16 thoughts on “Zeugen einer Leidenschaft

  • Saturday May 26th, 2018 at 01:55 PM
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    Veröffentliche ein Buch mit diesen großartigen Zeichnungen von Otto Michael

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    • Saturday May 26th, 2018 at 07:23 PM
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      Danke für den Hinweis. Eine Veröffentlichung online sollte gut möglich sein. Ein Buch wäre jedoch gleich ein grösseres Projekt, das sinnvollerweise auch eine Aufarbeitung der weiteren Quellen im Archiv einschliessen würde. Wie gesagt, “allein, es fehlt die Zeit”. Oder hast Du eine Idee?

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      • Saturday May 26th, 2018 at 08:35 PM
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        Die Online-Veröffentlichung der Zeichnungen wäre sehr gut. Entschuldigung für mein Deutsch von Google Translator

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  • Saturday May 26th, 2018 at 05:54 PM
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    Die Aufarbeitung dieses leinen Schatzes wär doch eine ganz wunderschöne Aufgabe für einen Senior mit viel zeit, der sich für die Gesellschaft engagieren will!

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    • Saturday May 26th, 2018 at 07:24 PM
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      Sehr gerne, sie sind herzlich willkommen und können sich jederzeit bei mir melden!

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  • Thursday June 7th, 2018 at 04:22 PM
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    neun Abbildungen sind zu 3 Tafeln zusammengefaßt in einem Sonderabdruck der
    Entomologischen Zeitschrift im Jahr 1929 veröffentlicht worden.
    Ein Scan aller Aquarelle und deren (online ?) Veröffentlichung wäre sehr wünschenswert.
    Interessenten könnten diese auch gegen eine entsprechende Vergütung zur Verfügung
    gestellt werden.
    ( hierzu und zur Person Otto Michael siehe: “Otto Michael a forgotten Amazon butterfly collector”
    http://collector-secret.proboards.com/thread/811/michael-forgotten-amazon-butterfly-collector )

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    • Thursday June 7th, 2018 at 04:46 PM
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      Besten Dank für den Kommentar und den Link. Eine Veröffentlichung wäre tatsächlich wünschenswert. Dies setzt aber idealerweise ein allgemeines Interesse voraus (was hier zunehmend offenkundig wird) sowie eine ausreichende Finanzierung der Digitalisierung. Die vorgeschlagene Variante einer Vergütung pro Scan ist eventuell möglich. Interessenten könnten sich gerne direkt bei der Entomologischen Sammlung der ETH Zürich melden um die Details zu besprechen.

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  • Thursday June 7th, 2018 at 05:02 PM
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    Die Digitalisierung könnte durch die Biodiversity Heritage Library erfolgen. Entschuldigung für die Übersetzung von Google

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  • Sunday December 9th, 2018 at 06:14 AM
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    Befinden sich unter den Tafeln auch Bilder (Aquarelle) der Ortschaften aus Brasilien und Peru oder sogar Fotos, die er, seinem Buch nach, in Tarapoto aufgenommen hat? Das würde mich äusserst interessieren.
    Andreas Stefaniak

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    • Monday December 10th, 2018 at 05:00 PM
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      Im Archiv der ETH Entomologischen Sammlung befindet sich ein umfangreicher Briefwechsel zwischen Otto Michael und Robert Biedermann, der unter anderem zwei Fotos enthält: Otto Michael im Dschungel sowie Otto und Paul Michael im Dschungel. In der Mappe mit den Bildern hingegen gibt es keine Fotos.

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      • Monday December 10th, 2018 at 05:32 PM
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        Vielen herzlichen Dank aus Peru für Ihre prompte Antwort.
        Wir sind auf der Suche von weiteren Aquarellen, besonders solchen die die Stadt Iquitos und andere Orte im Amazonasgebiet oder darstellen.
        Auch sind wir an den Briefen Otto Michaels interessiert. Sind diese digital erhältlich? Wenn ja, wie kämen wir zu diesem Material?

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        • Tuesday December 11th, 2018 at 10:26 AM
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          Aquarelle von Orten konnte ich leider keine finden. Die Briefe Otto Michaels liegen bei uns als Papierdokumente vor und sind nicht digitalisiert. Darf ich fragen, wozu sie diese benötigen?

