{"id":12732,"date":"2020-10-08T12:39:32","date_gmt":"2020-10-08T10:39:32","guid":{"rendered":"https:\/\/wpethzprd.ethz.ch\/id\/?p=12732"},"modified":"2020-10-08T12:39:36","modified_gmt":"2020-10-08T10:39:36","slug":"time-flies-ein-rueckblick-zur-innovation-die-die-lochkarten-an-der-eth-ueberfluessig-machte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/2020\/10\/08\/time-flies-ein-rueckblick-zur-innovation-die-die-lochkarten-an-der-eth-ueberfluessig-machte\/","title":{"rendered":"Time flies  \u2013  Ein R\u00fcckblick zur Innovation, die die Lochkarten an der ETH \u00fcberfl\u00fcssig machte"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als an myStudies, eDoz und andere elektronische Applikationen noch nicht zu denken war\u2026. und wo ETH-Angeh\u00f6rige weder \u00fcber Username noch Login verf\u00fcgten.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein halbes Jahr ist es nun schon her, dass der nationale Lockdown ausgerufen wurde. Seitdem wurde unser Leben auf den Kopf gestellt. Auch an der ETH musste sich so einiges \u00e4ndern, und das mit Vollgas. Alles, was nur ging, wurde online gemacht, und wenn man muss, geht viel. Innert zwei Wochen wurden alle Vorlesungen online gehalten, \u00dcbungsstunden durch Podcasts ersetzt und die Kommunikation von allen Seiten via E-Mail erledigt. Eine Meisterleistung, die die Universit\u00e4ten vollbrachten, um weitere Ansteckungen zu verhindern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Akt w\u00e4re nicht m\u00f6glich gewesen ohne die St\u00fctze der Informatik und passend zum Semesterstart erinnern wir in diesem Post an die Anf\u00e4nge der Digitalisierung des Immatrikulations- und Anmeldeprozesses.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum verdient dieser Digitalisierungsschritt einen eigenen Post? Vergleicht man die ETH von heute mit der vor 30 Jahren, so w\u00e4re sie nicht mehr wiedererkennbar. Damals mussten Studierende zur Anmeldung f\u00fcr das Studium pers\u00f6nlich zur Kanzlei marschieren und Schlange stehen. Dokumente \u00fcber Dokumente stapelten sich in Lagerr\u00e4umen und das Vorlesungsverzeichnis war ein Buch mit hunderten von Seiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch ein kleines Entwickler-Team der Informatikdienste wurde dies in Zusammenarbeit mit den Akademischen Diensten (damals Rektorat) in den 90er Jahren ge\u00e4ndert. Eine eigene Software wurde entwickelt, um all diese Schritte zu automatisieren und digitalisieren. Dieses Projekt stellte einen Meilenstein in der IT-Unterst\u00fctzung dar und ist ein bedeutender Grund f\u00fcr die ausserordentlich gute Organisation der ETH. Wir kehren zur Entstehung von unseren heutigen Clients wie myStudies, Vorlesungsverzeichnis, eApply und EduApp, die die Organisation des Lehrbetriebes enorm erleichtert haben, zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was muss, das muss \u2013 Die Vision<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gr\u00fcnde, die nach einem IT-System verlangten, waren vielseitig und gewannen immer mehr an Bedeutung: Zum einen wollte man die Umwelt entlasten und weniger Papier verbrauchen. Zum anderen wurde auch der Lehrbetrieb immer komplexer, die Studierendenanzahl an der ETH nahm zu und die Organisation fiel mit den vorhandenen Mitteln immer schwerer. Eine effiziente L\u00f6sung musste her. Sp\u00e4ter kam auch noch die <a href=\"https:\/\/www.sbfi.admin.ch\/sbfi\/de\/home\/hs\/hochschulen\/bologna-prozess.