{"id":4112,"date":"2012-03-06T15:30:13","date_gmt":"2012-03-06T13:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/wpethzprd.ethz.ch\/id\/?p=4112"},"modified":"2012-03-06T15:30:13","modified_gmt":"2012-03-06T13:30:13","slug":"interview-dr-giorgio-broggi-20-jahre-id","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/2012\/03\/06\/interview-dr-giorgio-broggi-20-jahre-id\/","title":{"rendered":"Interview Dr. Giorgio Broggi: 20 Jahre ID"},"content":{"rendered":"<p>Giorgio, herzlichen Gl\u00fcckwunsch zum 20-j\u00e4hrigen ID-Jubil\u00e4um!<!--more--><\/p>\n<p>\u00a0<a href=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/files\/2012\/03\/DSC00107.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4141\" src=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/files\/2012\/03\/DSC00107-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/files\/2012\/03\/DSC00107-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/files\/2012\/03\/DSC00107-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Du hast in Physik promoviert. Warum der Wechsel zur Informatik?<\/h3>\n<p>Ich habe promoviert, danach einen Post-Doc absolviert und war dementsprechend einige Jahre in der Forschung aktiv. Zur Wahl stand danach Stabilit\u00e4t mit Familienleben oder, je nach Angebot, von einer Uni zur anderen zu pilgern. Somit habe ich Ersteres gew\u00e4hlt und entsprechend in die Informatik gewechselt. Ich bin aber nicht unbedingt ein Informatiker, sondern eher ein \u00abUniversity Administrator\u00bb &#8211; ein in der angels\u00e4chsischen Welt durchaus bekanntes berufliches Profil &#8211; und betrachte mich selber dementsprechend als Manager mit Informatikkompetenzen. In den Informatikdiensten und bei SWS haben wir Kolleginnen und Kollegen, die sicherlich viel bessere Informatiker sind als ich.<\/p>\n<h3>Nach vier Jahren in der Abteilung ID Kommunikation (KOM) bist du zum Abteilungsleiter der ID Betriebsinformatik (BI) aufgestiegen. Was hat dich motiviert, diese Verantwortung anzunehmen?<\/h3>\n<p>In der Kommunikation unter dem Abteilungsleiter Fritz Hille hatte ich bereits grosse Projektverantwortung. Wir haben das neue Campus-Backbone-Network aufgebaut und die universelle Verkabelung eingef\u00fchrt. Auch habe ich mitgeholfen, innerhalb der Kommunikation die ETH-interne Norm zu definieren. Es war wirklich eine Zeit des Umbruchs mit viel Arbeit in der Systematisierung und Projektleitung. Die Stelle als Abteilungsleiter der Betriebsinformatik hat mir Andreas Dudler angeboten. Die BI war zwei Jahre vorher gegr\u00fcndet worden. Abteilungsleiter und Vorg\u00e4nger war Andreas Dudler selber.<\/p>\n<h3>Was waren deine Meilensteine in der BI?<\/h3>\n<p>Die administrative Informatik der ETH hatte schon vor der BI eine lange Geschichte, die in einem spannenden Web-Artikel dokumentiert ist (<a href=\"http:\/\/www.ethistory.ethz.ch\/besichtigungen\/touren\/vitrinen\/dienstwege\/vitrine62\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.ethistory.ethz.ch\/besichtigungen\/touren\/vitrinen\/dienstwege\/vitrine62\/<\/a>). Als ich bei der BI begann, waren noch kommandozeilenorientierte Applikationen, die auf einer Data General Anlage, vergleichbar mit Digital VAX, liefen, in Betrieb. F\u00fcr die BI und mich gab es mehrere grosse Projekte. Meine erste Aufgabe war die Einf\u00fchrung einer ersten Generation der ETH Karte, auf der Basis der neuen, integrierten Personendatenbank. Danach haben wir die neue Generation der Lehrbetriebsapplikationen eingeleitet. Kurz danach kam die Einf\u00fchrung von SAP. Diese Projekte haben uns mehrere Jahre besch\u00e4ftigt. Zum Schluss kam die Einf\u00fchrung der Systeme f\u00fcr das Immobilien-Management. Damit war das neue, integrierte Operative Informationssystem der ETH (OIS) entstanden.