Westflügel: Bücher, Möbel und Veranstaltungen im Viaduktbogen 33, Kreis 5, Zürich

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El Social Die Tango Tanzschule Viaduktbogen 10, Kreis 5, Zürich.

Boston

Bunker Hill war eine Schlacht im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Sie fand am 17. Juni 1775 während der Belagerung von Boston statt. Obwohl sie unter dem Namen “Bunker Hill” (Bunkerhügel) bekannt ist, fand sie größtenteils auf Breed’s Hill (Breeds Hügel) statt. Die britische Armee unter William Howe vertrieb die amerikanischen Milizen aus den befestigten Stellungen an Bunker Hill und Breed’s Hill. Die Schlacht war ein Pyrrhussieg für Howe. Sein unmittelbares Ziel wurde erreicht, aber der Angriff demonstrierte den amerikanischen Durchhaltewillen, verursachte beträchtliche britische Verluste und veränderte den Status der Belagerung nicht.

Boston war seit 1768 von der British Army besetzt. Im Mai 1774 hatte General Thomas Gage in Massachusetts das Kriegsrecht verhängt. Seit dem 19. April 1775 wurden seine Streitkräfte in Boston von 8.000 bis 12.000 Milizionären belagert, die hauptsächlich von General Artemas Ward angeführt wurden. Im Mai wurde die britische Garnison durch das Eintreffen von über 4.500 Mann starken zusätzlichen Truppen und Generalmajor William Howe verstärkt. Admiral Samuel Graves kommandierte die Marineeinheiten im Hafen. General Gage begann mit seinen neuen Generälen die Arbeit an einem Plan, um den Klammergriff der Belagerungstruppen zu brechen. Sie wollten einen Angriff zu Land und zu Wasser durchführen, um die Amerikaner aus den Dorchesterhöhen zu vertreiben oder ihr Hauptquartier in Cambridge einzunehmen. Um diese Pläne zu durchkreuzen, befahl General Ward General Israel Putnam, Bunker Hill zu befestigen.

Der sogenannte FIRE-Sektor (Abk. für Finance, Insurance and Real Estate) ist für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Boston neben dem Bildungssektor von besonderer Bedeutung. Dieser Einfluss resultiert insbesondere aus dem Einfluss des Finanzsektors auf Beschäftigung, Ausbildung, wirtschaftliche Entwicklung und Wohnungsbau. Für diese Bereiche spielt die Kapitalverfügbarkeit innerhalb der Region eine besondere Rolle.

Der Finanzsektor beschäftigt in der Stadt Boston geschätzte 111.000 Angestellte. Diese gilt als eines der Finanzzentren im Nordosten der USA. Die Firma Fidelity Investments mit 11.250 Mitarbeitern war im Jahr 2001 der Platzhirsch unter den Finanzunternehmen der Stadt, gefolgt vom Unternehmen John Hancock Insurance mit 4.793 Angestellten, welche inzwischen vom kanadischen Konzern Manulife Financial übernommen wurde. Die enorme Finanzkraft der Stadt spiegelt sich auch in der Architektur wieder. So wurde das Prudential Center während des Baus mehrfach kernsaniert und gehört heute zu den teuersten und schwersten Gebäuden der Welt.

Die Studenten am MIT sind mit hohen Anforderungen konfrontiert, allerdings zum überwiegenden Teil hoch motiviert. Das MIT hat auf Vorwürfe reagiert, die hohen Anforderungen würden Studenten sogar bis in den Selbstmord treiben: eine intensivere psychologische Betreuung soll die Situation verbessern.

Wie an vielen amerikanischen Universitäten leben die Studenten meist recht beengt in Wohnheimen auf dem Campus. Es gibt traditionell deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Wohnheimen: In einigen ist die Hippie-Kultur präsent, während andere einen betont bürgerlichen Stil pflegen.
Für eine nicht musisch geprägte Universität ist der Anteil aktiv musizierender Studenten recht hoch: Es gibt ein Symphonieorchester und mehrere klassische Chöre mit studentischen Musikern.
Das Ethos des MIT ist ausgeprägt antiautoritär, gleichzeitig glaubt man an den Sinn einer Leistungselite, deren sozialer Status sich aus intellektueller Überlegenheit heraus rechtfertigt, nicht aus der Herkunft oder formaler hierarchischer Positionen.

Am MIT ist es Usus, dass Informationen offengelegt werden sollen und nicht verdeckt werden dürfen. Jede Behauptung ist möglicher Gegenstand einer kritischen Überprüfung, ihre Akzeptanz darf sich nicht auf allgemein gültige Ansicht oder Direktiven „von oben“ berufen.

