kann man selber von Hand oder automatisch machen lassen. Wegen (2) ist das eine akzeptable Lösung.
Nun, das tönt alles sehr einfach und *DAS IST ES AUCH*! Denken Sie sich eine Limite von 1.5 GB und räumen Sie auf! Sie sparen der ETH viel Geld für Gescheiteres, uns viel Arbeit und der Atmosphäre viel CO2. Vielen Dank!
accessibility- zugang für alle- barrierefreier zugang, begriffe, die an der ETH zürich auch schon populärer waren, wurden heute anlässlich des „accessibility day 2009“ eingehend diskutiert. Read more
während ich diese zeilen schreibe, ist die closing ceremony der 18. world wide web conference im gange. gerade hat sich raleigh als austragungsort für WWW2010 vorgestellt. Read more
sag mir wer deine freunde sind und ich sag dir, wer du bist
das hauptthema der vorträge, die ich heute besuchte, war der schutz der privatsphäre, insbesondere in sogenannten sozialen netzwerken wie flickr oder myspace.
der zweite tag der web-konferenz WWW2009 in madrid war heute für mich ziemlich schweiz-lastig. das tutorial „from SOA to REST – Designing and Implementing RESTful Services“ wurde von den beiden kollegen erike wilde und cesare pautasso gehalten.