15 Jahre Bildarchiv Online (1/3)

Lesezeit: 10 Min.

Am 6. März 2006 wurde unsere Web-Bilddatenbank „Bildarchiv Online“ (http://ba.e-pics.ethz.ch) aufgeschaltet. Bis es soweit war, mussten aber beinahe 10 Jahre vergehen: mit den ersten Digitalisierungs- und Datenbankversuchen, „verrückten“ Verbundideen, Projektkrisen und dem Aufbau des physischen Bildarchivs. Wir schauen in drei Teilen auf  über 15 Jahre Geschichte zurück.

1. Vom iconic und digital turn der ETH-Bibliothek (1997–2006)

1. Das Pilotprojekt Vip@r als virtueller Bildverbund (1997–2000)

Die grössere Sichtbarkeit, der bessere Zugriff für Benutzer/-innen (Recherche sowie Online-Zugriff) und Vergrösserung des Kundenstamms, das sind und waren seit jeher die übergeordneten Ziele von (Web-)Bilddatenbanken. Die ETH-Bibliothek, unter der Federführung von Rudolf Mumenthaler, damaliger Bereichsleiter der Sondersammlungen, begann bereits im Jahre 1997 (!), sich mit der Digitalisierung von Bildern und deren Erfassung in einer elektronischen Bilddatenbank zu befassen und schaffte 1999 die Zürcher Bildverwaltungssoftware ImageFinder an. Der Bibliothekskatalog kam wegen eingeschränkter Verwaltungs- und Nutzungsmöglichkeiten (u. a. Assetverwaltung, Rechteverwaltung, Bildanzeige und -bestellung) nicht in Frage. Das hat sich bis heute nicht wesentlich verändert.

Zur Erinnerung: die sogenannten e-Journals, also Parallelausgaben von gedruckten wissenschaftlichen Zeitschriften in elektronischer Form, hatten sich zu diesem Zeitpunkt eben erst begonnen zu etablieren und das World Wide Web (WWW) noch in seinen Anfängen steckte. Sie waren die wichtigste Veränderung für Wissenschaftler-/innen und wissenschaftliche Bibliotheken (Keller 2003).

Die ETH-Bibliothek startete mit fünf Zürcher Archiven, Museen und Sammlungen im September 1999 einen zehnmonatigen Pilotversuch zur Schaffung einer gemeinsamen online abfragbaren Bilddatenbank, eines virtuellen Bildarchivs (vip@r). Mit dabei waren: Archiv für Zeitgeschichte, Kunsthaus Zürich, Museum für Gestaltung, Schweizerisches Sozialarchiv und Schweizerische Stiftung für die Photographie (heute: Fotostiftung Schweiz).

Der Pilotversuch verfolgte seine Ziele auf zwei Ebenen:

  1. Die Institutionen streben die bessere Verwaltung und nachhaltige Nutzung ihrer Originale an
  2. Gemeinsam als Verbund soll die Erschliessung und das gemeinsame Angebot der Bilder über das WWW getestet werden.

Aufgrund der positiven Erfahrung der ETH-Bibliothek mit dem ImageFinder wurde der Test auf dieser netzwerkfähigen Software mit einem Webinterface durchgeführt.

Eingabemaske ImageFinder, ca. 2001 (Screenshot)

Das Ergebnis konnte dann im November 2000 an Tagungen in Berlin (EVA) und München sowie an der von der ETH-Bibliothek und dem VSA (Verein Schweizer Archivarinnen und Archivare) gemeinsam veranstalteten Tagung „Scan oder Mikrofilm: ja, nein, beides?!“ präsentiert werden.

Die Aktivitäten der ETH-Bibliothek im Bereich Bilddigitalisierung und Datenbankerfassung stiessen dabei auf grosses Interesse. Vertreter zahlreicher Institutionen, darunter das Verkehrshaus Luzern, das Landesmuseum und Pro Helvetia, aber auch viele ETH-interne Organisationen, erhielten im Jahr 2000 eine entsprechende Führung bzw. Beratung. Die Beachtung, die das Projekt in der Öffentlichkeit erfuhr, fand auch Ausdruck in der Berufung von Rudolf Mumenthaler zum Mitglied der „Groupe Photo“, einer Fachgruppe des Vereins zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturguts in der Schweiz Memoriav, die sich der Ausarbeitung von Empfehlungen für die Archivierung und Digitalisierung von Fotobeständen verschrieben hat.