<\/p>\n<h3>Wie hast du bei der BI das Millennium erlebt?<\/h3>\n<p>Wir haben ein Millenniumprojekt durchgef\u00fchrt und Korrekturen vorgenommen. Am Ende war zum Gl\u00fcck nur ein Xenix-PC ausgestiegen, der lediglich eine Nebenrolle als Terminalserver-Konfigurationskonsole hatte. Alles andere hatte ohne Probleme weiter funktioniert.<\/p>\n<h3>Was willst du mit der neuen Abteilung Software Services erreichen?<\/h3>\n<p>Als ich von der Grundlagenforschung in die Informatik gewechselt habe, habe ich bewusst einen Arbeitgeber gew\u00e4hlt, bei dem ich Aufgaben zur Unterst\u00fctzung von Lehre und Forschung bew\u00e4ltigen darf. Gerade da wird mir jetzt eine noch gr\u00f6ssere Chance angeboten. Wir haben lange f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Lehre gearbeitet und grosse Applikationen f\u00fcr den Lehrbetrieb entwickelt, die seit Jahren sehr erfolgreich in Betrieb sind. Ich erhoffe mir mit der neu gegr\u00fcndeten Abteilung und\u00a0mit unserer Kompetenz zus\u00e4tzliche Projekte der Forschung informationstechnisch zu unterst\u00fctzen. Auch m\u00f6chte ich gute Softwareentwicklungen f\u00fcr Gruppen, Professuren und Departemente der ETH machen. Wir sehen uns als interner IT-Dienstleister und k\u00f6nnten\u00a0z.B. Software f\u00fcr die Datenakquisition und -auswertung innerhalb der ETH entwickeln.<\/p>\n<h3>Wer wird die Kunden akquirieren? Gibt es einen SWS-Aussendienst?<\/h3>\n<p>Als Dienstleister bin ich selbst immer bereit f\u00fcr Kundenkontakte. Bekanntlich sind die Kan\u00e4le an der ETH nicht immer offiziell. Wir profitieren davon, dass wir bereits mit den Departementen im Bereich der Unterst\u00fctzung der Studiensekretariate zusammengearbeitet haben. Mit dem WebRelaunch hat es weitere\u00a0Beziehungen mit den Departementen gegeben. Sicherlich k\u00f6nnen aber auch \u00fcber die Schulleitung und ID Direktion weitere Verbindungen geschaffen werden. Ich hoffe auch, dass Breite und Tiefe der Kontakte zwischen ID und Departementen insgesamt gr\u00f6sser werden. Daraus k\u00f6nnten sich 2012\/2013 weitere M\u00f6glichkeiten zur Zusammenarbeit ergeben. Die ETH hat grosses Potenzial im Bereich der Softwareentwicklung.<\/p>\n<h3>Du bist Tr\u00e4ger des goldenen Dreirads 2010. Wie hast du reagiert, als du erfahren hast, dass deine Mitarbeitenden dich f\u00fcr das Goldene Dreirad vorgeschlagen haben?<\/h3>\n<p>Es war wirklich eine \u00dcberraschung. Ich habe am Telefon davon erfahren und war sehr sprachlos. Diejenigen, die mich vorgeschlagen haben, haben mir dann erz\u00e4hlt wie sie es gemacht haben. \u00dcber den Preis habe ich mich nat\u00fcrlich sehr gefreut und das \u00abDing\u00bb steht immer in meinem B\u00fcro.<\/p>\n<h3>Gibt es ein Geheimrezept, damit Mitarbeitende ihren Chef m\u00f6gen?<\/h3>\n<p>\u00dcberhaupt nicht. Die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden ist ja ein \u00abMajor Asset\u00bb f\u00fcr einen Dienstleistungsbetrieb. Man muss einfach achten, dass die Stunden, die man hier bei der Arbeit verbringt, angenehm und sinnvoll sind. Das erreicht man ohne Rezept. Man muss einfach auf die Personen R\u00fccksicht nehmen ohne jegliche k\u00fcnstliche Zielsetzungen. Wichtig ist, dass man klare Zielvereinbarungen hat. Wenn am Ende die Leistung stimmt, ist es nicht nur unn\u00f6tig sondern auch sehr kontraproduktiv, k\u00fcnstliche Zw\u00e4nge einzuf\u00fchren. In diesem Sinne m\u00fcssen die ID schauen, dass sie keine R\u00fcckschritte machen.<\/p>\n<h3>Du hast als Familienmensch Vaterschaftsurlaub genommen. Was ist dir davon im Ged\u00e4chtnis geblieben?