Tribute to Marlilyn Monroe

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Warhol made this painting the year screen legend Marilyn Monroe committed suicide. He painted the canvas an iridescent gold and silkscreened the star’s face in the center of the composition. Like other paintings by Warhol that feature Monroe’s likeness, this … Continue reading

Eidgenössisches Trachtenfest 2010 – ein Grossanlass des Schweizer Brauchtums

Vom 4. bis 6. Juni 2010 fand in Schwyz das Eidgenössische Trachtenfest statt. Zu diesem Anlass von nationaler Bedeutung erwarteten die Organisatoren rund 8000 Trachtenleute und 60 000 Besucherinnen und Besucher. Damit wurde die Kleinstadt in unmittelbarer Nähe der massiven Berggipfel für drei Tage zum Zentrum des schweizerischen Brauchtums. Über 400 verschiedene Frauen- und Männertrachten erlaubten dem informierten Betrachter Aufschlüsse über Herkunft der Trägerinnen und Träger. Am Fest waren fast ausschliesslich die prächtigen Festtagstrachten – häufig mit charakteristischen Kopfbedeckungen und speziellem Silberschmuck – zu sehen. Die Trachtenleute gelten allgemein als traditionsbewusste und liebenswürdige Mitmenschen und ihr Stolz gilt der Herstellung der auf historischen Vorlagen basierenden Kostüme, der Verbundenheit mit der vielfältigen Volksmusik und dem Volkstanz.

The Flag.

Ihre gemeinsamen Feste werden begleitet durch rustikale Bräuche wie beispielsweise das „Chlefelen“, ein rhythmisches Geräusch, das an spanischen Kastagnetten erinnert oder durch ein Geläute mit Schellen, einer Art Kuhglocken.

Das Festgelände wies eine grosse Zahl von Zelten mit einem reichen Gastronomie- und Musikangebot, sowie viele kleine Holzhütten mit traditionellen Verkaufsangeboten auf. Eltern mit Kindern hatten die Möglichkeit, sich mit ihre Sprösslinge in einem speziellen Familien- und Jugendangebot zu betätigen.

Proud.

Die Abendunterhaltungen wurden teilweise in Direktsendungen des Schweizer Radios und des Fernsehens übertragen. Die Öffnungszeiten der Zelte erlaubten ein gemütliches Zusammensein bis in die frühen Morgenstunden. Für den Zutritt zum Festgelände mit seinem originellen Rundkurs – dem sogenannten „Trachtenweg“ – sowie dem Eintritt in die Zelte war der Kauf des Festabzeichens im Betrag von 15 Franken notwendig (Kinder bis und mit 6 Jahre erhalten gratis Zutritt).

Family.

Höhepunkt des Festanlasses bildete der farbenprächtige Umzug vom Sonntag, den 6. Juni 2010. Um 14.00 Uhr startete ein Defilee von Trachtengruppen aus allen Kantonen der Schweiz, teilweise begleitet mit Wagen und Tieren. Die einzelnen Gruppen warem ersichtlich in einem ausführlichen Festführer, der im Festgelände wie auch bei den Parkplätzen erworben werden konnte.

Wissen & Vermuten | WUF | Radio Stadtfilter | Dominik Gross, Iwan Schauwecker, Marius Beerli und Wendelin Brühwiler

Radio Stadtfilter (Winterthur) hat seit Neuem sogar eine interessante Sendung die “Wissen & Vermuten” heisst.

Die Macher von Wissen & Vermuten sind Dominik Gross (Philosoph, Unizh), Iwan Schauwecker (HEI, Unige), Marius Beerli, Wendelin Brühwiler. Sie beschreiben ihre fast zu hochstehende Sendung folgendermassen:

Wissen & Vermuten ist ein Magazin, dass sich im Spannungsfeld von wissenschaftlicher Expertise und kontrollierter Spekulation Themen annimmt, die als zeitgenössisch gelten können. Dabei geht es darum, auf aktuelle Ereignisse Bezug zu nehmen als auch latenten Fragen nachzugehen.

Ja, und es gibt natürlich für Wissen & Vermuten auch einen Podcast.

Die Dominik Börnergassenfrage:

Dominik: “Was heisst Wirtschaft?”

Passant: “Ja, was heisst daas? – – – Ich bi jez pangsioniert.”

Matthias Urech | Gitarrist

Dochdoch, der hat sich gemacht (würden unsere Eltern sagen). Eigentlich spielten wir noch vor mehr als 10 Jahern in einer Band die “BlueKakadou” hiess. Leider gibt es die nicht mehr. Denn nun ist er ein professioneller Profi. Und zieh es Dir doch selbst rein:

http://www.myspace.com/matthiasurech

PS: Matthias wie wäre es wenn wir mal wieder BlueKakadouen?

