ETH-Klimablog - Schlagwort 'Konsum'

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
>Umweltfolgen
>Energie
>Mobilität
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>Nord-Süd

Archive

Unser Wasserfussabdruck ist gross

08.01.2013 von

Zum Kochen, Waschen und Putzen brauchen die Schweizer täglich etwa 160 Liter Trinkwasser. Unser realer Wasserverbrauch ist jedoch um ein Vielfaches höher. Grund dafür ist das sogenannte «virtuelle Wasser»: Mit jedem importierten Steak, Baumwollkleid oder iPhone wird irgendwo auf der Welt Wasser genutzt, umgeleitet oder verschmutzt. weiter lesen »

Stromsparen: von der Kür zur Pflicht

18.09.2012 von

Seit Jahren setzt sich die Stiftung für Konsumentenschutz SKS dafür ein, dass Stromsparen für Privathaushalte attraktiv wird. Wir sind überzeugt, dass jede eingesparte Kilowattstunde mehrfachen Nutzen erzeugt und daher Sparmodelle gefördert werden müssen. Doch in unserem Land haben die wenigsten Stromfabrikanten und -lieferanten oder deren Besitzer den unermesslichen Wert des Stromsparens erkannt. weiter lesen »

Flugverkehr: freiwillig kompensieren trotz EU-ETS

19.07.2012 von

Seit dem 1.1.2012 ist der internationale Flugverkehr ins Europäische Emissionshandelssystem EU-ETS einbezogen. Wir von myclimate begrüssen dies als weiteren kleinen – leider nur regionalen – Schritt hin zum Verursacherprinzip. Die freiwillige CO₂-Kompensation bleibt weiter unabdingbar. Nötig beim Flugverkehr wäre baldmöglichst ein globaler ETS-Ansatz mit ambitionierterem Emissionsziel und voller Kostenübernahme der Klimagasemissionen und/oder eine obligatorische CO₂-Kompensation.

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Happy Birthday Klimawandel

19.04.2012 von

Wäre uns denn drum, wir könnten heuer einen runden Geburtstag feiern. Vor 300 Jahren ging in einem englischen Kohlebergwerk eine Dampfpumpe in Betrieb: die erste thermodynamische Maschine. Das war der Startschuss für den Beginn des fossilenergetischen Zeitalters. weiter lesen »

Lastenverteilung in der Klimapolitik: Gibt es eine faire Lösung?

05.04.2012 von

Gemäss den Vereinbarungen von Durban soll in den nächsten drei Jahren definitiv über die internationale Klimapolitik entschieden werden. In diesem Prozess müssen vielfältige Interessen, Normen und Wertvorstellungen abgeglichen werden. Als nützliche Orientierungshilfe können dabei die sogenannten «Gleichheitsprinzipien» (Equity Principles) dienen. Doch wie sollen sie ausgewählt und kombiniert werden? Wie kann aus einer breiten Wertediskussion ein praktikabler Vorschlag entstehen, der auf dem internationalen Parkett realistische Chancen hat? weiter lesen »

Erste Grossbäckerei mit Holzschnitzelfeuerung

20.03.2012 von

Globale Umweltprobleme und Ressourcenknappheit sorgen dafür, dass einheimische, erneuerbare und CO₂-arme Energieträger energiepolitisch stark an Bedeutung gewinnen müssen. Beispielsweise ist Holz in der Schweiz zuhauf vorhanden, wächst beständig nach und ist erst noch klimafreundlich. Deshalb setzen wir bei Coop dieses vermehrt als Brennstoff ein. weiter lesen »

Genügsamkeit: Freund oder Feind?

02.02.2012 von

«Warum» der  Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft nötig ist, darüber brauchen wir keine Worte zu verlieren. «Wie» wir den Wandel anpacken könnten, davon handelt mein letzter Blogbeitrag. Heute will ich ansprechen, «wohin» es gehen soll. weiter lesen »

Grenzöffnung für den Klimawandel

13.07.2011 von

Morgen schon könnte eine Bundesrätin mit einer Verordnungsänderung für eine wohltuende Klimaveränderung sorgen. Wenn Sie nun denken, dass hier die Signatur der Vorsteherin des Umwelt- und Energie-Departements gefragt wäre, liegen Sie falsch. Denn die gesetzliche Änderung würde den Klimawandel indirekt beeinflussen. Im Fokus steht der tiefe Euro, welcher unmittelbar das Konsumverhalten und damit auch unseren ökologischen Fussabdruck beeinflusst. weiter lesen »

Klimaneutrales Weide-Beef

26.05.2011 von

Die Landschaften im Alpenraum, wie wir sie heute kennen, wären undenkbar, wenn es keine Rinder und Schafe gäbe, welche das darauf wachsende Gras für die menschliche Ernährung nutzbar machen würden. Die Kehrseite der Medaille ist, dass die Wiederkäuer bei der Verdauung des Grases Methan, ein potentes Treibhausgas, ausstossen. weiter lesen »


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