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Bologna-Reform (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Bologna-Reform<\/a>&nbsp;dazu, die den Aufbau des Studiums grundlegend ver\u00e4nderte und einen perfekten Anlass bot, ein neues System zu entwerfen, da die Reform vom alten System unzureichend unterst\u00fctzt werden konnte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und so kam der Stein ins Rollen. Die Akademischen Dienste und die Informatikdienste schlossen sich zusammen und feilten an der Entwicklung eines individuellen Systems f\u00fcr die ETH. Warum ist dies so speziell? Oft verwenden Universit\u00e4ten Standardl\u00f6sungen, also Software, die nicht spezifisch auf die eigenen Bed\u00fcrfnisse angepasst sind. Dies f\u00fchrt oft zu Problemen, da diese Software nicht so spezifisch sind, wie sie sein sollten. Eine eigene L\u00f6sung zu realisieren hat den Vorteil, dass sie sehr feingranular an die komplexen Bed\u00fcrfnisse der ETH angepasst werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Projekt war die allererste Anwendung der IT ausserhalb der Forschung. Die ETH stand nun noch st\u00e4rker als sowieso schon im Fokus der Medien, der Druck war gross \u2013 alles musste funktionieren. F\u00fcr diesen Artikel durfte ich mich mit ein paar der intelligenten K\u00f6pfe, die dieses Projekt in die Tat umgesetzt haben, unterhalten und bekam Informationen aus erster Hand zum Ablauf der Prozesse, die zur Digitalisierung f\u00fchrten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Umsetzung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Projekt war eine Zusammenarbeit der akademischen Dienste und der Informatikdienste.&nbsp;Die unterliegende Datenbank wurde von den Informatikdiensten aufgrund der Detailspezifikationen konzipiert und entwickelt.&nbsp;Auf fachlicher Seite wurde <a href=\"https:\/\/farnung.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Claudia Farnung (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Claudia Farnung<\/a> als externe Unterst\u00fctzung hinzugezogen. Mit ihr durfte ich freundlicherweise eines meiner Gespr\u00e4che f\u00fchren, um einen Einblick zu bekommen. 2001 kam sie als Business Analystin an die ETH, um die Details der neuen Anwendungen auszuarbeiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In sehr vielen Workshops wurde zun\u00e4chst konzeptionell und sp\u00e4ter im Detail besprochen, was das neue System k\u00f6nnen muss. Claudia Farnung hat daraus dann in Zusammenarbeit mit den Fachpersonen Konzepte und Detailspezifikationen erstellt, welche wieder durch viele Reviews zusammen mit den Informatikdiensten gegangen sind, bis eine Version fertig war, mit der die Entwickler arbeiten konnten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Software ist einheitlich konzipiert, aufgebaut und dokumentiert. So k\u00f6nnen einzelne Bereiche der Software wie Mosaikst\u00fccke zusammengesetzt werden. Es gibt viele Anwendungen, die alle auf eine gemeinsame Datenbank zugreifen . Das Softwaresystem hat mittlerweile drei Anwendungsebenen \u2013 Zum einen die auf PowerBuilder basierten Fatclients, die im Hintergrund von den administrativen Stellen genutzt werden und Nicht-Mitarbeitende kaum zu sehen bekommen. Ausserdem die ber\u00fchmten Webclients wie myStudies oder eDoz, welche mit Hilfe von Java implementiert wurden und dann noch die f\u00fcr Externe verf\u00fcgbaren Webclients, wie beispielsweise eApply, und das Vorlesungsverzeichnis. Alle Komponenten des Systems werden intern an der ETH betrieben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wenn der B\u00fcroaufenthalt einem Strandurlaub gleicht<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Intern arbeiteten nur sieben Entwickler an der Software, es wurden aber auch externe Personen beigezogen. Die optimalen R\u00e4umlichkeiten hatten die Entwickler damals nicht. Das Team war im Hauptgeb\u00e4ude gleich bei der Bibliothek unter dem ETH-Dach lokalisiert, wo es im Sommer schon mal sehr heiss werden konnte. Diese Umst\u00e4nde, so unangenehm sie manchmal sein konnten, brachten doch auch einige lustige Momente mit sich. An manchen Tagen war es so heiss, dass Mitarbeitende mit Badehosen zur Arbeit kamen, erinnerte sich Andreas Jost (ID Software Services).