Diese ethische Einstellung wird auch bei vielen Hackern angenommen: Am MIT wird der Begriff Hack weit definiert, im Sinne eines überraschenden technisch-ausgefeilten Kunstgriffs, wobei die besten Hacks einen humoristischen Aspekt besitzen. Der Begriff Hacker wurde am MIT geprägt, einige Wurzeln der Hacker-Kultur lassen sich zum MIT der 50er und 60er Jahre zurückverfolgen: Am MIT arbeiteten Urväter der Hacker-Szene wie Richard Stallman, Jay Sussman und Tom Knight.

Der Charles River ist ein relativ kurzer Fluss in Massachusetts, der das Zentrum von Boston von Cambridge und Charlestown trennt.

Er wird gespeist von ungefähr 80 Bächen, sowie von einigen Grundwasserleitern. Er hat seinen Ursprung im Echo Lake in Hopkinton und fließt durch 58 Städte und Dörfer im Osten von Massachusetts, bevor er im Hafen von Boston mündet. Insgesamt legt der Charles River etwa 129 Kilometer zurück. Sein Einzugsgebiet umfasst 33 Seen und Teiche. Trotz der Länge des Flusses und trotz seines relativ großen Einzugsgebiets von 798 Quadratkilometern liegt seine Quelle nur 42 Kilometer von seiner Mündung entfernt. Außerdem befindet sich die Quelle nur 107 Meter über dem Meeresspiegel.

Die Harvard University (kurz Harvard) ist eine private Universität in Cambridge, Massachusetts im Großraum Boston an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Die Hochschule wurde im Jahr 1636 von der Massachusetts Bay Colony gegründet und ist damit die älteste Universität in den Vereinigten Staaten. Die Umbenennung erfolgte im Jahr 1639 in Anerkennung des Erbes von John Harvard.

Die Harvard University gehört zur „Ivy League“, einer Sportliga mehrerer privater Universitäten im Nordosten der Vereinigten Staaten. Weiterhin ist sie Gründungsmitglied der Association of American Universities, eines seit 1900 bestehenden Verbundes führender forschungsintensiver nordamerikanischer Universitäten.

Brookline ist eine Stadt im Norfolk County in Massachusetts. Sie grenzt an Newton im Südwesten und an Boston.

Die erste Besiedlung im heutigen Stadtgebiet fand Anfang des 17. Jahrhunderts statt. Im Jahre 1705 wurde Brookline zur Stadt erklärt und hat es seither verstanden, seine Selbstständigkeit gegenüber der Großstadt Boston zu behaupten, die Brookline fast vollständig umschließt. Brookline ist der Geburtsort von John F. Kennedy.

BostonStreetview

Eidgenössisches Trachtenfest 2010 – ein Grossanlass des Schweizer Brauchtums

Vom 4. bis 6. Juni 2010 fand in Schwyz das Eidgenössische Trachtenfest statt. Zu diesem Anlass von nationaler Bedeutung erwarteten die Organisatoren rund 8000 Trachtenleute und 60 000 Besucherinnen und Besucher. Damit wurde die Kleinstadt in unmittelbarer Nähe der massiven Berggipfel für drei Tage zum Zentrum des schweizerischen Brauchtums. Über 400 verschiedene Frauen- und Männertrachten erlaubten dem informierten Betrachter Aufschlüsse über Herkunft der Trägerinnen und Träger. Am Fest waren fast ausschliesslich die prächtigen Festtagstrachten – häufig mit charakteristischen Kopfbedeckungen und speziellem Silberschmuck – zu sehen. Die Trachtenleute gelten allgemein als traditionsbewusste und liebenswürdige Mitmenschen und ihr Stolz gilt der Herstellung der auf historischen Vorlagen basierenden Kostüme, der Verbundenheit mit der vielfältigen Volksmusik und dem Volkstanz.

The Flag.

Ihre gemeinsamen Feste werden begleitet durch rustikale Bräuche wie beispielsweise das „Chlefelen“, ein rhythmisches Geräusch, das an spanischen Kastagnetten erinnert oder durch ein Geläute mit Schellen, einer Art Kuhglocken.

Das Festgelände wies eine grosse Zahl von Zelten mit einem reichen Gastronomie- und Musikangebot, sowie viele kleine Holzhütten mit traditionellen Verkaufsangeboten auf. Eltern mit Kindern hatten die Möglichkeit, sich mit ihre Sprösslinge in einem speziellen Familien- und Jugendangebot zu betätigen.

Proud.

