Tag: Moodle

Neues Moodle-Design ab Januar 2019

Am 8. Januar 2019 erhält die ETH Moodle Plattform ein frisches und modernisiertes Design. Es orientiert sich am Corporate Design der ETH Zürich und bietet einen modernen «Unterbau», der die Darstellung in allen aktuellen Browsern, Tablets und Smartphones unterstützt.

Moodle ist das Learning Management System der ETH. Die Open Source Lernplattform dient der Komposition, Distribution und Administration von webbasierten Unterrichtsumgebungen und fördert interaktive Lehr-/Lernszenarien.

Die wichtigsten Neuerungen des Designs

Beim Aufruf von Moodle werden alle NutzerInnen auf die neugestaltete Login-Seite geleitet.

 

Nach dem Login über AAI gelangen die NutzerInnen auf die Startseite von Moodle. Sie verfügt über wechselnde Inhalte. Beispiele sind Neuerungen von Moodle, Ankündigungen von Wartungsarbeiten oder Link zu Blog-Beiträgen der Abteilung LET.

 

Mit einem Klick auf das «Navigations-Icon» oben links (rot umrandet) kann die Navigation jederzeit und an jedem Ort von Moodle ein- und ausgeblendet werden – dies spart insbesondere auf kleinen Bildschirmen Platz.

 

Auf dem Dashboard finden die NutzerInnen alle Kurse, in denen sie eingeschrieben sind. Dozierende haben die Möglichkeit, das Symbolbildes ihres Kurses individuell auszuwählen. Wird kein eigenes Bild ausgewählt, erscheint das Standard-Bild (aktuell das Bild des ETH-Hauptgebäudes). Auf dem Dashboard finden sich zudem, wenn nötig, wichtige Informationen zum Betrieb von Moodle (z.B. geplante Wartungsarbeiten / Unterbrüche).

 

DozentInnen finden im Moodle-Kurs unterhalb Ihres Namens im Header das «Zahnrad-Icon». Mit einem Klick darauf öffnen sich alle Bearbeitungs- und Einstellungsoptionen für den Kurs – hinter dem «Zahnrad-Icon» versteckt sich neu das «Bearbeiten einschalten». Links in der Navigation erscheinen bei «Participants» bzw. «Teilnehmer/innen» die im Kurs eingeschriebenen NutzerInnen.

 

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Die für Online-Prüfungen genutzte Moodle-Instanz erhält voraussichtlich im April 2019 das neue Moodle-Design.

Wer mehr über Moodle erfahren möchte kann hier weiterlesen.

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Online-Prüfungen direkt nach Semesterende: Raum mit 240 Plätzen steht neu zur Verfügung

Seit der Prüfungssession im Februar 2018 betreiben die Informatikdienste zusammen mit der Abteilung LET in der sogenannten Fokushalle im ONA-Gebäude an der Neunbrunnenstrasse in Oerlikon einen Prüfungsraum mit 240 Plätzen für Studierende. Die verfügbare Raumkapazität für Online-Prüfungen in den Prüfungssessionen konnte damit verdoppelt werden. Die Fokushalle ONA E7, in der während des Semesters Vorlesungen des D-ARCH stattfinden, wird jeweils für die Prüfungen um- und nach der Prüfungssession wieder rückgebaut.

Online-Prüfungen direkt nach dem Semesterende: Der Raum ONA E7 in Oerlikon mit 240 Prüfungsplätzen steht zur Verfügung. (Bild: ETH/Alessandro Della Bella)

Nun steht der nächste Quantensprung an: Das D-ARCH stellt die Fokushalle ab dem Herbstsemester 2018 früher für Prüfungen zur Verfügung. Die Informatikdienste und die Abteilung LET können daher diese grosse Halle schon nach dem Semesterende für Online-Prüfungen anbieten. Online-Prüfungen im ONA E7 sind in den kommenden Semestern immer ab dem ersten Montag nach Semesterende möglich. Die Kapazitäten für Online-Prüfungen in den Wochen nach dem Semesterende können dadurch fast verdreifacht werden.

