Wie krumm darf die Gurke sein?   

Wie krumm darf die Gurke sein?  

Die EU-Bürokratie in Brüssel hat nicht den besten Ruf, wird sie doch oftmals als aufgeblasen und regelungswütig empfunden. Ein Beispiel, das immer wieder zur Illustration einer bevormundenden „Eurokratie“ herbeigezogen wird, ist die Verordnung Nr. 1677/88/EWG zur Festsetzung von Qualitätsnormen für Gurken oder im Volksmund kurz die Gurkenverordnung oder Gurkenkrümmungsverordnung. Read more

Vom ETH-Professor zum Staatsmann: Gabriel Narutowicz (1865-1922)

Vom ETH-Professor zum Staatsmann: Gabriel Narutowicz (1865-1922)

Gabriel Narutowicz kam nicht zum Studieren in die Schweiz. Read more

Von Studierenden für Studierende: Die Ungarn-Flüchtlinge und das Engagement ihrer Mitstudierenden an der ETH Zürich

Von Studierenden für Studierende: Die Ungarn-Flüchtlinge und das Engagement ihrer Mitstudierenden an der ETH Zürich

Die dramatischen Ereignisse vom Herbst 1956 in Ungarn fanden auch in Zürich Widerhall. Read more

Zwischen Antisemitismus und Hilfsbereitschaft: Die ETH Zürich und die studentischen Flüchtlinge 1933-45

Zwischen Antisemitismus und Hilfsbereitschaft: Die ETH Zürich und die studentischen Flüchtlinge 1933-45

Jetzt wurde es eng für Rudi Borth. Eben erst hatte der 27- jährige Deutsche sein ETH-Diplom als Chemiker erhalten. Und nun erreichten ihn gleich zwei Hiobsbotschaften: Das Aufgebot zur Kriegsdienstleistung in Nazi-Deutschland und fast gleichzeitig die Nachricht, dass Read more

Flüchtlingskrise: Alles gleich – alles anders?

Flüchtlingskrise: Alles gleich – alles anders?

Im „Glashaus“ der Schweizer Schutzmachtabteilung in Budapest stehen Männer und Frauen Seite an Seite gedrängt. Sie warten auf Schutzbriefe, die sie vor der Verfolgung und Ermordung durch die Nationalsozialisten retten sollen. Read more

Die Kriminalfalle – Friedrich Glauser und Carl Gustav Jung

Die Kriminalfalle – Friedrich Glauser und Carl Gustav Jung

„Was ist das denn für ein Experiment?“ wollte O’Key wissen. „Es ist“, sagte Madge, ihr Tonfall wurde ganz wissenschaftlich, sie war vollkommen die erste Assistentin einer psychiatrischen Klinik, es ist das Jungsche Assoziationsexperiment…“

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Von der ETH zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs: Die Zürcher Studienjahre des späteren serbischen Ministerpräsidenten Nikola Pašić

Von der ETH zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs: Die Zürcher Studienjahre des späteren serbischen Ministerpräsidenten Nikola Pašić

Als der 23-jährige Nikola Pašić im Jahr 1868 aus Belgrad in Zürich eintraf, wäre er am liebsten gleich wieder abgereist. Mit einem Stipendium der serbischen Regierung sollte er sich am Polytechnikum zum Bauingenieur ausbilden lassen, doch Pašić hatte Mühe mit dem Schweizerdeutschen und hätte seine rudimentären Deutschkenntnisse lieber im benachbarten Süddeutschland aufgebessert, was das zuständige Ministerium jedoch ablehnte. So blieb er in Zürich und begann sein Studium an der späteren ETH. Read more