Ziel Nummer 1, die Bilderverwaltung, ist bei vielen Institutionen nach wie vor ein Desiderat. Die gemeinsame Webpräsenz hingegen übernehmen bereits einige sogenannte Aggregatoren wie etwa der neue Schweizerische Verbundkatalog Swisscovery, Europeana – die virtuelle Bibliothek für das wissenschaftliche und kulturelle Erbe Europas, fachspezifische Plattformen wie arthistoricum.net oder einfach auch nur die „Grossen“ wie Google Bilder  (Suchbegriff und „site:e-pics.ethz.ch“ eingeben für unsere Bilder) und Wikimedia Commons (Startseite, Seite der ETH-Bibliothek).

Quellen

2. Der iconic turn: das physische Bildarchiv der ETH-Bibliothek wird gegründet (2000–2001)

„Das Jahr 2000 begann für die Sondersammlungen mit einer bedeutenden Erwerbung: In der ersten Woche des Jahres beschloss die Direktion, im Rahmen eines Konkursverfahrens den gesamten Fotobestand der ehemaligen Bildagentur Comet zu übernehmen. Damit wurde die ETH-Bibliothek gleichsam über Nacht zu einer der grössten öffentlichen Fotosammlungen der Schweiz.“ (Jahresbericht der ETH-Bibliothek des Jahres 2000, S. 17).

Jubiläum über Jubiläum: 20 Jahre Bildarchiv!

Wir feiern noch ein Jubiläum! Vor 20 Jahren am 1. März 2001 wurde das „Bildarchiv“ im Zuge der Reorganisation des Bereichs Spezialsammlungen gegründet. Die bisher eher am Rande gepflegten Ansichten-, Porträt- und Diasammlungen wurden zusammen mit dem neu erworbenen Bestand der Bildagentur Photo Comet AG in diesem neuen Team (4,1 Vollzeitstellen und 80 Stellenprozente für studentische Hilfskräfte) vereint. Damit sollte der in den letzten Jahren erheblich gewachsenen Bedeutung des Bildes als Quellenmaterial in Wissenschaft im Speziellen und als Informationsmedium im Allgemeinen (iconic turn) Rechnung getragen werden. Nebenfrage: Was wäre das Internet, was wären die sozialen Medien ohne Bilder? Jeder Post „verlangt“ quasi nach einer adäquaten Illustrierung. 

Die folgenden Jahre standen unter anderem im Zeichen des organisatorischen Aufbaus sowie der Erarbeitung von Know-how im bibliothekarischen Bereich sowie im Bereich eines digitalen Bildarchivs, u. a. in den Gebieten Bilderfassung, Digitalisierung, Bildbearbeitung und anderer technischer Aspekte. Anleitungen, Abläufe und Standards zu verschiedensten Aspekten wurden entwickelt und in der Praxis erprobt. Es mussten aber auch Schränke für den Magazinraum beschafft und Rollregalanlagen geplant werden. Konservatorische Best Practices wurden ebenso wie Signierleitfäden und Katalogisierungsregeln erstellt.

Heim, Arnold: Assuan, der Kiosk von Philae, aus der Zeit der römischen Kaiser, durch den Nildamm unter Wasser gesetzt, 25.12.1926. Afrikaflug mit René Gouzy und Walter Mittelholzer, 1926-27 (Dia_006-054, http://doi.org/10.3932/ethz-a-000024363)

Und während der ganzen Aufbauphase wurden auch immer Bilder in ImageFinder erschlossen und grössere Digitalisierungsprojekte mit externen Dienstleistern abgewickelt. Am Ende des ersten Betriebsjahres umfasste ImageFinder bereits 27’955 Datensätze, wovon 13’833 auch ein digitalisiertes Bild nachwiesen. Viele Institutionen (z. B. Tropeninstitut Basel, Schweizerisches Sozialarchiv, NZZ) holen sich mittlerweile Ratschläge in Fragen der Digitalisierung und Erschliessung von Bildern.