<\/h3>\n<p>Jede Geschichte ist ein Unikat und sehr individuell. Meine Erfahrung kann nur teilweise mit anderen verglichen werden. W\u00e4hrend meines Sabbaticals hatte ich schon die M\u00f6glichkeit, lange Vor- und Nachmittage alleine mit meinen Kindern zu verbringen. Die Tatsache, dass ich ein Kind mehr hatte, hat mich dazu\u00a0\u00fcberwogen, einen Vaterschaftsurlaub zu nehmen. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen.<\/p>\n<h3>Du hast eine grosse Familie. Wie bringst du Familie und Arbeit unter einem Hut?<\/h3>\n<p>Auch da gibt es kaum Rezepte. Man muss es einfach wagen. Da meine Frau auch einen Fulltime-Job hat, m\u00f6chte ich niemanden f\u00fcr dumm verkaufen: Neben Job und Familie habe ich f\u00fcr nichts anderes mehr Zeit. Aber die Rechnung geht trotzdem auf.<\/p>\n<h3>Wie sieht ein Tagesablauf bei dir aus?<\/h3>\n<p>Ich \u00fcbernehme sicher 2\/3 der Haushaltsarbeit und 1\/3 der direkten Kinderbetreuung zus\u00e4tzlich zu meinem ID-Job. Man kann selbst ausrechnen, wie viele Stunden es insgesamt macht. Meine Frau macht das Komplement\u00e4re: 2\/3 der Kinderbetreuung und 1\/3 der Hausarbeit. F\u00fcr Hobbys bleibt da keine Zeit.<\/p>\n<h3>In welcher Sprache wird bei dir zu Hause gesprochen?<\/h3>\n<p>Wir sprechen Italienisch und gelegentlich Englisch zu Hause. Meinen Kindern, die miteinander Schweizerdeutsch reden, lese ich in Italienisch vor. Selbst komme ich nicht gross zum Lesen, die Zeit reicht gerade mal f\u00fcr Fachliteratur.<\/p>\n<h3>Hast du ein Traumferienziel? Wohin wolltest du immer schon einmal?<\/h3>\n<p>Ich m\u00f6chte mal nach Franz\u00f6sisch-Polynesien, nach Tahiti. Es ist eine interessante Mischung zwischen Nah und Fern. Es ist politisch Frankreich, aber doch am Ende der Welt. Das fasziniert mich.<\/p>\n<h3>Du kannst dein Wunschgericht zusammenstellen. Wie sieht es aus?<\/h3>\n<p><em>(lacht)<\/em> Ich musste w\u00e4hrend der letzten Ferien dreimal am Tag f\u00fcr f\u00fcnf bis sechs Personen kochen. Wenn jemand f\u00fcr mich kocht, ist das schon ein Traum. Ich habe sehr viele Gerichte sehr gern. Meine Pr\u00e4ferenz geht in die Richtung traditionelle internationale K\u00fcche.<\/p>\n<h3>Stell dir vor, dass jeder der 20 Jahre an der ETH ist, der Schulleitung Ver\u00e4nderungsw\u00fcnsche vorschlagen darf, die sicher angenommen werden. Was w\u00fcnschst du dir?<\/h3>\n<p>Ich w\u00fcrde mir eine mit allen beteiligten Abteilungen verbindlich vereinbarte Strategie der Supportprozesse an der ETH Z\u00fcrich w\u00fcnschen. Auch, dass es eine gut vereinbarte Prozesslandschaft in diesem Bereich gibt. Einfach eine klare Governance. Ohne Polemik: Hier besteht an der ETH klar Verbesserungspotenzial.<\/p>\n<h3>In deiner Abteilung gibt es einen sch\u00f6nen Brauch. Die Mitarbeitenden bringen viele s\u00fcsse Sachen zum Geburtstag mit. In anderen Abteilungen ist mir das in dieser Gr\u00f6sse nie aufgefallen. Welche Br\u00e4uche pflegst du noch?<\/h3>\n<p>Es ist tats\u00e4chlich ein sehr sch\u00f6ner Brauch. Wichtig ist mir, dass jeder es ohne jeglichen Zwang machen oder aber nicht machen kann. Wir haben alle, auch ich, eine Antipathie gegen Zw\u00e4nge. Es gibt auch andere Br\u00e4uche: z.B. wir organisieren immer einen geselligen Anlass, wenn es Ver\u00e4nderungen in der Abteilung gibt. Das ist spontan entstanden und lebt spontan weiter so lange es Sinn macht.