Lesetipp

«ProClim- Flash», der Newsletter von ProClim — aktuelles Thema «Plädoyer für einen sozio-ökonomischen
Paradigmenwechsel»
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22.03.2012 von
Prof. Bernhard Wehrli, ETH Zürich/Eawag
Schwerpunkt: Energie | 32 Kommentare
Können fossile Grundwasserleiter die CO₂-Emissionen aus künftigen Gaskraftwerken speichern, um den Übergang in eine erneuerbare Energiezukunft zu erleichtern? Die Autoren einer Studie im Auftrag des Bundesamtes für Energie (BfE) schätzen, dass tiefe Grundwasserleiter im Schweizer Mittelland ungefähr 2.7 Milliarden Tonnen CO₂aufnehmen könnten (siehe Literaturhinweis). Dieses Endlager würde genügen, um künftige Gaskraftwerke in der Schweiz CO₂-neutral zu betreiben. Doch ist es auch sicher? weiter lesen »
24.01.2012 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Politik, Umweltfolgen | 16 Kommentare
Klimawandel findet statt. Selbst wenn wir den Treibhausgasausstoss sofort auf null reduzierten, würde sich das Klima in naher Zukunft weiter verändern. Deshalb bleibt es uns nicht erspart, Massnahmen zur Klimaanpassung zu ergreifen. Dies ist nicht gratis, doch günstiger als tatenlos zuzuwarten. Insbesondere zeigt sich, dass die Kombination von Risikoprävention und Versicherung in vielen Regionen der Welt den kosteneffektivsten Schutz ermöglicht. weiter lesen »
23.08.2011 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Politik, Umweltfolgen, Wirtschaft | Keine Kommentare
Es ist nicht nur sinnvoll, sondern in vielen Fällen auch deutlich kostengünstiger, schon heute in Massnahmen zur Minderung des Klimarisikos zu investieren. Die möchte ich an einem realen Beispiel aus dem Bundessaat Maharashtra in Indien zeigen. weiter lesen »
11.08.2011 von
Doktorandin Ines Kapphan, ETH Zürich
Schwerpunkt: Wirtschaft | 3 Kommentare
Wenn uns ein regnerischer Tag die Gartenparty verdirbt, dann können wir wenig tun, am allerwenigsten das Wetter beeinflussen. Viele Unternehmen sind gleichwohl auf gute Wetterbedingungen angewiesen: die Getränkeindustrie, die Baubranche, der Tourismus, und die Landwirtschaft. weiter lesen »
19.05.2011 von
Prof. Nicolas Gruber, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie | 43 Kommentare
«Mehrere zehntausend Tonnen hochradioaktives Wasser ins Meer gelangt» – «Folgen für Mensch und Umwelt noch ungewiss» – so lauteten die Schlagzeilen vor zwei Monaten nach dem folgenschweren Tsunami in Japan, der zur Umweltkatastrophe in Fukushima führte. Auch zwei Monate nach dem GAU ist die Situation beim Kraftwerk Fukushima-Daiichi noch nicht vollständig unter Kontrolle, und gerade letzte Woche wurde publik, dass wieder radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer gelangt sei. weiter lesen »
15.03.2011 von
Prof. Holger Wallbaum, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie, Umweltfolgen, Wohnen & Städtebau | 8 Kommentare

An dieser Stelle sollte ursprünglich ein Artikel über den aktuellen Stand unseres Projektes in Japan stehen. Durch hygrothermische dynamische Simulationen haben wir in den letzten zwei Jahren für diese Region bauphysikalisch funktionierende Gebäudehüllen entwickelt, die energieeffiziente Wohngebäude ermöglichen. weiter lesen »
10.03.2011 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Umweltfolgen, Wirtschaft | 3 Kommentare

Der Klimawandel macht vielen Menschen Angst. Doch weil niemand genau weiss, wie sich der Klimawandel auswirken wird, bleibt diese Angst irrational. Sie ist eine erste – wenn auch intuitive – Form von Risikowahrnehmung und bietet sich deshalb an als Ausgangspunkt zu einem bewussten Umgang mit Risiken. weiter lesen »
03.02.2011 von
Gastautorin Sara Stalder, Konsumentenschutz
Schwerpunkt: Energie, Politik | 15 Kommentare
Wie stehen die Bernerinnen und Berner einem neuen Atomkraftwerk gegenüber? Diese Frage wird am Sonntag in einer Woche im Kanton Bern geklärt und die ganze Schweiz schaut gebannt hin. Das Abstimmungsresultat wird ein wichtiger Gradmesser sein und lässt Rückschlüsse auf die ganze Schweiz zu. weiter lesen »
18.01.2011 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Politik, Wirtschaft | 6 Kommentare
Es ist sinnvoll, schon heute Massnahmen zur Minderung des Klimarisikos ins Auge zu fassen – kein verantwortungsbewusster Entscheidungsträger würde ernsthaft erwägen, bis ins Jahr 2030 mit der Klimaanpassung zuzuwarten (siehe Blogbeitrag Teil 3 >hier). Im Folgenden möchte ich darlegen, dass dieses proaktive Vorgehen in vielen Fällen auch deutlich kostengünstiger ist als Zuwarten. weiter lesen »
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