ETH-Klimablog - Schlagwort 'Wasser'

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
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>Energie
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>Welternährung
>Nord-Süd

Archive

Mit IT und Psychologie zu einer energieeffizienten Gesellschaft?

14.02.2013 von

Als wir vor sechs Jahren das «Bits to Energy Lab» an der ETH Zürich und der Universität St. Gallen ins Leben riefen, galt unser Vorhaben als exzentrisch: Wir wollten Menschen mit Hilfe von intelligenten Verbrauchsanzeigen zum Energiesparen bewegen. Haben wir unser Ziel erreicht? weiter lesen »

Hinweise aus der Erdgeschichte

17.01.2013 von

Ein katastrophaler Eintrag von Kohlenstoffdioxid (CO₂) verursachte vor 55 Millionen Jahren eine drastische Klimaerwärmung. Die Ozeane versauerten, was tiefgreifende Konsequenzen hatte für marines Leben. Die Menge an CO₂, die damals in die Atmosphäre gelangte, ist vergleichbar mit dem heutigen CO₂-Eintrag durch die Verbrennung fossiler Energieträger. Die damaligen ökologischen Auswirkungen liefern Anhaltspunkte zur Ozean-Versauerung und möglichen Konsequenzen, sollte die Verbrennung fossiler Energieträger ungebremst weitergehen. weiter lesen »

Unser Wasserfussabdruck ist gross

08.01.2013 von

Zum Kochen, Waschen und Putzen brauchen die Schweizer täglich etwa 160 Liter Trinkwasser. Unser realer Wasserverbrauch ist jedoch um ein Vielfaches höher. Grund dafür ist das sogenannte «virtuelle Wasser»: Mit jedem importierten Steak, Baumwollkleid oder iPhone wird irgendwo auf der Welt Wasser genutzt, umgeleitet oder verschmutzt. weiter lesen »

Ein neues arktisches Klima?

25.09.2012 von

3.41 Millionen Quadratkilometer – so klein ist derzeit die Meereisfläche in der Arktis. Dieser herbstliche Tiefststand ist nur noch halb so gross wie im Mittel zwischen 1979 und 2000 und 18 Prozent kleiner als das bisher beobachtete Minimum im 2007. Die schwindende Meereisdecke hat eine verstärkte Erwärmung in der Arktis zur Folge und beeinflusst den atmosphärischen Wasserhaushalt. Weitere Folgen auf das zukünftige Klima in der Arktis und Auswirkungen auf die mittleren Breiten sind aber erst ansatzweise verstanden. weiter lesen »

Wasser – wessen Problem ist es eigentlich?

13.06.2012 von

Eigentlich stand die Frage nach Wert und Preis des Wassers im Zentrum des Wassergesprächs an der ETH Zürich diesen Montag. Dieses war mit Peter Brabeck (VR Präsident Nestlé), Janet Hering (Direktorin Eawag) und Peter Niggli (Alliance Sud) als Redner hochkarätig besetzt. Aber je mehr ich über die Präsentationen und Diskussionen nachdenke, desto mehr stehen für mich andere Aspekte im Vordergrund. Vielmehr beschäftigen mich die Aussagen von sowohl Herrn Brabeck als auch Frau Hering, dass das Wasserproblem primär ein lokales Problem sei – und deshalb auch primär lokal gelöst werden müsse. weiter lesen »

ETH-Wassergespräch als Video schauen

13.06.2012 von

Haben Sie das ETH-Wassergespräch verpasst? Möchten Sie die Vorträge von Peter Brabeck-Letmathe (VR-Präsident Nestlé S.A), Peter Niggli (GL Alliance Sud) oder Prof. Janet Hering (Direktorin Eawag) nochmals anschauen? Oder interessieren Sie sich für die Podiumsdiskussion (Challenger forum)? Dafür stellt die ETH Zürich die Videos des ETH-Wassergesprächs zur Verfügung. Sie können die Vorträge und die Diskussion einzeln anwählen.

ETH-Wassergespräch: Welchen Wert hat das Wasser?

11.06.2012 von

Wasser ist weltweit ein überaus begehrtes Gut, gleichzeitig steigt der Druck auf die Wasserressourcen massiv. Welchen Wert hat das Wasser? Wie können wir eine nachhaltige Wassernutzung sicher stellen? Die ETH Zürich lädt heute zum kritischen Dialog ein.  weiter lesen »

Auch die Schweiz muss über Wasser sprechen

06.06.2012 von

Am 11. Juni werde ich am Wassergespräch der ETH Zürich eines von drei Inputreferaten halten. Der Fokus beim ETH-Wassergespräch wird kaum auf dem Wasser in der Schweiz liegen, denn wir haben unerhört ergiebige Quellen. Im Unterschied zu anderen Ländern werden in der Schweiz im Mittel weniger als 5% des verfügbaren jährlichen Niederschlags für Trink- und Brauchwasser genutzt. Auch für die Bewässerung wird nur relativ wenig Wasser verbraucht, weniger als in den Haushalten. weiter lesen »

Klimawandel und Wasserkonflikte

05.06.2012 von

Nicht nur Wissenschaftler, sondern auch die Nachrichtendienste diverser Länder befassen sich mit möglichen Auswirkungen des Klimawandels. Das sollten sie auch, denn sie sollten Sicherheitsrisiken aller Art wenn immer möglich antizipieren. Aus dieser Analysearbeit sickern immer wieder Diagnosen und Prognosen an die Öffentlichkeit durch. Auch jüngst wieder, als eine Aussage der US-Nachrichtendienste publik wurde: weiter lesen »


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