Und die ganze Zeit war auf einer strategischen Ebene klar, dass diese Bestrebungen hauptsächlich darauf abzielten, dass die Bildbestände der ETH-Bibliothek der Öffentlichkeit bekannt und online zugänglich gemacht werden können. Schon bald zeigten sich hier die ersten Früchte!

Ein grosser Dank geht an die Kolleginnen, die solide Aufbauarbeit geleistet und eine wertvolle Grundlage fürs Bildarchiv gelegt haben: Christine Bärtsch, Susanne Schneider, Jasmine Lernpeiss und Susanne Zimmermann.

Quellen

Jahresberichte der ETH-Bibliothek für die Jahr 2000 und 2001.

3) E-Pics in ETH World

Neustart innerhalb der ETH Zürich (2001–2002)

Wie in einer Fussnote zu lesen ist, waren „über das schweizerische Verbundprojekt VIPAR seit 2001 keine Nachrichten mehr zu ermitteln“ (Naumann 2006). Nach dem fulminanten Start war die Verbundidee in den Hintergrund gerückt. Als ein grosses Hindernis stellte sich nämlich die fehlende Trägerschaft heraus.

Zwischenzeitlich hatten sich aber ETH-weit neue Optionen eröffnet, zumal bei den Präsentationen im Herbst 2000 auch innerhalb der ETH Interesse bekundet worden war. Das Infrastruktur-Grossprojekt „ETH World“ mit dem Ziel, einen virtuellen Campus zu bauen, wurde gerade aufgegleist. Die ETH-Bibliothek konnte nebst dem Aufbau eines Dissertationsservers, der E-Collection (heute: Research Collection), auch den Aufbau einer Bilddatenbank als weiteres Projekt bei ETH World eingeben.

Die Projektleitung von ETH World bewilligte am 3. September 2001 das Projekt „Interaktives Bildinformationssystem für Lehre und Forschung an der ETH Zürich“, kurz EPICS (ETH Picture Information System).

Startseite von E-Pics Bildarchiv Online, 2006 (Screenshot)

E-Pics sollte zentral von der ETH-Bibliothek betreut und über Web-Browser von allen Usern in ETH World genutzt werden können. In einem ersten Schritt wurden für die bestehende ImageFinder-Bilddatenbank der ETH-Bibliothek Schnittstellen für das Webinterface und die Suchmaschine geschaffen. Diese Suchmaschine wurde vom Institut für Informationssysteme der ETH Zürich entwickelt und sollte u. a. die Suche nach ähnlichen Bildern [déjà!] ermöglichen.

Mit der Webanbindung sollten zweierlei Features umgesetzt werden: einerseits die Möglichkeit, Bilder über das Web zu recherchieren und zu bestellen (zunächst für die Kundschaft der ETH Zürich) und andererseits sollte den Dozentinnen und Dozenten an der ETH die Möglichkeit geboten werden, „Diashows“ für Vorlesungen zusammenzustellen.

Ergebnis-Seite (Screenshot)

Mit dem Institut für Geschichte und Theorie der Architektur gta (Prof. Werner Oechslin und Prof. Andreas Tönnesmann) und der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln wurde der Einsatz der interaktiven Online-Bilddatenbank in Lehre und Forschung im Wintersemester 2002/03 den Teilnehmenden einer Lehrveranstaltung online über das WWW für die wissenschaftliche Arbeit geprüft.

Projektkrise: Umsetzungsprobleme und Veränderungen der Anforderungen (2002)

Mitte des Jahres 2002 geriet E-Pics allerdings in eine Krise, hervorgerufen durch Umsetzungsprobleme beim Lieferanten sowie durch Veränderungen im Anforderungskatalog. Ein Scheitern des Projektes konnte letztendlich verhindert werden, da die gesamte Projektorganisation neugestaltet wurde und auf diese Weise die erste von zwei neuen Projektphasen doch erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Ende 2002 wurde die Pilotversion der Bilddatenbank abgenommen. Der digitalisierte Bestand des Bildarchivs war nun über eine Website abrufbar und darüber hinaus konnten für die Lehre entsprechende Präsentationen erstellt werden (Phase 1).