Insbesondere für Dozierende, die ihre Semesterendprüfung oder benotete Semesterleistung nach Semesterende am Computer durchführen möchten, ist das eine sehr gute Nachricht. Bisher waren die Kapazitäten rund um das Semesterende ausgelastet und wir mussten diverse Anträge negativ beantworten. Die entstandene Warteliste können wir nun verkleinern. Online-Prüfungen mit vielen Studierenden und mit Verwendung von Drittapplikationen (z.B. Statistiksoftware) konnten nun bewilligt werden.

Die Abteilung LET dankt dem Departement ARCH für das grosszügige Entgegenkommen bei der Belegung der Fokushalle ONA E7. Die Verwendung der Fokushalle für Vorlesungen im Semester und für Online-Prüfungen zwischen den Semestern stellt für die ETH Zürich einen grossen Gewinn dar. Schon vorhandene Raumressourcen werden effektiv verwendet, ohne dass dadurch mehr Mietkosten entstehen.

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#moodleDACH18 – a success story

A month ago ETH hosted the Moodle DACHunconference and Devcamp (https://www.moodle-dach.eu/) which has a specific focus on using Moodle in the higher education context. About 140 Moodle administrators, power users and developers from all over the world, met in the Earth sciences building. During the entire event the hashtag #moodleDACH18 was used. View the twitter wall with impressions and thoughts at https://walls.io/moodledach18.

Unconference

The first part was organised as a BarCamp. This format focusses on interactive meetings with short inputs. The agenda is co-constructed with the participants on the first morning of the conference. This means there are no submissions, papers or presentations submitted ahead of time, which greatly minimises preparation and the organisational work required. The participants were invited to pitch ideas for a session within 30 seconds. Directly afterwards these ideas were added to an online programme (session plan BarCamp) and allocated to an available meeting room. General Data Protection Regulation (GDPR), learning analytics, the usability of Moodle and online exams were central topics and well visited.

Participants queuing to pitch their ideas for a session.

DevCamp

After a day and a half of BarCamp the DevCamp started. After another idea pitching phase, 12 development projects started. Their primary goal was to have working code after the DevCamp. It was impressive to see, how the projects grew and almost all succeeded in presenting a working result on the final day. You can find an overview of the projects here (DevCamp projects). All participants then voted for the best project and thanks to our sponsors, three projects («Essay question word/char count», «Notification API Message Output», «MCDS-Moodle content Delivery System Admin Tool») won a prize.


Closing image of the DevCamp with most of the participants.

Conclusion

#moodleDACH18 was a real success story. The BarCampmethod changes the way how a conference works entirely. Interactive, spontaneous, diverse, discursive and cross-linked –those are all the hallmarks of a BarCamp, and we believe, this is one way how conferences of the 21st century could look. It minimises the preparation time and allows for flexibility and emergent topics. Additionally, the BarCamps were completely digitised. By using Moodle, Twitter and Google Docs there wasn’t hardcopy of anything to be seen anywhere.

The Moodle team at LET benefited strongly by participating in this event. Firstly, there was benefit that comes from networking with others from different higher education institutions. Seeing how Moodle is implemented in other places helps to identify areas where ETH is on the cutting edge, such as online exams, or where we could learn from the experience of others. Secondly, it nourishes relationships and thirdly, it helps to drive strategy for the development of Moodle on an institutional level and more generally.

The next Moodle DACH will be in Vienna.

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eCollaboration @ ETH

Das eCollaboration Projekt soll das kollaborative Lernen und Zusammenarbeiten im Lehrkontext an der ETH für Studierende und Dozierende einfacher gestalten. Dazu wurden zwei digitale Werkzeuge evaluiert (Pressbooks und PolyboxEdu) und in die bestehende Servicelandschaft der ETH eingefügt.

