Alfred Hitchcock, die Architektur und das Set Design

Der berühmte Filmemacher Alfred Hitchcock (1889, London – 1980, Los Angeles) begann seine Karriere anfangs der 1920er Jahre als Schriftenmaler und Filmarchitekt, bevor er als eigentlicher Regisseur auftrat. Dieses Interesse für das Set Design und für die vielen handwerklichen Fertigkeiten, welche vom Publikum leicht «übersehen» werden, obwohl sie die Qualität des Endprodukts entscheidend beeinflussen, liessen ihn nie los.

Bis spät in die 1960er Jahre zog er es vor, quasi sämtliche Dreharbeiten im Studio durchzuführen und auf Freiluftaufnahmen nur noch sehr spärlich zurückzugreifen. Dabei hatte er eine besondere Freude daran, die vielen Tricks der Vortäuschung realer Umgebungen einzusetzen, etwa mittels Rückprojektionen, bemalter Hintergrundkulissen, Vorsatzmalereien oder Kombinationen mit dreidimensionalen Set-Bauten in unterschiedlichen Massstäben. Hitchcock war nicht an der technischen Perfektion solcher Special Effects interessiert. Die illusionistische Verblüffung war nicht sein Ziel, sondern er spielte gerne absichtlich mit der Bereitschaft der Zuschauerinnen und Zuschauer, sich alternierend von der Spannung der Handlung gänzlich einnehmen und von relativ grob gehandhabten, selbstentlarvenden Illusionsverfahren amüsieren zu lassen. Die Nabelschnur zwischen Film und Theater wird bei Hitchcock liebevoll gepflegt. Dieses durchgehende stilistische Merkmal von Hitchcocks Filmen lässt sich anhand von North by Northwest (Der unsichtbare Dritte, 1959) besonders gut untersuchen.

Dreharbeiten zu North by Northwest (Alfred Hitchcock, 1959) in Hollywood.

Im Vordergrund am Desk bereitet der Regisseur mit dem Hauptdarsteller Cary Grant (in der Rolle von Roger Thornhill) den Ablauf der berühmten Mordszene vor, welche sich fiktiv am Sitz der Vereinigten Nationen in New York ereignen soll. Im Hintergrund, wird die Queensboro Bridge über den East River mittels einer Rückprojektion oder einer bemalten Leinwand vorgetäuscht (Bild aus: Krohn 2012, S. 76)

US-Botschafter am UNO-Sitz in Manhattan ermordet!

North by Northwest ist eine Spionage-Komödie mit kritischem Unterton. Die Hauptfigur, der Werbeagent Roger O. Thornhill, schlüpft ganz per Zufall in die Rolle eines Geheimagenten, als er in der Bar vom Plaza Hotel in New York in dem Moment aufsteht, als der Rezeptionist einen gewissen Herrn George Kaplan über den Lautsprecher ausruft. Von nun an wird er von den Spionen für den Agenten Kaplan gehalten und die fiktive Figur, die der Abwehrdienst zur Ablenkung eingesetzt hatte, eine echte Person aus Fleisch und Blut.

Thornhill wird von den Schergen nach Long Island zum Landsitz des UNO-Abgeordneten Lester Townsend entführt, gewaltsam befragt und danach mit Alkohol «abgefüllt». Am nächsten Tag fährt Thornhill nochmals nach Glen Cove und zum Plaza Hotel, um die Personenverwechslung aufzuklären. Dort erfährt er, dass Lester Townsend am Nachmittag eine Rede vor der UN-Vollversammlung halten soll. Thornhill begibt sich zum UNO-Hauptquartier, trifft den echten Botschafter in der Abgeordneten Lounge, aber kaum hat das Gespräch begonnen, da bricht Townsend von einem Wurfmesser gestochen zwischen Thornhills Armen zusammen. Der Mörder kann flüchten, während der unschuldige Werbeagent sofort von den anwesenden Pressefotografen mit dem Messer in der Hand abgelichtet wird.