Informationen Bild (Screenshot)

Neustart 2: E-Pics Phase 2 (2003–2006)

In Phase 2 wurden die Anforderungen anhand der Ergebnisse aus Phase 1 neu gewichtet. Die Vorstudie zeigte, dass die ursprünglichen Ziele von E-Pics, namentlich die Einrichtung eines Bildinformationssystems sowohl für das Bildarchiv als auch für den Einsatz in Lehre und Forschung, nur über eine verteilte Lösung zu erreichen sind.

Die Suche nach einem Datenbankanbieter

Zu Beginn des Jahres 2004 wurde die Hauptstudie des Projektes „E-Pics 2“ in Angriff genommen. Nach Festlegung der Anforderungen für das Zielsystem, musste ein geeigneter Anbieter für die Umsetzung der erforderlichen Massnahmen gefunden werden, wobei hier eine Vorauswahl auf Basis von Informationen aus der zuvor veranstalteten Fachtagung „Multimedia-Datenbanken im Praxisvergleich“ getroffen wurde. Von den acht Anbietern, die den sehr umfangreichen Anforderungskatalog erhielten, wurden drei zu einer Präsentation ihrer Lösungsungsvorschläge eingeladen. Ende 2004 erhielt schliesslich das System Cumulus der Firma Canto, zusammen mit einem von der Schweizer Firma Interaktion entwickelten Webinterface, den Zuschlag.

Detailansicht Bild (Screenshot). Man beachte das Wasserzeichen!

Diese Wahl war damals sehr aussergewöhnlich. Denn mit dem Digital Asset Management System (DAM) Cumulus holte man sich eine proprietäre und fachfremde Applikation ins Haus. Cumulus kam ursprünglich aus der Druckvorstufe und damals wurden noch Quelle-Kataloge und ähnliches damit produziert. Das proprietäre und damit auch geschlossene System ist leider auch heute noch öfters von Nachteil im Bibliotheks- und Archivumfeld. Allerdings arbeiten wir nach wie vor mit Cumulus und es ist eines der wenigen Systeme, das sehr mächtig ist und das unsere diversen Anforderungen, z. B. das Einrichten separater Kataloge, bestens erfüllt.

Realisierungsphase (2005)

Im Jahr 2005 standen die Installation des Systems und die Vorbereitung des Einsatzes im Bildarchiv im Vordergrund dieses Projektes. So wurden unter anderem die Datenfelder für die Katalogisierung der Bildbestände festgelegt und gleichzeitig die Erschliessungsregeln auf die technischen Möglichkeiten der Datenbank abgestimmt. Als grösste Herausforderung erwies sich die Migration der 60’000 Bilder und Metadaten aus der alten in die neue Datenbank. Hier wurden die einzelnen Bildbestände vor der Migration hinsichtlich Erschliessungsart und -grad analysiert und danach in Zusammenarbeit mit den IT-Diensten detaillierte Migrationsregeln erarbeitet. Nach erfolgreicher Migration ins neue System wurden die einzelnen Bildbestände sowie die Schlagwortverzeichnisse hinsichtlich ihrer Korrektheit und Vollständigkeit überprüft und gegebenenfalls korrigiert.

Erweiterte Suche (Screenshot). Wurde später (leider) vom Hersteller abgestellt.

Im Dezember konnte die alte Datenbank ausser Betrieb genommen werden. Für die Speicherung der digitalen Daten wurde das System an das Storage Area Network (SAN) der Informatikdienste der ETH angeschlossen, um höchste Sicherheit und Skalierbarkeit zu erreichen. Eine erste Version des Web-Clients wurde in mehreren Runden getestet. Der geplante Online-Auftritt des Bildarchivs wurde verschoben, um sowohl das Design als auch die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Die damit beauftragte externe Firma entwarf zudem ein digitales Wasserzeichen für die Online-Publikation.

