Von der ETH auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Teil I: Die Studenten

Von der ETH auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Teil I: Die Studenten

Die Schweiz ist keine Insel, weder heute noch vor 100 Jahren. Als im Sommer 1914 in Europa der Krieg ausbrach, der als Erster Weltkrieg in die Geschichte eingehen würde, war davon auch die ETH Zürich betroffen. Über 180 ausländische Studenten unterbrachen ihr Studium, um in den Streitkräften ihrer Heimatländer Kriegsdienst zu leisten. Read more

Maturaprüfung abgesagt!

Maturaprüfung abgesagt!

August 1914: Die Juli-Krise auf dem Balkan hat sich zum europäischen Krieg ausgeweitet. Der Schweizerische Bundesrat löst die Generalmobilmachung aus. Zwischen dem 3. und 7. August rücken rund 220‘000 Männer in den aktiven Militärdienst ein. An allen Ecken und Enden fehlen Arbeitskräfte. Auch die Mittelschulen sind vom Fehlen zahlreicher Lehrer betroffen, was insbesondere die Durchführung der Maturitätsprüfungen gefährdet und damit auch den Übertritt potentieller Absolventen an schweizerische Hochschulen. Read more

Von der ETH zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs: Die Zürcher Studienjahre des späteren serbischen Ministerpräsidenten Nikola Pašić

Von der ETH zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs: Die Zürcher Studienjahre des späteren serbischen Ministerpräsidenten Nikola Pašić

Als der 23-jährige Nikola Pašić im Jahr 1868 aus Belgrad in Zürich eintraf, wäre er am liebsten gleich wieder abgereist. Mit einem Stipendium der serbischen Regierung sollte er sich am Polytechnikum zum Bauingenieur ausbilden lassen, doch Pašić hatte Mühe mit dem Schweizerdeutschen und hätte seine rudimentären Deutschkenntnisse lieber im benachbarten Süddeutschland aufgebessert, was das zuständige Ministerium jedoch ablehnte. So blieb er in Zürich und begann sein Studium an der späteren ETH. Read more

Fussbad im Trinkwasser – Kampf um den Katzensee: schützen, nutzen, trockenlegen?

Fussbad im Trinkwasser – Kampf um den Katzensee: schützen, nutzen, trockenlegen?

Sieben Gestalten, fünf Männer, zwei Knaben, knie- bis hüfttief im Wasser, bekleidet mit sechs Badehosen, davon vier unterschiedlich quergestreift, zwei einfarbig, je eine hell, eine dunkel, vier Hüten, drei dunkel, einer hell, drei Botanisierbüchsen, einer grossen Ledertasche, einem hellen Lendentuch, einem Hemdkragen und einer Zigarette oder zwei Zigaretten. Read more

Waldkarte der Stiftswaldung zu Schwamendingen von 1826

Waldkarte der Stiftswaldung zu Schwamendingen von 1826

1826 erstellte der Forstmeister Rudolf Steiner aus Unterstrass im Auftrag des Verwalters des Chorherrenstifts Grossmünster einen nach Südwesten orientierten Plan der Stiftswaldungen zu Schwamendingen. Aus der Karte geht hervor, dass der Stiftswald damals hauptsächlich aus Mittelwald bestand. Read more