Easy Graphical Illustrations of Complex Things.

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Anbei graphische Illustrationen, die Gedanken über komplexere Angelegenheiten einfach zu erklären versuchen. Obschon sehr oft Sachen komplizierter erklärt werden, als dass sie sind, können sie nie einfacher erklärt werden als das sie sind…

Harmonics | Sonderwoche

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Ideenskript: Naturtonreihe_September_06 [pdf, 174KB ] Anbei der LaTeX-Skript %https://blogs.ethz.ch/rindi % *************************** \documentclass[smallheadings,headsepline,12pt,a4paper]{scrartcl} \usepackage[ngerman,french]{babel} \usepackage[applemac]{inputenc} % teilt LaTeX die Texcodierung mit. Bei Windowssystemen: ansinew \usepackage[T1]{fontenc} \usepackage{hyperref} \usepackage[pdftex]{graphicx} \typearea{12} \pagestyle{headings} \clubpenalty = 10000 \widowpenalty = 10000 \selectlanguage{ngerman} \begin{document} \titlehead{ \hfill Ort der … Continue reading

Das Blatt des Lebens

Du kommst als weisses Blatt zur Welt. Es werden Striche darein gemalt – feine und auch weniger feine – eckige und auch runde. Später beginnst Du, selber hineinzukritzeln. Plötzlich schreibst Du – feines und auch weniger feines – eckiges und auch rundes. Dann, mutig jetzt, Du machst ein Neues Blatt – mit grossen Hoffnungen und in Liebe. Du schickst Dich an, die ersten feinen Striche in dieses zu übertragen – feine und auch weniger feine – eckige und auch runde. Später schreibt dieses, anfangs noch so reine und unbeschriebene Blatt, in Deines, so dass es noch reicher wird an Malen – feinen und auch weniger feinen – eckigen und auch runden. Keine freie Stelle bleibt, der Dichtung wegen, und es scheint, es liessen sich keine Erfahrungen mehr zeichnen. Nun kommt der Punkt, wo Du also mit Kreide über Alles zu malen beginnen wirst – feines und auch weniger feines – eckiges und auch rundes.

Die Art der axiomatischen Ontologie in Kunst

Der Mensch, der Kunst macht, verändert unbeabsichtigt den Grad der Entropie. Es ist jedoch keine Kunst, den Grad der Entropie willentlich zu verändern. Kunst kostet; daher bezahlt, wer Kunst kostet. Es kostet jedoch nichts, über Kunst her zu ziehen oder sich an Kunst zu stossen. Billig ist, Kunst in sich als Kunst zu sehen, weil das ist die pure Kapitulation der Auseinandersetzung. Gleichwohl, wo Kunst sich selber definiert, hört die Kunst auf. Kunst mit Stil müsste mindestens von der eigenen Position Abstand nehmen können – obschon, ontologisch, Kunst muss nichts müssen.

Null und Nichts

Jetzt ist es so, dass viele denken, dass Null nichts sei. Null ist aber etwas und man kann sagen, was es ist: Nämlich Null. Nur nichts ist nichts und es gibt davon zwei: ein absolutes nichts und ein nicht absolutes nichts. Das absolute nichts ist das Gegenteil von “allem als ganzes”. Und eigentlich dürfte es dafür keinen Namen geben, denn durch die Benennung des absoluten nichts wird das absolute nichts zum nicht absoluten nichts. Das nicht absolute nichts ist also, und man nenne es getrost, die Leere Menge in der Menge aller Mengen, { }.

Duales Denken

Binäres Denken verleitet zur Abstrusität. Man nehme zum Beispiel die Dualität, und sie verleitet zum Irrsinn: Es sei ein Dreieck mit drei Strecken und drei Ecken. Nun: Die Ecken werden zu Strecken und die Strecken zu Ecken. Es sind ja lediglich orbitale Quantenspruenge zwischen anti-isomorphen Objekten. Bring’s auf den Punkt: Denkarbeit bringt Dich zur Strecke. Ergo: Wie ist ein 3-Eck im adäquaten Dualraum? Denkbar.