North by Northwest, Screenshot. Der unschuldige Werbeagent Roger Thornhill (Cary Grant) wird von der Presse als Mörder des US-Botschafters bei der UNO Lester Townsend dargestellt.

Architektur und Dramaturgie

Es wird unter Hitchcocks Aficionados eifrig diskutiert, wieviel von der vierminutigen Filmsequenz, welche den UNO-Sitz als Schauplatz einnimmt, vor Ort oder im Studio gedreht wurde. Manche behaupten, dass Hitchcock eigentlich die Erlaubnis bekommen hatte, im Gebäude selbst zu drehen, dass er aber den Termin verpasste und sich nachträglich mit Studioaufnahmen aushelfen musste. Die einleitend umrissene Poetik des Regisseurs scheint eher die Interpretation zu bekräftigen, dass Hitchcock der getreuen Wiedergabe der baulichen Verhältnisse vor Ort eine rein anspielende Darstellung vorgezogen hat, welche die spezifische Atmosphäre der internationalen Institution herausfiltert und dramaturgisch verdichtet. Eine Fiktion ist ja kein Dokumentarfilm. In Erzählvorgängen, anders als in Berichterstattungen, sind Darstellungen von räumlichen Situationen kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck. Im vorliegenden Fall dienen sie der Gestaltung der Gefühlslagen und des emotionalen Flusses: Sie sollen helfen, die «Guten» und die «Bösen» zu charakterisieren und für die Zuschauerinnen und Zuschauer identifizierbar zu machen.

Sicher ist, dass die Taxi-Anfahrten von Thornhill und von den Schergen vor dem UNO-Sitz an der 1st-Avenue in New York aus einem als Lieferwagen getarnten Kamera-truck aufgenommen wurden, während die Abgeordneten Lobby an einem Filmset in Hollywood verfilmt wurde.

North by Northwest, Screenshot. Gesamtansicht des UNO-Hauptquartiers an der First Avenue in Manhattan.

Diese Freiluftaufnahme wurde von Hitchcocks Kameraleuten aus einem getarnten «Lieferwagen» aufgenommen, um keine Aufmerksamkeit des Aufsichtspersonals auszulösen. Das Gebäudekomplex wurde nach dem Projekt eines Architektenteams unter der Leitung von Le Corbusier und Oscar Niemeyer zwischen 1949 und 1951 realisiert. Er gilt als eine Ikone der Nachkriegsmoderne und wurde mit entsprechender Sorgfalt 2017 renoviert. Mehr dazu hier.

12’ um sich zu orientieren

Thornhill betritt über ein paar Treppenstufen den öffentlichen Vorplatz zum Vollversammlungsgebäude, durchschreitet dessen schwindelerregende Empfangshalle (wahrscheinlich an einem Modell und unter Einsatz von Trickeffekten gefilmt) und erreicht die Abgeordneten-Lobby im angebauten Konferenzgebäude am East River. Zwölf Sekunden werden vom Regisseur dem Publikum eingeräumt, um die privilegierte Lage dieser Lounge mit Ausblick auf East River und Queenboro Bridge in der Ferne wahrzunehmen. Die Zeit eilt. Der Filmschnitt schiebt in regelmässigem Tempo Auszüge aus der Parallelhandlung mit dem nahenden Killer auf Thornhills Spuren ein.

Eigentlich ist es vor Ort von keinem Standort im Konferenzgebäude möglich, Queensboro Bridge unter dem vom Regisseur gewählten Blickwinkel und in dieser Nähe zu betrachten. Durch die Ostfassade kann man sie erst erblicken, wenn man ganz nahe an die Verglasung herankommt, was in dieser Filmsequenz nicht der Fall ist. Und durch die Nordfassade erblickt man sie einzig durch den Diagonalbezug mit einer entsprechenden perspektivischen Verkürzung und aus einer grösseren Entfernung als in dieser Filmsequenz. Der Regisseur hat eindeutig die Brückensilhouette so gewählt, dass sie rasch als stellvertretendes Symbol für Manhattan schlechthin identifiziert werden kann. In den restlichen Innenraumaufnahmen verschwindet die Brücke im unscharfen Hintergrund.