Die Abendunterhaltungen wurden teilweise in Direktsendungen des Schweizer Radios und des Fernsehens übertragen. Die Öffnungszeiten der Zelte erlaubten ein gemütliches Zusammensein bis in die frühen Morgenstunden. Für den Zutritt zum Festgelände mit seinem originellen Rundkurs – dem sogenannten „Trachtenweg“ – sowie dem Eintritt in die Zelte war der Kauf des Festabzeichens im Betrag von 15 Franken notwendig (Kinder bis und mit 6 Jahre erhalten gratis Zutritt).

Family.

Höhepunkt des Festanlasses bildete der farbenprächtige Umzug vom Sonntag, den 6. Juni 2010. Um 14.00 Uhr startete ein Defilee von Trachtengruppen aus allen Kantonen der Schweiz, teilweise begleitet mit Wagen und Tieren. Die einzelnen Gruppen warem ersichtlich in einem ausführlichen Festführer, der im Festgelände wie auch bei den Parkplätzen erworben werden konnte.

School in a mesh wire fence

When I was in Montréal I discovered a French School – a so called “Collège Français”. It was not very seen that I take pictures. However I could shoot at least one shot before I was sent away. And still the main subject on the picture makes the mesh wire fence. Somehow I think it is quite sad, that kids (in uniforms) are put in mesh wire fences… Furthermore, mesh wire fences cause in any case a huge amount of problems… see once more the famous Maschendrahtzaun on Youtube.

School in a mesh wire fence in Montréal

School in a mesh wire fence in Montréal

1 Mai 2010 | Tag der Arbeit | Verlieren wir die Beherrschung.

«Der Sozialismus wird die Welt befreien!» So. «Schrott!», «naiv!», «das Letzte!», «verfänglich!» und «verantwortungslos!». Zusammengefasst: Aufs Festverbot pfeiffen. Genau.

Financial Crisis | How easy can it be explained?

However, you still wonder why we are in a financial crisis? You can not understand the reason why? It is terribly easy to see how the market worked this out. Have a careful look at this video:

w^3. The Crisis of Credit Visualized . internet

I found it excellent. Just great. Any questions?

Twitter | Wie Wo Was? | Adieu facebook

Eigentlich bin ich erstaunt, dass Twittern in der Schweiz noch kein Durchbruch geschafft hat. Manchmal tun mir die Konservativen Schweizer fest leid. Sie facebooken wie gestört und regen sich dabei noch auf. Logo. Das ist typisch. Immer murren: “Weist Du, facebook scheisst mich an.” Also warum also bist Du noch dabei, respektive nicht bei Twitter?

Vorzüge von Twitter gegenüber facebook:

1

Im facebook musst Du Intimitäten teilen, die Du nicht immer zu teilen bereit ist. Andere haben grossen Einfluss darauf, und der soziale Druck steigt wehement und unkontrolliert. Das ist bei Twitter nicht der Fall.

2

Twitter ist konziser, bedingt durch die Beschränkung auf 140 Zeichen.

3

Der beste zu personalisierende News-Ticker ist z.Z. Twitter. Vorallem, wenn Du systematisch vorgehst und das ist möglich, weil das Handling sehr kinderleicht ist. RSS Feeds (alte Nachrichtenticker) werden der Vergangeheit angehören. “Staying up to date” mit Twitter wird schon fast zur Last, weil es zu faszinierend ist. Nicht alle Vorzüge sind Vorteile… besonders nicht, wenn alle 2 Sekunden ein SMS brimmelt. Lass Dir von Tweetdeck helfen.

99

Die nördliche Welt ist ein Dorf geworden und so hast Du es noch nicht gesehen: http://twittervision.com/.

Wissen & Vermuten | WUF | Radio Stadtfilter | Dominik Gross, Iwan Schauwecker, Marius Beerli und Wendelin Brühwiler

Radio Stadtfilter (Winterthur) hat seit Neuem sogar eine interessante Sendung die “Wissen & Vermuten” heisst.

Die Macher von Wissen & Vermuten sind Dominik Gross (Philosoph, Unizh), Iwan Schauwecker (HEI, Unige), Marius Beerli, Wendelin Brühwiler. Sie beschreiben ihre fast zu hochstehende Sendung folgendermassen:

Wissen & Vermuten ist ein Magazin, dass sich im Spannungsfeld von wissenschaftlicher Expertise und kontrollierter Spekulation Themen annimmt, die als zeitgenössisch gelten können. Dabei geht es darum, auf aktuelle Ereignisse Bezug zu nehmen als auch latenten Fragen nachzugehen.

Ja, und es gibt natürlich für Wissen & Vermuten auch einen Podcast.

Die Dominik Börnergassenfrage:

Dominik: “Was heisst Wirtschaft?”

Passant: “Ja, was heisst daas? – – – Ich bi jez pangsioniert.”