ETH-Klimablog - Schlagwort 'Reduktion'

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Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
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Archiv

ZeroEmission-lowEx-Gebäude (Teil 2)

30.04.2012 von Prof. , ETH Zürich

Das «ZeroEmission-lowEx»-Gebäude verursacht keine Treibhausgasemissionen und verbraucht nur wenig hochwertige Energie. In Teil 1 meines Blogbeitrags stellte ich die dazu nötige, neue Technologie vor, mit der rund 700’000 Heizkessel ersetzt werden könnten. Heute gehe ich auf weitere Ideen und Vorteile des «ZeroEmission-lowEx»-Konzepts ein. weiter lesen »

Erste Grossbäckerei mit Holzschnitzelfeuerung

20.03.2012 von Gastautor , COOP

Globale Umweltprobleme und Ressourcenknappheit sorgen dafür, dass einheimische, erneuerbare und CO₂-arme Energieträger energiepolitisch stark an Bedeutung gewinnen müssen. Beispielsweise ist Holz in der Schweiz zuhauf vorhanden, wächst beständig nach und ist erst noch klimafreundlich. Deshalb setzen wir bei Coop dieses vermehrt als Brennstoff ein. weiter lesen »

Zu warm, zu sauer, zu wenig Luft

28.02.2012 von Prof. , ETH Zürich

«Warming up, turning sour, losing breath» oder übersetzt «zu warm, zu sauer, zu wenig Luft» titelte ich eine letztjährige wissenschaftliche Publikation in einer etwas provokativen Weise. Kernaussage meiner Publikation war, dass die Veränderungen, die in den nächsten Jahren auf die Ozeane zukommen, gemeinsam und in geballter Form auftreten werden. Sie werden die Lebewesen und Ökosysteme der Ozeane unter grossen Stress setzen. weiter lesen »

Mit «Sauberreden» die Energiewende schaffen?

21.02.2012 von Prof. , Universität Zürich

Seit Fukushima geht es in der Energiepolitik richtig zur Sache, es wird gefegt und geputzt: Alles muss raus, alles wird gewendet, alles wird clean. Clean wo? Na hier, bei uns in der Schweiz! Dazu ist hier und dort Kurioses und Wundersames zu lesen. weiter lesen »

Zur Rolle Indiens in internationalen Klimaverhandlungen

19.01.2012 von Prof. , ETH Zürich

Hiesige Beobachter der Klimaverhandlungen in Durban vergangenen Dezember fanden wenig Verständnis für die vergleichsweise unkooperative Position Indiens. Eine ungebremste Zunahme von CO₂-Emissionen mit entsprechendem Klimawandel wird dieses Land empfindlich treffen. Besonders die Armen werden den Dürren, Stürmen und Überflutungen schutzlos ausgesetzt sein. Warum spielte Indien in den Verhandlungen keine kooperativere Rolle? Ich habe mir dazu einige Gedanken gemacht. weiter lesen »

Klimaverhandlungen: Die kommenden Jahre sind Schicksalsjahre

10.01.2012 von Prof. , ETH Zürich

Was haben die Klimaverhandlungen von Durban gebracht? Viele Stimmen – insbesondere Umweltverbände – lamentierten vor Weihnachten schwarzmalerisch, dass das 2°C-Ziel nun nicht mehr erreichbar wäre, da das in Durban beschlossene neue internationale Klimaschutzabkommen erst ab 2020 in Kraft treten könne. Das sei zu spät, um einen gefährlichen Klimawandel noch abwenden zu können. Einige wenige amerikanische Industrievertreter behaupteten hingegen, dass keinerlei Anlass zu Besorgnis bestünde, da die Welt auf dem jetzigen Kurs problemlos das 2°C-Ziel erreichen könne. Was trifft zu? weiter lesen »

2-Grad-Klimaziel wäre erreichbar

07.12.2011 von Doktorand , ETH Zürich

Vor einem Jahr publizierte das United Nations Environment Programme (UNEP) den «Emissions Gap Report» (download >hier). Der Bericht zeigte, dass die von den verschiedenen Ländern angestrebten Emissionssenkungen insgesamt nicht genügen, um die Welt bis 2020 auf einen Pfad Richtung 2°C-Ziel zu bringen: Es besteht eine Lücke («Gap») zu den dafür eigentlich notwendigen Emissionssenkungen (siehe mein Blogbeitrag >hier). Vorschläge zur Schliessung der Lücke liefert der soeben erschiene Folgebericht «Bridging the Emissions Gap» (download >hier). weiter lesen »

Fünf vor zwölf für das 2-Grad-Klimaziel?

29.11.2011 von Prof. , ETH Zürich

Über das erklärte Klimaziel von maximal 2°C globaler Erwärmung lässt sich streiten. Aber die internationale Gemeinschaft hat es festgesetzt – und so ergeben sich daraus eine ganze Reihe von Folgerungen, von denen viele rein physikalischer und biogeochemischer Natur sind. Zusammen mit technologischen Einschränkungen, der Minimierung von Kosten und einer Prise Fairness ergibt sich deshalb nur eine kleine Zahl möglicher Szenarien zur CO₂-Reduktion, mit denen sich das 2°C-Ziel erreichen lässt. weiter lesen »

CO₂-Emissionen: klare Rahmenbedingungen schaffen

22.11.2011 von Prof. , ETH Zürich

Wie ich in meinem Blogbeitrag von letzter Woche schrieb (>hier), sind die weltweiten CO₂-Emissionen im 2010 um mehr als 5% gestiegen. Gleichzeitig hat die CO₂-Effizienz der Wirtschaft abgenommen. Umso mehr gilt es nun, den Anstieg der Emissionen zu stoppen. Die Schweiz sollte dafür klare Rahmenbedingungen schaffen. weiter lesen »


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