Wissen & Vermuten | WUF | Radio Stadtfilter | Dominik Gross, Iwan Schauwecker, Marius Beerli und Wendelin Brühwiler

Radio Stadtfilter (Winterthur) hat seit Neuem sogar eine interessante Sendung die “Wissen & Vermuten” heisst.

Die Macher von Wissen & Vermuten sind Dominik Gross (Philosoph, Unizh), Iwan Schauwecker (HEI, Unige), Marius Beerli, Wendelin Brühwiler. Sie beschreiben ihre fast zu hochstehende Sendung folgendermassen:

Wissen & Vermuten ist ein Magazin, dass sich im Spannungsfeld von wissenschaftlicher Expertise und kontrollierter Spekulation Themen annimmt, die als zeitgenössisch gelten können. Dabei geht es darum, auf aktuelle Ereignisse Bezug zu nehmen als auch latenten Fragen nachzugehen.

Ja, und es gibt natürlich für Wissen & Vermuten auch einen Podcast.

Die Dominik Börnergassenfrage:

Dominik: “Was heisst Wirtschaft?”

Passant: “Ja, was heisst daas? – – – Ich bi jez pangsioniert.”

Schule des Lebens | Theater Neumarkt | Zorn und Zeit und Ticket und Zorn

Ja, sind schon seit letzem Wochenende ausverkauft. Klar, die Tickets für die Eröffnungsveranstaltung heute Abend. Im Theater Neumarkt wird keinem kleineren als Peter Sloterdijk zugehört. Schade, da wär ich auch dabei, wenn ich noch Tickes gekriegt hätte – letztes Wochenende. Meine Frage an Peter Sloterdijk wäre, aus dem Kontext zusammenhangslos, folgende gewesen:

Kann man Ihr Buch “Zorn und Zeit” als Erklärungsversuch für Kriege in der Weltgeschichte deuten, die durch Potentialanhäufung in Zornbanken und deren thymotischer Zerstörung beruhen?

Natürlich weiss ich nicht, ob sein “Thymotik“-Begriff überhaupt veradjektivierbar wäre? Ergo, schade wird P.S. diese Frage nicht beantworten können. Aber es hätte mich dennoch interessiert. Wer hätte denn sonst das Buch geschrieben, (geschweige denn gelesen) und könnte auf diese Frage einsteigen? However, ich kenne niemanden, den ich kenne, der “Zorn und Zeit” so gelesen hätte, als könnte er auf diese Frage eintreten. Schade. However, ist ja eh schon Schnee von Gestern, denn der P.S. hat auch schon sein neues Buch geschrieben (und ich hoffe, andere hatten auch schon genug Zorn und genügend Zeit, dieses zu schlachten), und ich werde es vielleicht in 3 Jahren oder so gelesen haben, aber dann wird er ja schon das Buch nach dem Buch “Du musst dein Leben ändern” geschrieben haben werden. (Es wird übrigens komischerweise “Auch ich habe mein Leben ändern gemüsst” heissen. Antiparodie zu Nathans der Weise? (“Kein Mensch muss müssen”?)) Ja, da kann man einfach hinterherhinken oder vielleicht etwas Zorn als thymotisches Kapital ins hochdiversifizierte Portfolio der Bank einlegen. Auf jeden Fall wünsche ich den Auserwählten heute Abend viel Spass.

P.S. komm am Samstag vorbei.

Ten Golden Rules for Networking

You make the biggest mistake if you think you should find the person which is the upper most useful for you yourself. Thus number one: have in mind to find out to which person you are most useful. Anyway, I will present the Ten Golden Rules the other way around:

10 There are no such rules.
09 Try to use some of the rules 01-09.
08 Networking is like playing billiard where you experience unimagined long range effects by an incredible indirect shot.
07 Try to take experience from your private life (cum grano salis) into your networking action field.
06 Do not tolerate intolerance.
05 Be authentic.
04 Do not play to much with emotions.
03 Seek to see the win-win situations.
02 Think, speak and act positive.
01 Be kind and try to help the other as much as you can.