Vom Schützengraben in den Hörsaal: Kriegsversehrte und internierte Studenten an der ETH Zürich im Ersten Weltkrieg

Vom Schützengraben in den Hörsaal: Kriegsversehrte und internierte Studenten an der ETH Zürich im Ersten Weltkrieg

Die Schweiz muss ihm wie das Paradies erschienen sein. Nach eineinhalb Jahren in einem Lager für Kriegsgefange in Deutschland durfte der 25-jährige französische Infanterist Jean Chopin im Frühling 1916 in die neutrale Schweiz ausreisen. Read more

Ein Licht zum Jahresende

Ein Licht zum Jahresende

Ein reiches Jahr geht zu Ende, in dem wir als Schwerpunkte das „Jubiläum 150 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Japan und der Schweiz“ sowie das düstere Kapitel „100 Jahre Erster Weltkrieg“ gesetzt haben. Als Schlusslicht und zugleich als Ausblick auf das neue „Jahr des Lichts“ 2015 zeigen wir eine japanische Lampe gezeichnet von Johann Caspar Horner. Read more

Panorama vom Rigi Berg

Panorama vom Rigi Berg

Im 19. Jahrhundert wurden die Schweizer Alpen und im Besonderen einfach zugängliche Aussichtsberge wie die Rigi zu Sehnsuchtsorten für aristokratische und vermögende bürgerliche Reisende aus ganz Europa [1]. War das Reisen zu Beginn des 19. Jahrhunderts noch ein langwieriges und anstrengendes Unternehmen, das vor allem junge Aristokraten aus England anzog [2], erleichterte ab etwa 1830 der Ausbau des Eisenbahnnetzes, das Aufkommen von Reiseführern und die Verbesserung der touristischen Infrastruktur das Reisen erheblich und führte zu einem Aufschwung des Tourismus. Read more

Ein Schweizer im Kimono

Ein Schweizer im Kimono

Der Zürcher Kaufmann, Sammler und Schriftsteller Hans Spörry (1858-1925) weilte von 1890 bis 1896 im Auftrag der Seidenfirma Ziegler & Merian in Japan. Auf Wunsch seines Bekannten Carl Schröter, Professor für Botanik am Eidgenössischen Polytechnikum, sammelte Spörry Gegenstände des Japanischen Alltags und konzentrierte sich dabei vor allem auf Objekte aus Bambus. Read more