<\/p>\n<p><em>Interview: Sabine Hoffmann, ID Direktion, Marketing &amp; Kommunikation<\/em><\/p>\n<h2>Zur Person<\/h2>\n<p>Dr. Giorgio Broggi<\/p>\n<p><strong>Funktion<\/strong><\/p>\n<p>Abteilungsleiter Software Services an der ETH Z\u00fcrich, Informatikdienste<\/p>\n<p><strong>Familie<\/strong><\/p>\n<p>vier S\u00f6hne (von 3 bis 10 Jahren) Alberto, Peter, Thomas, Nicolas<br \/>\nverheiratet mit Dr. Francesca Broggi-W\u00fcthrich, Dozentin und Assistentin an der Gastprofessur \u00abde-Sanctis\u00bb f\u00fcr Italienische Kultur und Literaturwissenschaft<\/p>\n<p><strong>Ausbildung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Studium der Physik an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich<\/li>\n<li>1989 Promotion in Physik<\/li>\n<li>Post-Doc an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, Forschung der numerischen Charakterisierung nichtlinearer dissipativer Systeme<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>ID-Laufbahn<\/strong><\/p>\n<p>1992-1996 Leitung Verkabelungsprojekt, Abteilung ID Kommunikation (KOM)<\/p>\n<ul>\n<li>Erarbeitung einer ETH-Norm f\u00fcr die LWL-Verkabelung (Campus-Backbone), sowie f\u00fcr die Geb\u00e4ude-Verkabelung + Durchf\u00fchrung der entsprechenden Projekte<\/li>\n<\/ul>\n<p>1996-2012\u00a0Abteilungsleiter ID Betriebsinformatik (BI)<\/p>\n<ul>\n<li>Aufbau der 3. Generation des OIS als integriertes System (basiert auf einem\u00a0Moderate Best-of-Breed Konzept, systemweite Datenhaltung ohne\u00a0inhaltliche Redundanz, Prozessunterst\u00fctzung mit Backoffice- und Web-Clients)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Seit 2012 Abteilungsleiter Software Services (SWS)<\/p>\n<ul>\n<li>SWS entstand aus der aufgel\u00f6sten BI. Die neue Abteilung st\u00e4rkt mit anderen Gruppen der ID den Bereich Applikationsentwicklung an der ETH Z\u00fcrich<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Goldenes Dreirad<\/h2>\n<p>Die Akademische Vereinigung des Mittelbaus an der ETH (AVETH) und die Stelle f\u00fcr Chancengleichheit (Equal) ehrt mit dem Goldenen Dreirad seit 2007 j\u00e4hrlich besonders familienfreundliche Vorgesetzte. Jeder Mitarbeitende der ETH Z\u00fcrich kann seine Vorgesetzte oder seinen Vorgesetzten f\u00fcr den Preis nominieren. Mit Giorgio Broggi erhielt erstmals eine F\u00fchrungsperson aus der Administration die Auszeichnung. <a href=\"http:\/\/www.family.ethz.ch\/ethfamilie\/dreirad\" target=\"_blank\">http:\/\/www.family.ethz.ch\/ethfamilie\/dreirad<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<a href=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/files\/2012\/03\/DSC00108.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4133\" src=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/files\/2012\/03\/DSC00108-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/files\/2012\/03\/DSC00108-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/files\/2012\/03\/DSC00108-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir gratulieren Dr. Giorgio Broggi, Leiter ID Software Services, zum 20-j\u00e4hrigen ID-Jubil\u00e4um.<\/p>\n","protected":false},"author":838,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1175,25,1181,1177,898],"tags":[3558,46824,46825,46822,46823],"class_list":["post-4112","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kommunikation","category-news","category-passwort-applikationen","category-software-arbeitsplatze","category-support","tag-betriebsinformatik","tag-bi","tag-kom","tag-software-services","tag-sws"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4112","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/users\/838"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4112"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4112\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4112"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4112"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4112"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}