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      • Wednesday December 12th, 2018 at 04:05 AM
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        Paul Michael? War Paul nicht der Schwager Otto Michaels? (“mein Schwager Paul”, Seite 161 im Buch “Der Schmetterlingsfänger vom amazonenstrom”).

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  • Tuesday December 11th, 2018 at 05:31 PM
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    Wir planen eine Kunstausstellung in Lima zur Photrographie und Zeichnungen im Amazonasgebiet während des Kautschuk-booms. Dabei spielt Otto Michael als Aquarellist und Photograph eine grosse Rolle und seine Aufzeichnungen und Briefe würden uns viele Hintergrundsinformationen geben (so hoffen wir jedenfalls).
    Wir haben leider zu keinen Photos und nur zu wenigen Aquarellen Zugang und würden uns freuen, anderswo weitere Aquarelle oder Photos zu finden. Gemäss den Angaben O.Ms. in seinem Buch “Der Schmetterlingsjäger vom Amazonenstrom”, hat er ja in Tarapoto dank seinen Photographien und z.T. auch als Maler zum grossen Teil sein Einkommen bestritten.
    Ich danke Ihnen sehr für Ihr Interesse und Informationen und grüsse Sie herzlichst.
    Andrzej Stefaniak

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  • Friday July 19th, 2019 at 07:04 PM
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    Sehr geehrter Herr Greeff,
    nach langem Schweigen erlaube ich mir, Sie wieder bez. Otto Michael anzusprechen.
    Vielleicht wissen Sie, dass der Pavillon von Peru an der diesjährigen Biennale von Venedig (Mai – November 2019) u.a. Otto Michaels fünf einzig übriggebliebene Aquarelle von Iquitos vorstellt und somit diesem wenig bekannten Entomologen, Maler und Fotografen seinen gebührenden Stellenwert in der Geschichte des Amazonasgebiets beimisst. Die Werke Michaels haben ausserdem auch verschieden Kunstschaffende aus dem peruanischen Regenwald zu eigenen Kreationen inspieriert. Und das Interesse an dem schlesischen Forscher ist auch in Lima erwacht, sodass dort im April nächsten Jahres eine grössere Kunstausstellung zu Otto Michael geplant ist.
    Ich arbeite mit dem Kuraton der beiden Ausstellungen, Herrn Gustavo Buntinx, zusammen und schreibe Ihnen auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin, Näheres über die Hinterlassenschaft Otto Michaels zu erfahren, die sich in Ihrer Abteilung befindet. Insbesondere würde es uns interessieren, in welchem Umfang schriftliche Zeugnisse (Briefe, Tagebücher, Reisenotizen) und Zeichnungen vorhanden sind, die wir hinsichtlich der Ausstellung in Lima auswerten könnten.
    Ich kann mir vorstellen, dass die Schriften Michaels in der altdeutschen Handschrift verfasst sind, und dass eine Lektüre dieser Texte nicht so einfach ist. Ich wäre Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn es Ihnen möglich wäre, mir als Textprobe eine kleine Foto einer Briefseite von Otto Michael vielleicht per Whatsapp zu senden, damit wir uns ein Bild machen können, wie wir mit dem schriftlichen Material umgehen könnten.
    Ende September dieses Jahres werde ich, nach 14 jährigem Aufenthalt in Peru, zum ersten Mal wieder in die Schweiz reisen und auch meine Heimat- und Studienstadt Zürich besuchen. Es würde mich sehr freuen, wenn es möglich wäre, Sie zu treffen und einen Blick in die Hinterlassenschaft Michaels zu werfen. Um meinen Aufenthalt aber etwas vorbereiten zu können, wäre ich Ihnen für jegliche Information über Otto Michaels Nachlass jetzt schon sehr dankbar. Falls das bei Ihnen auffindbare Material es rechtfertigt, würden Herr Buntinx und ich vielleicht nochmals im November für mehrere Tage gern Einsicht in den Nachlass nehmen und auch eventuelle Autorenrechte für die Nutzung des Materials klären.

    Um unsere Korrepondenz zu vereinfachen, möchte ich Sie anfragen, unter welcher E-Mail-Adresse ich Sie am besten erreichen könnte. Untenstehend finden Sie meine E-Mail Adresse und Handynummer.
    Andreas Stefaniak
    El Cuadro I-A 7
    Chacalcayo – Lima 8
    Peru

    e-mail: andrzejstanstefaniak@yahoo.fr
    Handy: 0051 989 072 852

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