Tag: Moodle

Flash apocalypse

(image credit: http://catayst.net.nz/flashapocalypse)

Flash

Flash in all its forms will no longer be supported by Adobe or any internet browsers by the end of 2020. This has prompted a clean-up of any Flash files on our own Moodle system. For years Adobe Flash was considered state-of-the-art for interactive web content. As time goes by new standards like html5 and webGL have been established and the Flash technology was shown to be vulnerable to attacks. Therefore it was not surprising that about two years ago Adobe announced the end of Flash by 2020.

Since this announcement, all the big and important webservices like YouTube and Facebook have updated their websites using html5 and other technologies. Therefore, it is likely that in the coming months the newest browser versions will prohibit using Flash by default and some of them will kick this functionality out completely. (Microsoft announcement, Google announcement, Mozilla announcement)

Apocalypse?

Just as most other universities did, we at ETH have seen a lot of project developed in recent years. Flash has been used to display movies, present animations or create interactive objects and simulations. Latest by the end of 2020, (but probably earlier) these will no longer work.

In the spring of 2019 we had a look at all ETH Moodle courses and contacted teachers who were still using Flash in its various forms. We have found individual solutions for each case and Flash will vanish on our Moodle server in the next weeks. ETH lecturers who use Moodle who have not been contacted by us, should not have any problem with the end of Flash in your Moodle courses. When in doubt please contact us.

If you are using flash in other websites, we recommend following the “three f”-model presented by Nikki Sinclair from Catalyst: https://catalyst.net.nz/blog/3fs-surviving-flash-apocalypse

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Weshalb Moodle?

Auf den Beitrag zum neuen Moodle-Design in diesem Blog im Januar diesen Jahres haben wir viel Feedback erhalten. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Gerne möchten wir Ihnen im Nachgang mit diesem Blogbeitrag aufzeichnen, was eigentlich hinter Moodle steckt und weshalb sich die ETH Zürich für Moodle als strategische Lernplattform entschieden hat.

Seit rund 10 Jahren betreibt die ETH Zürich die zentrale Lernplattform Moodle. Anders als andere Plattformen (bspw. Blackboard) ist die Software Moodle ein Open-Source-Projekt. Vor über 20 Jahren hat ein Universitätsstudent aus Perth mit den Arbeiten an einer Software begonnen, um die Lehre über Distanz zu verbessern bzw. überhaupt erst zu ermöglichen. Martin Dougiamas hat dabei die Software von Beginn an offen gestaltet. So ist der komplette Source Code frei verfügbar, mehr noch: als Open-Source-Projekt fliessen immer wieder Ideen und Softwarecode in das Werkzeug ein.

Moodle bietet viele Schnittstellen, um individuelle Erweiterungen zu programmieren und andere Systeme anzubinden. Die Software ist modular aufgebaut, was es ermöglicht, neue Funktionen hinzuzufügen, ohne den Core-Code zu verändern.

Wer programmiert Moodle

Die Entwicklung des Core-Codes wird vom Headquarter vorantgetrieben, das Niederlassungen in Perth und Barcelona hat. Zur Zeit umfasst das Headquarter rund 75 Personen. Es gibt zusätzlich einige über die Welt verteilte Entwickler, die sich ebenfalls beteiligen. Meistens sind diese bei grossen Universitäten angestellt (auch an der ETH Zürich arbeiten zwei Entwickler für Moodle, dies vor allem im Bereich Onlineprüfungen). Zur Zeit hält Moodle weltweit einen Marktanteil von über 50% für Higher Education. Dies ist umso erstaunlicher, da es mit Blackboard, Brightspace und Instructure grosse Firmen gibt, die mit ihren Produkten an diesem Markt auftreten. Einige spannende Zahlen zu Moodle (Stand Mai 2019):

  • Registrierte Moodle-Installationen: über 100’000
  • Nutzerkonten: über 150 Millionen
  • Quizfragen: über 1.5 Milliarden

Entwicklungen in und für Moodle

Die ETH Zürich hat sich wie oben erwähnt, vor einigen Jahre für Moodle entschieden. Dies hatte verschiedene Gründe, dazu gehören: Die hohe Anpassbarkeit auf individuelle Bedürfnisse, eine sehr aktive und grosse Community, der Open-Source-Gedanke und einiges mehr.