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem das Kernsystem fertig codiert war, waren weitreichende Tests ein n\u00e4chster wichtiger Schritt, schliesslich musste die Software bereit sein f\u00fcr den halbj\u00e4hrlichen Ansturm der Studierenden zur Modulbuchung. Es wurden Belastungstests gemacht, Tests auf Funktionst\u00fcchtigkeit und Kontrollen, wie verst\u00e4ndlich die Clients in ihrer Bedienung sind. Obschon ich mit moderner Technik um mich herum aufgewachsen bin, so ist es immer wieder faszinierend zu sehen, was m\u00f6glich ist. Die Belastungstests wurden rein mit Simulationen durchgef\u00fchrt, welche tausende von Studierenden imitierten, die gleichzeitig auf die Clients zugreifen. Beeindruckend, wenn man sich das einmal vor Augen f\u00fchrt! Doch im Vergleich zur ganzen Software, die von ein paar Dutzend Mann und Frau konzipiert wurde wohl eher eine Kleinigkeit &#8230;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Jetzt wird\u2019s ernst<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2001 war ein entscheidendes Jahr bei dem Projekt: Zum ersten Mal durften die Studierenden ran! Die elektronische Einschreibung wurde erstmals f\u00fcr die anstrebenden Informatiker\/innen und die Studierenden der Forstwissenschaften zug\u00e4nglich gemacht, ein Semester sp\u00e4ter folgten alle anderen Studieng\u00e4nge. Das Feedback war gut, die Studierenden waren zufrieden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mittlerweile ist von der Anmeldung f\u00fcrs Studium, \u00fcber die Modulbuchung bis hin zu Pr\u00fcfungspl\u00e4nen alles digitalisiert mit Ausnahme der Maturzeugnisse, die von Gesetzes wegen nicht digital eingereicht werden d\u00fcrfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie geht es weiter?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit mehr als 20 Jahren ist das System nun in Benutzung. Die Evaluation ergab: Das System bew\u00e4hrt sich und wird weitergef\u00fchrt. Was sind die n\u00e4chsten Herausforderungen? \u00abMehr Kommunikation\u00bb sagt Giorgio Broggi (Sektionsleiter ID Software Services und damaliger Linienverantwortlicher im Projekt noch mit dem Abteilungsnamen ID Betriebsinformatik). Das Team m\u00f6chte die Wand zwischen Professorinnen\/Professoren und Studierenden abbauen und einen besseren Dialog erm\u00f6glichen. Dies wird auch der Fokus der n\u00e4chsten Jahre sein. Doch weiter als drei Jahre ist Planung kaum m\u00f6glich. Die Fortschritte im Informatikbereich folgen Schlag auf Schlag und langj\u00e4hrige Projekte k\u00f6nnen darum nur sehr wage bis gar nicht geplant werden. Umso beeindruckender, dass das System mit diesen raschen Zeiten mithalten kann!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Projekt steht noch vor einer weiteren H\u00fcrde: Dem Generationswechsel. Das Entwicklerteam, welches prim\u00e4r von einer Generation vertreten war, wird die ETH nun Person nach Person altersbedingt verlassen \u2013 Wer \u00fcbernimmt welche Aufgaben und wer kennt das System gut genug bei allf\u00e4lligen Problemen? Die Sorge diesbez\u00fcglich h\u00e4lt sich bei Giorgio Broggi jedoch in Grenzen. Bereits jetzt hat er einige kompetente Mitarbeitende gefunden, denen er diese Aufgaben unbesorgt \u00fcbergeben kann. Wir sind uns sicher, dass die \u00dcbergabe problemlos \u00fcber die B\u00fchne gehen wird, und freuen uns auf weitere spannende Projekte an unserer Hochschule. Auf noch viele weitere Meilensteine!