Die Aufschaltung von „Bildarchiv Online“ am 6. März 2006

Am 6. März 2006 wurde der erste E-Pics-Web-Katalog mit „Bildarchiv Online“ (http://ba.e-pics.ethz.ch) mit rund 20’000 Bildern aufgeschaltet. Ein Meilenstein! Bei der Gestaltung des neuen Webinterface wurde der Schwerpunkt auf die Usability gesetzt. Die Einstiegsseite (http://www.e-pics.ethz.ch) wurde ebenfalls aufgeschaltet. Von hier aus würden die verschiedenen Teildatenbanken zu einem späteren Zeitpunkt abrufbar sein. 

Sammelkorb für Bestellungen (Screenshot). Es gab noch keinen Download!

Die für den Einsatz in Instituten benötigten Web-Funktionalitäten wurden ebenfalls entwickelt bzw. ins neue Design überführt. Diese umfassen den Upload von Bildern, die Katalogisierung im Webbrowser, der Download von verschiedenen Bildauflösungen, Speichern und Versand von Kollektionen u. a.

Warum „Bildarchiv Online“?

Und warum heisst die Web-Bilddatenbank „Bildarchiv Online“ und nicht einfach „Bildarchiv“ wie alle nachfolgenden E-Pics-Kataloge? Man wollte zum Ausdruck bringen, dass es sich hierbei um die Online-Präsenz eines ebenfalls physisch vorhandenen Bildarchivs handelt.

Anfrage(!)-/Bestellformular (Screenshot). Man beachte das Kleingedruckte unten rechts…!

Andere, nationale Plattformen kamen später

Andere bekannte und viel genutzte, nationale Plattformen gingen erst später online. E-Periodica, das Portal für retrodigitalisierte wissenschaftliche Zeitschriften, wurde im Januar 2007 mit dem Baugedächtnis Schweiz Online aufgeschaltet. e-rara, die Plattform für digitalisierte Drucke aus Schweizer Institutionen, holt am 20. April 2021 das 10-Jahr-Jubiläum von letztem Jahr nach. Beide Plattformen werden von der ETH-Bibliothek betrieben und gehostet. Die Zeit war nun auch Reif für neue Formen von Trägerschaften…

Ein grosser Dank geht auch an die Kolleg/-innen, die E-Pics massgeblich gestaltet haben: Rudolf Mumenthaler, Kai Jauslin, Nadine Grubenmann und Christian Weymann.

Ein grosser genereller Dank geht an Rudolf Mumenthaler und Wolfram Neubauer, ohne deren visionäre Ideen, Mut und Entscheidungsfreudigkeit weder das Bildarchiv noch E-Pics entstanden wären.

Quellen

Teil 2 folgt am 23. April 2021, wenn wir darüber berichten, wie sich die Bildplattform E-Pics und deren grösster Katalog Bildarchiv Online etablieren und weiterentwickeln.

DOI Link: https://doi.org/10.35016/ethz-cs-14921-de

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2 Kommentare

  1. August Berlinger
    Saturday, der 6. March 2021
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    WOW ––– Fünfzehn ––– voll in der Pubertät ––– undwas nun 😉

    Auf jeden Fall: genug Puste um die Geburtstagskuchenkerzen auszublasen !!

    Alles Gute – August Berlinger

  2. Rudolf Mumenthaler
    Tuesday, der 9. March 2021
    Antworten

    Danke für diesen Blick zurück und die Würdigung der Entstehung von e-pics, Bildarchiv online und des Bildarchivs der ETH-Bibliothek! Da kommt einiges zusammen, und es ist schön, dass die damaligen Ideen und Projektarbeiten zu einem so nachhaltigen und sehr erfolgreichen Ergebnis geführt haben. Ein herzlicher Dank auch von meiner Seite (als Initiator) an alle bisherigen und aktuellen Mitarbeiter*innen, die das möglich gemacht haben und weiterhin möglich machen. Etwas ist mir beim Rückblick aufgefallen: es lohnt sich, aus einem Pilotprojekt die richtigen Schlüsse zu ziehen. Und es lohnt sich, an einer Sache dran zu bleiben. Es brauchte drei grössere Anläufe, bis die richtige Form gefunden wurde. In diesem Sinn wünsche ich den Jubilaren weiterhin fruchtbares Wirken.

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