Die ETH Zürich beteiligt sich in diversen Bereichen in der Moodle-Community. Speziell im Bereich Onlineprüfungen entwickeln wir didaktisch verbesserte Fragetypen (kPrime, Single Choice,…) und andere Erweiterungen (Ressilienz-Plugin bei Netzwerkstörungen) und stellen diese den anderen Nutzern – ganz im Open Source Gedanken – zur Verfügung (https://moodle.org/plugins/browse.php?list=contributor&id=91386 and https://github.com/ethz-let)

Das Moodle HQ hat einen klar definierten Entwicklungsplan und eine entsprechende Roadmap. Dies erlaubt es, frühzeitig eine stabile Serviceplanung zu machen. Die Roadmap ist öffentlich: https://docs.moodle.org/dev/Roadmap

Die zwei funktionellen Updates des Moodle-Cores pro Jahr werden an der ETH Zürich nach einigen Wochen installiert und damit auch die neuen und verbesserten Funktionen unseren Studierenden und Dozierenden zur Verfügung gestellt. Dieses Vorgehen ist auch aus Sicherheitsperspektive sinnvoll, da damit auch allfällige Bugs und security issues beseitigt werden.

«Lieber Support, ich habe einen Fehler entdeckt!»
«Lieber Support, ich habe eine tolle Idee!»

Vorteil einer Open-Source Software ist ihre Anpassbarkeit. Man kann grundsätzlich alles verändern. Da wir immer wieder die neueste Version des Core-Codes einspielen, verzichten wir darauf, diesen lokal bei uns zu verändern. In einer Community unterwegs zu sein, heisst aber eben auch, nicht direkten Einfluss auf die Entwicklung des Core-Codes zu haben. Wir sind sehr dankbar, von unseren Studierenden und Dozierenden immer wieder wertvolle Vorschläge zu erhalten. Sofern wir diese nicht direkt auf unserem System – ohne Veränderung des Core-Codes- umsetzen können, geben wir diese gerne in die Community weiter. Leider ist dieser Prozess allerdings nicht immer von Erfolg gekrönt.

Es gibt im Moodle Universum natürlich auch viele andere Entwicklerinnen, die Plugins ebenfalls Open-Source zur Verfügung stellen. Grundsätzlich lassen sich diese auf alle kompatiblen Moodle-Installationen installieren. Allerdings empfiehlt es sich hier, zurückhaltend zu sein. Einerseits weil jedes zusätzliche Modul die Software komplexer (und langsamer) macht. Andererseits muss sehr genau geklärt werden, wie häufig ein Plugin aktualisiert wird. Denn falls ein Plugin nicht mehr gewartet wird, was durchaus passieren kann, ist es irgendwann nicht mehr kompatibel. Dann muss man sich als Moodle-Anbieter entscheiden zwischen Plugin behalten und Moodle veralten lassen oder Plugin löschen und Moodle aktualisieren – beides eher suboptimal. Wir an der ETH haben einige Plugins im Einsatz, so beispielsweise Gruppenauswahl (Universität Lausanne)Scheduler (Universität of York), Open Cast (Universität Münster), evaluieren aber sehr genau, ob wir das Risiko des oben genannten Problems möglich klein halten können.

Fragen oder Kommentare? Wir freuen uns, mit Ihnen hier über darüber zu diskutieren!

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Neues Moodle-Design ab Januar 2019

Am 8. Januar 2019 erhält die ETH Moodle Plattform ein frisches und modernisiertes Design. Es orientiert sich am Corporate Design der ETH Zürich und bietet einen modernen «Unterbau», der die Darstellung in allen aktuellen Browsern, Tablets und Smartphones unterstützt.