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Text &amp; Recherche Kaja Walter, ID PR &amp; Kommunikation, Informatikdienste<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Links<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"http:\/\/www.ethistory.ethz.ch\/rueckblicke\/verwaltung\/informatikdienste\/admin_aufgaben\/management\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">ETHistory: Einsatz der Informatik f\u00fcr administrative Aufgaben<\/a> <\/li><li><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Supporting Academic Administrative Processes in the Post-Bologna Era \u2013 the Experience of the Swiss Federal Institute of Technology (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.ethistory.ethz.ch\/rueckblicke\/verwaltung\/informatikdienste\/admin_aufgaben\/material_dokumente\/eunis.pdf\" target=\"_blank\">Supporting Academic Administrative Processes in the Post-Bologna Era \u2013 the Experience of the Swiss Federal Institute of Technology<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">ID- &amp; ETH-Geschichte<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Historisches \/ ID-Geschichte (<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"ETH-Web (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/ethz.ch\/services\/de\/organisation\/abteilungen\/informatikdienste\/historisches.html\" target=\"_blank\">ETH-Web<\/a>)<\/li><li>1. Teil der ID-Geschichte: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/2019\/06\/26\/die-entstehung-des-id-logos\/\" target=\"_blank\">Die Entstehung des ID-Logos<\/a><\/li><li>2. Teil der ID-Geschichte: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/2019\/08\/26\/durch-die-zeiten-der-technik\/\" target=\"_blank\">Durch die Zeiten der Technik<\/a><\/li><li>3. Teil der ID-Geschichte: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/2019\/08\/29\/die-entstehung-von-itsm\/\" target=\"_blank\">Die Entstehung von ITSM<\/a><\/li><li>4. Teil der ID-Geschichte: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/2020\/04\/20\/it-lehrlabor-it-berufslehre-an-der-eth-pimped-up-episode-1\/\" target=\"_blank\">IT Lehrlabor, Episode 1<\/a><\/li><li>5. Teil der ID-Geschichte: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/2020\/04\/28\/it-lehrlabor-it-berufslehre-an-der-eth-pimped-up-episode-2\/\" target=\"_blank\">IT Lehrlabor, Episode 2<\/a><\/li><li>6. Teil der ID-Geschichte: <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"\u00abE-Mail ist unn\u00fctz\u00bb - Hindernisse, mit welchen Pioniere an der ETH zu k\u00e4mpfen hatten (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/2020\/04\/29\/e-mail-ist-unnuetz-hindernisse-mit-welchen-pioniere-an-der-eth-zu-kaempfen-hatten\/\" target=\"_blank\">\u00abE-Mail ist unn\u00fctz\u00bb &#8211; Hindernisse, mit welchen Pioniere an der ETH zu k\u00e4mpfen hatten<\/a><\/li><li>Wie die ETH ins Internet kam (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/2020\/03\/11\/wie-die-eth-ins-internet-kam\/\" target=\"_blank\">ID-Blog<\/a>)<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als an myStudies, eDoz und andere elektronische Applikationen noch nicht zu denken war\u00d4\u00c7\u00aa. und wo ETH-Angeh\u00f6rige weder \u00fcber Username noch Login verf\u00fcgten.<\/p>\n","protected":false},"author":44908,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[257890,25,1181,1177,898],"tags":[285714,2061,285717,3085,1786,285718,285716,173216,1779,285715,46943,119],"class_list":["post-12732","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-it-sich","category-news","category-passwort-applikationen","category-software-arbeitsplatze","category-support","tag-akademische-dienste","tag-bologna","tag-claudia-farnung","tag-datenbank","tag-edoz","tag-farnung-gmbh","tag-id-betriebsinformatik","tag-id-software-services","tag-mystudies","tag-powerbuilder","tag-rektorat","tag-software"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12732","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/users\/44908"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12732"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12732\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12732"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12732"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.ethz.ch\/id\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12732"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}