Das Projekt gründet auf dem Konzept des Lernens als sozialen Prozess. Dabei geht man davon aus, dass die Beteiligten gemeinsam einen von allen getragenen Konsens zu einem bestimmten Thema entwickeln oder ein Produkt erarbeiten. Daraus resultiert ein höheres Niveau an Denkprozessen und die Informationen werden von den einzelnen im Vergleich zum individuellen Lernen länger abgespeichert. Soziale Impulsen wie z.B. Dialoge, Diskussionen, verschiedene Sichtweisen oder Meinungsverschiedenheiten wirken sich generell positiv auf den Lernprozess aus.

Bei Studierenden und Dozierenden wurde als grosser Bedarf das gemeinsame Erstellen und gleichzeitige Bearbeiten von Texten und Dokumenten sowie eine Diskussions- und Kommentarfunktion identifiziert. Diese Bedürfnisse werden durch eine Kombination der folgenden Tools abgedeckt.

Pressbooks bietet die Möglichkeit digitale Bücher zu erstellen. Dies erfolgt direkt im Learning Management System Moodle der ETH. Die Studierenden können darin gemeinsam an umfangreichen Dokumenten arbeiten, welche am Ende ein digitales Buch ergeben. Längere Dokumente können attraktiv dargestellt und doch flexibel bearbeitet werden.

Mögliche Einsatzszenarien sind:

  • gemeinsames Erstellen und Überarbeiten von Skripten/Zusammenfassungen
  • Reviewen von Dokumenten

 

FOCUS PRESSBOOKS

Urs Brändle vom D-Usys hat dieses Semester Pressbooks genutzt um die Datenauswertung für die Biodiversitätsexkursion aus dem FS 2018 zusammen mit seinen Studierenden zu dokumentieren.

Die Exkursionsgruppen schreiben jeweils ein Kapitel des eBooks, zum Beispiel zu Wasservögeln im Zürcher Seebecken, Flechten auf Stadtbäumen oder Makroinvertebraten in Fliessgewässern. Über die Revisionshistorie lässt sich genau nachvollziehen, wer was geschrieben hat. Kommentare ermöglichen Diskussionen oder Hinweise für Verbesserungen. Die Arbeitsprozesse sind somit transparent und ermöglichen den Studierenden den Vergleich und das Betrachten der Inhalte der jeweils anderen Exkursionsgruppen.

 

PolyboxEdu basiert auf dem etablierten Cloudspeicherdienst der ETH Polybox. PolyboxEdu bietet das gemeinsame synchrone Bearbeiten von Dokumenten in gängigen Office-Formaten. Diese können innerhalb der ETH geteilt und bearbeitet werden. Gleichzeitig kann die PolyboxEdu als Dateiablage (Repository) in Moodle genutzt werden (Anleitung).

Da die Studierenden auf PolyboxEdu auch selbst Arbeitsgruppen bilden können bietet es sich ideal für Formen von Student Directed Learning an, bei denen der Dozent nicht direkt Einfluss auf die Lerninhalte nimmt.

 

Mögliche Einsatzszenarien sind:

  • Ablage umfangreicherer Dateien direkt aus Moodle
  • Synchrones Zusammenarbeiten an Dokumenten (Versuchsprotkolle, Seminararbeiten, Ideensammlung etc.)

Geplant ist ausserdem ein Online Annotationstool um Zusammenarbeit, Kommunikation und kritisches Denken zu unterstützen. Geplant ist die Einführung im vierten Quartal 2018.

Für konkrete technische Hilfe und Umsetzung von eCollaboration Formaten steht Ihnen das Beratungsteam oder Melanie Walter (Projektleitung eCollaboration) gerne zur Verfügung.

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Moodle-DACH barcamp comes to the ETH

In June 2018 ETH Zürich will host the biggest Moodle BarCamp in Europe: Moodle-DACH. Dozens of Moodle representatives from universities and business will meet to discuss hot topics like learning analytics, GDPR or eAssessment with Moodle. After one and a half days of deep discussions, a DevCamp will follow where the most interesting issues will be translated into code.

More information and registration (no attendance fee):

https://www.moodle-dach.eu

 

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