Comet Photo AG: New York, Modelldarstellung des UNO-Hauptquartiers, 1952 (Com_M01-0369-0006).

Das Ufer zum East River liegt im Vordergrund, gesäumt vom Konferenzgebäude. Links dahinter erhebt sich der Sekretariatsturm und rechts das Vollversammlungsgebäude mit der Kuppel des grossen Saales, auf welche der Stock der Tourist Guide gerichtet ist. Im Film legt Roger Tornhill genau den umgekehrten Weg von der 1st-Avenue hoch über den steinernen Vorplatz durch das Assembly-Building in das Konferenzgebäude zurück.

North by Northwest, Screenshot. Roger Thornhill (Cary Grant) betritt die Abgeordneten Lounge im Konferenzgebäude. Queensboro Bridge erscheint im Hintergrund. Film-Set mit Rückprojektion bzw. bemalter Leinwand.

Comet Photo AG: New York, East River mit Queensboro Bridge, 1952. Im Hintergrund links, streifender Blick auf die Ostfassade des UNO-Konferenzgebäudes (Com_M01-0369-0046).

Leichtigkeit und Masse, Weite und Enge

Die Wahl des architektonischen Ausdrucks beim UNO-Sitz in New York gab in den späten 1940er Jahren Anlass zu genauso starken Auseinandersetzungen, wie jene beim Völkerbundpalast in Genf 1927. Das Gebäude sollte nach den neuesten Errungenschaften in Bautechnologie, Ergonomie und Ästhetik errichtet werden. Gleichzeitig musste es als Symbol der internationalen Bemühungen um den Weltfrieden auf Stabilität, ja auf Ewigkeit verweisen. Es durfte kein konventionelles Bürogebäude mit angeschlossener Konferenzhalle sein, wie sie sonst überall auf Hochschul-Campussen, Messearealen und Hochburgen des Tourismus anzutreffen waren. Einige Anforderungen begünstigten die Reduktion des materiellen Aufwandes (Leichtbauweise, verkleidetes Stahlskelett, Vorhangfassade usw.) und die Standardisierung der Bauelemente für Serienanfertigungen. Andere Auflagen förderten eher stark individualisierte, schwer auf dem Baugrund ruhende Baukörper von skulpturaler Wirkung mit massiven mineralischen Fassaden. Wie üblich entstand daraus ein Kompromiss, so dass sich die Anlage auch noch heute als ein Zwitter aus Leicht- und Massivbauweise präsentiert.

Die daraus resultierenden Spannungen in der Architektursprache mögen den uneingeweihten Besucherinnen und Besuchern des Komplexes wie auch dem Publikum des Films entgehen, doch sind sie durchaus vorhanden, und Hitchcock wusste sie zu seinen eigenen Zwecken genau einzusetzen.

Comet Photo AG: New York, Baustelle des UNO-Hauptquartiers. Blick von der Abgeordneten Lounge auf das Vollversammlungsgebäude, 1952 (Com_M01-0369-0007).

Sämtliche Bestandteile des Komplexes wurden in Leichtbauweise mit Stahlstruktur ausgeführt. Allerdings verschwindet letztere beim Vollversammlungsgebäude hinter bzw. unter der Verkleidung mit Steinplatten, welche diesem besonders symbolträchtigen Bau Würde und Festigkeit verleihen sollen. Umgekehrt wurde der Flügel am East River mit den Sitzungszimmern der Kommissionen über Curtainwalls auf den Aussenraum grosszügig bezogen. Bei der Nachbildung eines Ausschnittes der Lounge auf dem Film-Set hat Hitchcock auf die ganz eigene Schrägstellung der Glasfassade verzichtet. Dafür liess er die ebenso charakteristischen, mit profiliertem Aluminiumblech verkleideten Stützen sorgfältig nachbilden. Metonymisch sollen diese Bauteile auf das Ganze verweisen.