Martin Alder | Wahlkampfleiter von Mauch | Parteisekretär SP Stadt Zürich

Als Martin noch klein war, spielte er Bass. Tut er’s heute noch? Oder hat er doch zuviel Philosophie studiert?

Hey, Alder,

wie wär es mal mit einem “Blue Kakadou”-Revival? Wir müssten nur noch Luchsi, den Schlagzeuger, überzeugen. Matthias Urech wird uns leider an die Wand spielen… Der ist jetzt Profi: http://www.myspace.com/matthiasurech Wer war da sonst noch dabei? Schneebeli?

Da Du, lieber Alder alias “Seebär”, neuerdingsda Sekretär der SP der Stadt Züri bist, wär es doch ein Pappenstiel für Dich, mal was zu organisieren? Gehst Du auch an die 1. Mai Demo?

Viele Grüsse und bis bald.

Thibaut Schaller | Les Films de L’Ortie on Vimeo

C’est un grand plaisir de vous pouvoir présenter le site web de Thibaut Schaller:

Les Films de L’Ortie on Vimeo.

Eh bain, oue – on s’est fait connaitre à Neuchâtel durant les anciennes études dures. Ayant quelques points en commun, p.ex., aimer de jouer moniteur de ski – entre autres, nous sommes devenus amis. Aujourd’hui Thibaut Schaller travaille comme journaliste dans le Jura – étant pur puriste Jurassien. Eo, Thibaut keskispasse par la?

Mike Shiva | Street-Parade | Hymne | Lustiger Augur Zwitschert

Wer mag Unmögliches imaginären? Der lustige Augur “Mike Shiva”, alias Soprano der Street-Parade-Hymne quacksalbert: Mini Glücks-Charte isch mini Lieblings-Charte. Möge Glück, Sonnenschein und Segen der Street Parade beschert sein. Aber, Shiva, scher dich fort. Kassier gute 4.50 für einen Vogeldeut, interpretier Kaffesatz-Zukuft als soft recycling im sustainability age, aber, um Himmels Willen, schone Deine musischen Talente.

Das Bonusgeheimnis | Martin Suter

Perfektes Buch für das Züri-Tram. Immer drei Seiten ergeben eine kleine Geschichte mit einer kleinen Pointe. Alles ist dem Thema Krise und Upper Business Career Class gewidmet. Viel Spass bei den Managergehälter-Geschichten. Sie sind zwar witzig, jedoch etwas erschöpflich nach 3/4 des Buches.

Empörung | Philip Roth

Also. Fertig. Unter Morhpium liest man unter dem Kapitel ‘Unter Morphium’ ein Buch. Und weil einfach einfach einfach ist, stirbt die Geschichte schon auf Seite 50 (von 200). Shock. Es zieht einem einfach über den Tisch. Verarscht. Trotzdem, wie Du gerade, liest man eben einfach weiter. Anbei zwei nicht räpresentative Sätze aus Seite 178:

“Höschen! Höschen! Höschen!” Das Wort, für sie als Colegestudenten immer noch so berauschend wie zu Beginn der Pubertät, war der einzige von unten überschwenglich aufgenommene Schlachtruf, während oben in den Mädchenzimmern Scharen betrunkener Jungen – ihre Kleidung, ihre Hände, ihre kurzgeschorenen Haare und ihre Gesichter blau schwarz mit Tinte und karminesinrot mit Blut beschmiert und triefend von Bier und geschmolzenem Schnee – im grossen wiederholten, was ein beflügelter Flusser in meiner Kammer unterm Dach der Neil Hall ganz allein angerichtet hatte. Nicht alle von ihnen, bei weitem nicht annähernd alle von ihnen, nur die ausgemachtesten Dummköpfe unter ihnen – insgesamt drei, zwei aus dem ersten und einer aus dem zweiten Studienjahr, alle tags darauf unter den ersten, die des Colleges verwiesen wurden – masturbierten in entführte Höschen, masturbierten ungefähr so schnell, wie man mit den Fingern schnippen konnte, bevor ein jeder das feuchte, von ihm deflorierte und nach Ejakulat duftende Höschen in die emporgerechten Hände der frohlockenden Versammlung rotwangiger schneebedeckter Studenten schleuderte, die sie, drachengleich damfenden Atem verströmend, frenetisch von unten anfeuerten.

Tja, ich verstehe nicht, warum die Gesellschaft sich über “Feuchtgebiete” aufregen kann, wenn man ähnliches im neuen Roman vom grossen Philip Roth lesen kann.