Lesetipp

«ProClim- Flash», der Newsletter von ProClim — aktuelles Thema «Plädoyer für einen sozio-ökonomischen
Paradigmenwechsel»
>hier
15.12.2011 von
Doktorandin Ines Kapphan, ETH Zürich
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Umweltfolgen | 2 Kommentare
Mikro-Wetter versicherungen sind eine vielversprechende Idee im Kampf gegen die Armut in Entwicklungsländern (siehe Teil 1 meines Blogbeitrags >hier). Das Konzept der Mikroversicherungen könnte in die Fussstapfen der Mikrofinanzrevolution treten, mit der Friedensnobelpreisträger Muhammed Yunus einst der Armutsfalle den Kampf angesagt hat. In der Realität gilt es jedoch, einige Schwierigkeiten zu lösen. weiter lesen »
01.11.2011 von
Doktorandin Ines Kapphan, ETH Zürich
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Umweltfolgen | 9 Kommentare
Nach Schätzungen der Weltbank leben fast 30% der Menschen in Afrika unterhalb der Armutsgrenze; sie müssen mit weniger als 1.25 Dollar pro Tag auskommen. Die meisten der Haushalte befinden sich in ländlichen Gebieten und sind Selbstversorger. Das Wohlergehen vieler Familien hängt somit von den Erträgen aus dem Eigenanbau ab. Ernteausfälle führen zu vielschichtigen Problemen. Mikro-Wetterversicherungen könnten helfen. weiter lesen »
23.08.2011 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Politik, Umweltfolgen, Wirtschaft | Keine Kommentare
Es ist nicht nur sinnvoll, sondern in vielen Fällen auch deutlich kostengünstiger, schon heute in Massnahmen zur Minderung des Klimarisikos zu investieren. Die möchte ich an einem realen Beispiel aus dem Bundessaat Maharashtra in Indien zeigen. weiter lesen »
11.08.2011 von
Doktorandin Ines Kapphan, ETH Zürich
Schwerpunkt: Wirtschaft | 3 Kommentare
Wenn uns ein regnerischer Tag die Gartenparty verdirbt, dann können wir wenig tun, am allerwenigsten das Wetter beeinflussen. Viele Unternehmen sind gleichwohl auf gute Wetterbedingungen angewiesen: die Getränkeindustrie, die Baubranche, der Tourismus, und die Landwirtschaft. weiter lesen »
30.06.2011 von
Prof. Stefan Brönnimann, Universität Bern
Schwerpunkt: Umweltfolgen | 6 Kommentare
Es ist noch gar nicht lange her: Im Frühling 2007 brach das sehr warme Wetter alle Rekorde. Es war in der Schweiz der wärmste Frühling mindestens seit dem Beginn der offiziellen Messungen im Jahre 1864. Rekonstruktionen legen nahe, dass es sogar der wärmste Frühling seit 500 Jahren war. weiter lesen »
23.06.2011 von
Gastautor Prof. Klaus Ragaller, SATW
Schwerpunkt: Klimaforschung | 31 Kommentare
Fast täglich berichten Zeitungen über Wetterextreme und deren Auswirkungen; Überschwemmungen in Pakistan, Australien und den USA, eine schon länger anhaltende extreme Trockenperiode in China und im Mittleren Osten und so weiter. Der Eindruck trügt nicht: Die World Meteorological Organization (WMO) bestätigte diesen Frühling, dass diese Extreme, wie im letzten IPCC Bericht vorhergesagt, zunehmen. Die Extremwetter-Ereignisse haben in den betroffenen Regionen gravierende Auswirkungen auf die Land- und Wasserwirtschaft, auf das Gesundheitswesen und die Infrastruktur. weiter lesen »
31.05.2011 von
Prof. Ulrike Lohmann, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 4 Kommentare
Der Klimawandel wird in gewissen Meeresgebieten zu höheren Wassertemperaturen führen. Dadurch könnte die Intensität von Hurrikanen zunehmen. Ob sich auch ihre Anzahl ändert, ist nicht so einfach vorherzusehen, da verschiedene Faktoren die Entstehung eines Wirbelsturmes beeinflussen. weiter lesen »
17.02.2011 von
Prof. Reto Knutti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 23 Kommentare
Stärkere Niederschläge, grössere Trockenheit – aufgrund der Klimaerwärmung werden extreme Wetterereignisse häufiger. Dies lassen Beobachtungen und Klimamodelle vermuten. Allerdings ist es schwierig zu beweisen, ob einzelne extreme Wetterereignisse, wie beispielsweise die Flut in Deutschland im Jahre 2002, auf die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung zurückzuführen sind. weiter lesen »
07.09.2010 von
Prof. Sonia Isabelle Seneviratne, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 10 Kommentare
Gerade wurde in Nature Geoscience eine neue Studie veröffentlicht von Teuling et al., bei der ich mitgearbeitet habe. Unsere Studie zeigt eine ambivalente Rolle von Wäldern bei Hitzewellen (siehe auch ETH Life Artikel hier). Die Studie beruht auf Daten eines neuen Beobachtungsmessnetzes und zeigt, wie wichtig Beobachtungen für das Verständnis von Klimaprozessen und die weitere Verbesserung von Klimamodellen sind. weiter lesen »
Neuste Kommentare