North by Northwest, Screenshot. Roger Thornhill (Cary Grant) trifft US-Botschafter Lester Townsend (Philip Ober) beim Desk der Abgeordneten Lounge. Die Pfeiler wurden auf dem Filmset nach der Originalvorlage identisch nachgebildet, um für die Zuschauerinnen und Zuschauer die Architektur des UNO-Hauptquartier stellvertretend  zu verkörpern.

North by Northwest, hypothetischer Grundriss des Film-Sets, das Hitchcock in Hollywood anfertigen liess, um die Ermordungsszene von US-Botschafter Lester Townsend zu drehen. Rekonstruktionszeichnung von Lorenz Jeuch, ZHAW, Departement Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen, FS 2020.

Ein in moderner Architektur geschultes Auge empfindet beim Anblick einer Säulenstellung vor einer geschlossenen massiven Wand echtes Befremden. Entweder ist die Wand tragend und die Säulen sind überflüssig bzw. rein «dekorativ», oder die Säulen übertragen die Last des Gebäudes in den Baugrund und die Wand ist überflüssig bzw. in ihrer Massivität unnötig. Ein Vergleich mit der Baustellenfotografie belegt, dass die originalen Pilaster eigentlich mit einem relativ filigranen Curtainwall kombiniert sind und dass der Raum der Abgeordneten Lounge nicht so einseitig zwischen parallelgestellten Trennwänden angeordnet ist, wie ihn Hitchcock erscheinen lässt.

New York, UNO-Hauptsitz, Vorprojekt August 1948 (https://search.archives.un.org/city-of-new-york-development).

Auch wenn dieser Zustand der Projektbearbeitung keine Schlüsse über die definitive räumliche Anordnung der Abgeordneten Lounge (H) zulässt, verweist die Plangrafik eindeutig für den Konferenztrakt auf die Konzeption grosszügig offener Geschossplatten mit reduzierter Tragstruktur. Hitchcocks Set-Design lässt sich also nicht auf die strenge Logik der modernen Architektursprache verpflichten. Um zu verstehen, was der Regisseur im Sinne hatte, sollten wir besser den Zusammenhang zwischen räumlicher Kulisse und Handlung untersuchen.

North by Northwest, Screenshots, rechts der Killer zieht Handschuhe an, um sein Wurfmesser auf Lester Townsend spurenlos zu schleudern; links der US-Botschafter Townsend stirbt in den Armen des unschuldigen Werbeagenten Roger Thornhill, der das Messer aus der Wunde zieht.

Beide Situationen sind räumlich zueinander stark kontrastiert. Der «Bösewicht» zieht Vorteil von einer Komposition von scheinbar schweren, massiven Mauern, welche seine Flucht decken werden. Die «Guten» verweilen dagegen in einem von Naturlicht durchfluteten, auf die Landschaft breit geöffneten, von ungezwungener Geselligkeit geprägten Raum. Rechts wird die Atmosphäre durch die Enge der Verhältnisse «bedrohlich» gestimmt, links wird sie durch die vollverglaste Fassade geweitet und entspannt.

North by Northwest, Screenshot, UNO-Hauptquartier in Manhattan.

Die Kamera zeigt in schwindelerregender Vogelperspektive, wie der auf sich selbst allein gelassene Roger Thornhill den Schauplatz in einem Taxi verlässt. Diese an einem Modell angefertigte Aufnahme nutzt die vertikale Dimension aus, die der Sekretariatsturm in die volumetrische Komposition einführt. Allerdings bestimmt hier nicht die aufstrebende, entlastende Bewegung des Volumens den Ausdruck, sondern gerade umgekehrt der Sog der Schwerkraft, der den Hauptprotagonisten zu erdrücken droht.