Moodle ist das Learning Management System der ETH. Die Open Source Lernplattform dient der Komposition, Distribution und Administration von webbasierten Unterrichtsumgebungen und fördert interaktive Lehr-/Lernszenarien.

Die wichtigsten Neuerungen des Designs

Beim Aufruf von Moodle werden alle NutzerInnen auf die neugestaltete Login-Seite geleitet.

 

Nach dem Login über AAI gelangen die NutzerInnen auf die Startseite von Moodle. Sie verfügt über wechselnde Inhalte. Beispiele sind Neuerungen von Moodle, Ankündigungen von Wartungsarbeiten oder Link zu Blog-Beiträgen der Abteilung LET.

 

Mit einem Klick auf das «Navigations-Icon» oben links (rot umrandet) kann die Navigation jederzeit und an jedem Ort von Moodle ein- und ausgeblendet werden – dies spart insbesondere auf kleinen Bildschirmen Platz.

 

Auf dem Dashboard finden die NutzerInnen alle Kurse, in denen sie eingeschrieben sind. Dozierende haben die Möglichkeit, das Symbolbildes ihres Kurses individuell auszuwählen. Wird kein eigenes Bild ausgewählt, erscheint das Standard-Bild (aktuell das Bild des ETH-Hauptgebäudes). Auf dem Dashboard finden sich zudem, wenn nötig, wichtige Informationen zum Betrieb von Moodle (z.B. geplante Wartungsarbeiten / Unterbrüche).

 

DozentInnen finden im Moodle-Kurs unterhalb Ihres Namens im Header das «Zahnrad-Icon». Mit einem Klick darauf öffnen sich alle Bearbeitungs- und Einstellungsoptionen für den Kurs – hinter dem «Zahnrad-Icon» versteckt sich neu das «Bearbeiten einschalten». Links in der Navigation erscheinen bei «Participants» bzw. «Teilnehmer/innen» die im Kurs eingeschriebenen NutzerInnen.

 

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Die für Online-Prüfungen genutzte Moodle-Instanz erhält voraussichtlich im April 2019 das neue Moodle-Design.

Wer mehr über Moodle erfahren möchte kann hier weiterlesen.

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Online-Prüfungen direkt nach Semesterende: Raum mit 240 Plätzen steht neu zur Verfügung

Seit der Prüfungssession im Februar 2018 betreiben die Informatikdienste zusammen mit der Abteilung LET in der sogenannten Fokushalle im ONA-Gebäude an der Neunbrunnenstrasse in Oerlikon einen Prüfungsraum mit 240 Plätzen für Studierende. Die verfügbare Raumkapazität für Online-Prüfungen in den Prüfungssessionen konnte damit verdoppelt werden. Die Fokushalle ONA E7, in der während des Semesters Vorlesungen des D-ARCH stattfinden, wird jeweils für die Prüfungen um- und nach der Prüfungssession wieder rückgebaut.

Online-Prüfungen direkt nach dem Semesterende: Der Raum ONA E7 in Oerlikon mit 240 Prüfungsplätzen steht zur Verfügung. (Bild: ETH/Alessandro Della Bella)

Nun steht der nächste Quantensprung an: Das D-ARCH stellt die Fokushalle ab dem Herbstsemester 2018 früher für Prüfungen zur Verfügung. Die Informatikdienste und die Abteilung LET können daher diese grosse Halle schon nach dem Semesterende für Online-Prüfungen anbieten. Online-Prüfungen im ONA E7 sind in den kommenden Semestern immer ab dem ersten Montag nach Semesterende möglich. Die Kapazitäten für Online-Prüfungen in den Wochen nach dem Semesterende können dadurch fast verdreifacht werden.

