Tango- und Milonga-Workshop LiberTango-Baden mit Ricardo Viqueira, Buenos Aires

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Samstag 03. und Sonntag 04. November 2012 Singsaal der Kantonsschule Baden Seminarstrasse 3, 5400 Baden Tango 12.00 bis 14.00 Uhr jeweils Sa und So, Preis: 100.–/Person* Milonga 14.30 bis 16.30 Uhr jeweils Sa und So, Preis: 100.–/Person* * 10% Ermässigung … Continue reading

TangoTrio Stanzerei Baden um 20h30 am 29. Februar 2012

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Daniel Zisman (vl), Sébastien Fulgido (g), Michael Zisman (band) Das Trio vereint die Reife des grossen Meisters der Tangovioline, Daniel Zisman mit der Jugend der virtuosen Talente Michael Zisman (band) und Sébastien Fulgido (g).
Das Ensemble schlägt die Brücke zwischen dem … Continue reading

676 Nuevo Tango Nonett – Stanzerei Baden, Mittwoch 4. Mai 2011, 20.30 Uhr

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Daniel Zisman (Vl), Michael Zisman (Band), Theo Kapilidis (Git), Richard Pizzorno (P). Wini Holzenkamp (Cb), Franziska Grüter (Vl), Barbara Zisman (Vla), Annapaola Jacomella (Vcl). Tobias Friedli (Perc) Der letzte Abend der LIBERTANGO- Konzerte dieser Saison 2010/2011 wird zugleich der Anfang … Continue reading

“Le Paradoxe de Bertrand” in Deutsch: Das Bertrand-Paradoxon

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Das Bertrand-Paradoxon stammt aus der Wahrscheinlichkeitstheorie. Es verdeutlicht, dass reine Intuition in dieser Disziplin manchmal sehr irreführend ist und zu total verschiedenen Resultaten führen kann. Das Problem wurde erstmals im Jahre 1888 von Joseph Bertrand in seinem Buch “Calcul des … Continue reading

Kommen und geniessen: «LiberTango Baden» Mittwoch, 1. Dezember 2010, 20.30 Uhr Stanzerei / Merker-Areal, Baden

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Mittwoch, 1. Dezember 2010, 20.30 Uhr Stanzerei / Merker-Areal, Baden 676 Nuevo Tango Ensemble – Bayres 73 Die hervorragende argentinische Sängerin AIDA ALBERT steht im Zentrum dieses Konzertes mit Musik aus Tango, Tango Nuevo und Folklore. Sie bildet zusammen mit … Continue reading

Fratelli (2010. CH. Kurzfilm. 25′)

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Zwei Geschwister, beide irgenwie in Drogengeschichten verwickelt in einem tessiner Berghaus. Sie finden den Zugang zueinander nicht. Unglaubwürdig, dass die Geschichte im Tessin spielt (wenn man im Tessin selbst aufgewachsen ist). Mittelmässige Schauspieler, viele Fragen die nicht beantwortet werden: “Warum ist Laura so schweigsam?”, “Kommt sie aus dem Gefängnis?”, wenn ja: “Warum?”, “Was ist der familiäre Hintergrund der Familie?”. Die ästhetische Bildsprache ist nicht stark genug um diese Löcher zu überbrücken. ansatzweise gut und poetisch gefilmt und gute Musik.

Regie: Fabrizio Albertini
Actors: Silvia Alù, Andrea Miglio Risi

Fratelli nel Ticino

Frucht Deines Leibes, Die (1996. Austria. Kurzfilm. 27′)

Ein Mädchen beschäftigt sich mit Auflärungsfragen in der Vorweihnachtszeit im streng katholischen Elternhaus. Sehr subtil, poetisch, süss und witzig. Die Gefahren des absoluten Glaubens…

Die Frucht Deines Leibes

Director: Barbara Albert

Schauspieler: Julia Gaitzenauer, Stefanie Letofsky, Norbert Hintermayer

Conte D’Eté (1996. F. Comedy, Drama, Romance. 113′)

Zwar von sommerlicher Leichtigkeit und mit der schönen Bretagne als Kulisse, aber sehr an der Oberfläche gehalten, ohne Vertiefung iregndeines Aspektes, mit langweilichen Dialogen und unberührend. Dazu ohne grossen Witz. Beziehungsschlamassel des Erwachsenwerdens, die Entdeckung der Sexualität, Themen, die schon zur Genüge besser verflimt wurden.

Director: Eric Rohmer

Actors: Melvil Poupaud (Gaspard), Amanda Langlet (Margot), Aurélia Nolin (Léna), Gwenaëlle Simon (Solène).

Beli Beli Svet (2009. Serbia / Germany / Sweden. Drama. 121′)

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Es sind mehr als 10 Dramen in diesen 2 stündigen Film verpackt. Hinzu kommt das Scenario: Die heruntergekommene Minenstadt Bor – trostlos – grau –

schmutzig. Jeden Tag versammeln sich die arbeitslosen Minenarbeiter auf der Strasse und suchen Arbeit als Tagelöhner. Es gibt praktisch keine Lichtblicke in dieser Verdichtung menschlicher Abgründen. Und sogar Momente, die das Potenzial zu kleinen Inseln im Meer der Verzweiflung sein könnten, wie z.B. die erotische Begegnung zwischen King und Rosa, oder Ruzicas Hochzeit, sind mit Demütigung und Trostlosigkeit imprägniert. Es gibt keinen Ausgang für die Darsteller dieser Miner’s Opera ausser die Flucht in Alkohol, Drogen und den Tod.

Die Figuren dieses Mikrokosmos solidarisieren sich auch nicht, sondern bekämpfen und missachten einander. Ein Film, der keinerlei Raum (auch nicht imaginären) für Hoffnung, Vertrauen, das “aufeinander-zählen” lässt, nicht einmal die Natur und Landschaft bietet einen Kontrast zur unbeschreiblichen Misere. Die Darsteller sind gefangen in ihren Schicksal, wie in einem griechischen Drama, und sie stellen sich in Form von einem Gesang vor, wie in einer Oper. Rätselhaft ist der Schluss, wo Minenarbeiter in Reih und Glied singen. Irgendwie nicht ganz nachvollziehbar. Man vermisst die Transzendenz z.B. der Filme Kaurismäkis und kleine Anker der Hoffnung an denen sich das Auge und die Seele erholen könnten. Ein Film der jedoch wegen seiner Radikalität und Echtheit und excellenten SchauspielerInnen überzeugt und Spuren hinterlässt.

Drama 01: Ruzica kommt aus dem Gefängnis.  Sie hatte ihren Mann umgebracht.
Drama 02: Ruzica’s Vater ist ein verwahrloster Alkoholiker.
Drama 03: Ruzica’s Tochter, Rosa, verbringt ihre Zeit mit Drogen und Alkoholkusum.
Drama 04: Ruzica liebt King, er aber sie nicht.
Drama 05: Rosa liebt King, aber King ist ihr Vater, und sie wissen es nicht.
Drama 06: Rosa wird schwanger von King.
Drama 07: Rosa bringt King um.
Drama 08: Tiger liebt Rosa und bringt sich wegen der Liebe um.
Drama 09: King hat eine Krankheit an den Augen die ihn erblinden und sterben lässt.
Drama 10: Tiger’s Schwester ist schwer drogenabhängig.
Drama 11: Ruzica nimmt die Schuld für King’s Tod auf sich und muss  ins Gefängnis.
Drama 12: Ruzica heiratet obwohl ihr Herz noch für King schlägt.

Director: Oleg Novkovic

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