Alfred Hitchcocks sprechende Architekturen

Der Autor dieser Zeilen, Dozent im Fach «Geschichte der Raumkonzeptionen» am Departement Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen der ZHAW, führte im Frühlingssemester 2020 ein Wahlmodul zum Thema «Alfred Hitchcocks sprechende Architekturen» durch. In diesem Rahmen sind sieben Filme des berühmten anglo-amerikanischen Regisseurs zeichnerisch und theoretisch untersucht worden.

Die Ergebnisse sollen in einer internen, etwa 150seitigen Publikation Ende Mai 2021 veröffentlicht werden. Die in diesem Zusammenhang geplante Ausstellung muss leider wegen der Pandemie in der Schublade verweilen. Interessierte Leserinnen und Leser dürfen gerne beim Autor Exemplare zum Selbstkostenpreis bestellen… oder auf swisscovery ausleihen!

Weiterführende Literatur:

Ahtisaari, Martti, and Carol Wiseman. The United Nations at 70 : Restoration and Renewal : the Seventieth Anniversary of the United Nations and the Restoration of the New York Headquarters. New York: Rizzoli, 2015.

Bourdon, Laurent. Dictionnaire Hitchcock. Paris: Larousse, 2007.

Duarte, Damien. «When Alfred Hitchcock Filmed Secretly At The Un», fantrippers, 18-10-2019 < https://www.fantrippers.com/en/magazine/article/316-when-alfred-hitchcock-filmed-secretly-at-the-un>.

Frearson, Amy. «United Nations North Delegates’ Lounge by Hella Jongerius and Rem Koolhaas». De zeen, 20-09-2013 <https://www.dezeen.com/2013/09/20/united-nations-north-delegates-lounge-by-rem-koolhaas-and-hella-jongerius/>.

Isackes, Richard M., Maness Karen L.. The Art of the Hollywood Backdrop. New York: Regan Arts, 2016.

Jacobs, Steven. The Wrong House : the Architecture of Alfred Hitchcock. Rotterdam: 010, 2007.

Krohn, Bill. Alfred Hitchcock. Paris: Cahiers du cinéma, 2012.

Marimbert, Jean-Jacques (éd.). Analyse d’une oeuvre: la mort aux trousses, A. Hitchcock 1959. Paris: Vrin, 2008.

Oppenheim, Chad, Gollin, Andrea. Lair : Radical Homes and Hideouts of Movie Villains. Miami, FL: Tra Publishing, 2019.

Wartenberg, Thomas E. «Ethics or Film Theory? The Real McGuffin in North by Northwest», in Baggett, David, Drumin, William A. (ed.). Hitchcock and Philosophy: Dial M for Metaphysics. Chicago: Open Court, 2007 (Vol. 27, Popular Culture and Philosophy Series), pp. 141-155.

Bildquellen:

Sämtliche Sreenshots aus Duarte 2019.

ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Comet Photo AG (Zürich)

UNO-Hauptsitz, New York. Die Abgeordneten Lounge, wie sie sich seit der letzten Renovation 2013 durch die Niederländischen Architekten Hella Jongerius und Rem Koolhaas präsentiert (aus Frearson 2013).

AutorInnen

One thought on “Alfred Hitchcock, die Architektur und das Set Design

  • Monday May 3rd, 2021 at 11:27 AM
    Permalink

    Guten Tag

    Wo kann man denn die Dokumentation, die Sie am Schluss des Artikels erwähnen, bestellen? Würde mich sehr interessieren.

    North by Northwest ist mein Lieblings-Hitchcock-Film, den ich in einem Seminar des englischen Professors Mike Weaver (Oxford) schätzen gelernt habe – er war vor vielen Jahren Gast-Dozent an der damaligen Abteilung XII der ETH.

    Freundliche Grüsse

    Kuno Gurtner

    Reply

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