Insbesondere für Dozierende, die ihre Semesterendprüfung oder benotete Semesterleistung nach Semesterende am Computer durchführen möchten, ist das eine sehr gute Nachricht. Bisher waren die Kapazitäten rund um das Semesterende ausgelastet und wir mussten diverse Anträge negativ beantworten. Die entstandene Warteliste können wir nun verkleinern. Online-Prüfungen mit vielen Studierenden und mit Verwendung von Drittapplikationen (z.B. Statistiksoftware) konnten nun bewilligt werden.

Die Abteilung LET dankt dem Departement ARCH für das grosszügige Entgegenkommen bei der Belegung der Fokushalle ONA E7. Die Verwendung der Fokushalle für Vorlesungen im Semester und für Online-Prüfungen zwischen den Semestern stellt für die ETH Zürich einen grossen Gewinn dar. Schon vorhandene Raumressourcen werden effektiv verwendet, ohne dass dadurch mehr Mietkosten entstehen.

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#moodleDACH18 – a success story

A month ago ETH hosted the Moodle DACHunconference and Devcamp (https://www.moodle-dach.eu/) which has a specific focus on using Moodle in the higher education context. About 140 Moodle administrators, power users and developers from all over the world, met in the Earth sciences building. During the entire event the hashtag #moodleDACH18 was used. View the twitter wall with impressions and thoughts at https://walls.io/moodledach18.

Unconference

The first part was organised as a BarCamp. This format focusses on interactive meetings with short inputs. The agenda is co-constructed with the participants on the first morning of the conference. This means there are no submissions, papers or presentations submitted ahead of time, which greatly minimises preparation and the organisational work required. The participants were invited to pitch ideas for a session within 30 seconds. Directly afterwards these ideas were added to an online programme (session plan BarCamp) and allocated to an available meeting room. General Data Protection Regulation (GDPR), learning analytics, the usability of Moodle and online exams were central topics and well visited.

Participants queuing to pitch their ideas for a session.

DevCamp

After a day and a half of BarCamp the DevCamp started. After another idea pitching phase, 12 development projects started. Their primary goal was to have working code after the DevCamp. It was impressive to see, how the projects grew and almost all succeeded in presenting a working result on the final day. You can find an overview of the projects here (DevCamp projects). All participants then voted for the best project and thanks to our sponsors, three projects («Essay question word/char count», «Notification API Message Output», «MCDS-Moodle content Delivery System Admin Tool») won a prize.


Closing image of the DevCamp with most of the participants.

Conclusion

#moodleDACH18 was a real success story. The BarCampmethod changes the way how a conference works entirely. Interactive, spontaneous, diverse, discursive and cross-linked –those are all the hallmarks of a BarCamp, and we believe, this is one way how conferences of the 21st century could look. It minimises the preparation time and allows for flexibility and emergent topics. Additionally, the BarCamps were completely digitised. By using Moodle, Twitter and Google Docs there wasn’t hardcopy of anything to be seen anywhere.

The Moodle team at LET benefited strongly by participating in this event. Firstly, there was benefit that comes from networking with others from different higher education institutions. Seeing how Moodle is implemented in other places helps to identify areas where ETH is on the cutting edge, such as online exams, or where we could learn from the experience of others. Secondly, it nourishes relationships and thirdly, it helps to drive strategy for the development of Moodle on an institutional level and more generally.

The next Moodle DACH will be in Vienna.

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eCollaboration @ ETH

Das eCollaboration Projekt soll das kollaborative Lernen und Zusammenarbeiten im Lehrkontext an der ETH für Studierende und Dozierende einfacher gestalten. Dazu wurden zwei digitale Werkzeuge evaluiert (Pressbooks und PolyboxEdu) und in die bestehende Servicelandschaft der ETH eingefügt.

Das Projekt gründet auf dem Konzept des Lernens als sozialen Prozess. Dabei geht man davon aus, dass die Beteiligten gemeinsam einen von allen getragenen Konsens zu einem bestimmten Thema entwickeln oder ein Produkt erarbeiten. Daraus resultiert ein höheres Niveau an Denkprozessen und die Informationen werden von den einzelnen im Vergleich zum individuellen Lernen länger abgespeichert. Soziale Impulsen wie z.B. Dialoge, Diskussionen, verschiedene Sichtweisen oder Meinungsverschiedenheiten wirken sich generell positiv auf den Lernprozess aus.

Bei Studierenden und Dozierenden wurde als grosser Bedarf das gemeinsame Erstellen und gleichzeitige Bearbeiten von Texten und Dokumenten sowie eine Diskussions- und Kommentarfunktion identifiziert. Diese Bedürfnisse werden durch eine Kombination der folgenden Tools abgedeckt.

Pressbooks bietet die Möglichkeit digitale Bücher zu erstellen. Dies erfolgt direkt im Learning Management System Moodle der ETH. Die Studierenden können darin gemeinsam an umfangreichen Dokumenten arbeiten, welche am Ende ein digitales Buch ergeben. Längere Dokumente können attraktiv dargestellt und doch flexibel bearbeitet werden.

Mögliche Einsatzszenarien sind:

  • gemeinsames Erstellen und Überarbeiten von Skripten/Zusammenfassungen
  • Reviewen von Dokumenten

 

FOCUS PRESSBOOKS

Urs Brändle vom D-Usys hat dieses Semester Pressbooks genutzt um die Datenauswertung für die Biodiversitätsexkursion aus dem FS 2018 zusammen mit seinen Studierenden zu dokumentieren.

Die Exkursionsgruppen schreiben jeweils ein Kapitel des eBooks, zum Beispiel zu Wasservögeln im Zürcher Seebecken, Flechten auf Stadtbäumen oder Makroinvertebraten in Fliessgewässern. Über die Revisionshistorie lässt sich genau nachvollziehen, wer was geschrieben hat. Kommentare ermöglichen Diskussionen oder Hinweise für Verbesserungen. Die Arbeitsprozesse sind somit transparent und ermöglichen den Studierenden den Vergleich und das Betrachten der Inhalte der jeweils anderen Exkursionsgruppen.

 

PolyboxEdu basiert auf dem etablierten Cloudspeicherdienst der ETH Polybox. PolyboxEdu bietet das gemeinsame synchrone Bearbeiten von Dokumenten in gängigen Office-Formaten. Diese können innerhalb der ETH geteilt und bearbeitet werden. Gleichzeitig kann die PolyboxEdu als Dateiablage (Repository) in Moodle genutzt werden (Anleitung).

Da die Studierenden auf PolyboxEdu auch selbst Arbeitsgruppen bilden können bietet es sich ideal für Formen von Student Directed Learning an, bei denen der Dozent nicht direkt Einfluss auf die Lerninhalte nimmt.

 

Mögliche Einsatzszenarien sind:

  • Ablage umfangreicherer Dateien direkt aus Moodle
  • Synchrones Zusammenarbeiten an Dokumenten (Versuchsprotkolle, Seminararbeiten, Ideensammlung etc.)

Geplant ist ausserdem ein Online Annotationstool um Zusammenarbeit, Kommunikation und kritisches Denken zu unterstützen. Geplant ist die Einführung im vierten Quartal 2018.

Für konkrete technische Hilfe und Umsetzung von eCollaboration Formaten steht Ihnen das Beratungsteam oder Melanie Walter (Projektleitung eCollaboration) gerne zur Verfügung.

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Moodle-DACH barcamp comes to the ETH

In June 2018 ETH Zürich will host the biggest Moodle BarCamp in Europe: Moodle-DACH. Dozens of Moodle representatives from universities and business will meet to discuss hot topics like learning analytics, GDPR or eAssessment with Moodle. After one and a half days of deep discussions, a DevCamp will follow where the most interesting issues will be translated into code.

More information and registration (no attendance fee):

https://www.moodle-dach.eu

 

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