Lesetipp

«ProClim- Flash», der Newsletter von ProClim — aktuelles Thema «Plädoyer für einen sozio-ökonomischen
Paradigmenwechsel»
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26.04.2012 von
Dr. Thierry Corti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 18 Kommentare
Wir freuen uns, mit Dr. James Hansen einen hochkarätigen und weltweit bekannten Klimaforscher an der ETH Zürich begrüssen zu dürfen. Er wird am kommenden Montag, 30. April, im Auditorium Maximum darüber sprechen, wie sich gefährliche Ausmasse des Klimawandels verhindern lassen. weiter lesen »
05.04.2012 von
Prof. Lucas Bretschger, ETH Zürich
Schwerpunkt: Politik | 11 Kommentare
Gemäss den Vereinbarungen von Durban soll in den nächsten drei Jahren definitiv über die internationale Klimapolitik entschieden werden. In diesem Prozess müssen vielfältige Interessen, Normen und Wertvorstellungen abgeglichen werden. Als nützliche Orientierungshilfe können dabei die sogenannten «Gleichheitsprinzipien» (Equity Principles) dienen. Doch wie sollen sie ausgewählt und kombiniert werden? Wie kann aus einer breiten Wertediskussion ein praktikabler Vorschlag entstehen, der auf dem internationalen Parkett realistische Chancen hat? weiter lesen »
03.04.2012 von
Prof. Andreas Fischlin, ETH Zürich
Schwerpunkt: Politik, Umweltfolgen | 79 Kommentare
Die Berichte des Weltklimarats sind die verlässlichste Informations- und Entscheidungsgrundlage in Klimafragen. Gäbe es den Weltklimarat nicht, müsste man ihn erfinden. Warum eigentlich? weiter lesen »
29.03.2012 von
Dr. Boris Orlowsky, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Politik | 10 Kommentare
Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) veröffentlicht etwa alle sechs Jahre einen umfassenden Bericht zum allgemeinen Wissensstand der Klimaforschung. Zwischen diesen Berichten initiiert das IPCC in unregelmäßigen Abständen Sonderberichte («Special Reports»). Die Sonderberichte informieren Politik und Gesellschaft über ausgewählte Aspekte des Klimawandels und dessen Folgen. Beim neusten Sonderbericht zu klimatischen Extremereignissen haben mein Kollege Markus Gerber und ich mitgearbeitet. weiter lesen »
15.03.2012 von
Dr. Markus Ohndorf, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie, Politik, Wirtschaft | 13 Kommentare
Nachdem ein globales Klima-Abkommen im letzten Jahr nicht zustande gekommen ist, setzen viele Beobachter ihre Hoffnung auf eine Bepreisung von Importen anhand eines „Klimazolls“. Die Umsetzbarkeit solcher einseitiger Massnahmen ist abhängig von rechtlichen Fragen, aber vor allem auch abhängig von der Machtkonstellation im politischen Spiel der beteiligten Länder. Dies zeigt das Beispiel der Flugemissionen. weiter lesen »
13.03.2012 von
Prof. Harald Bugmann, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 18 Kommentare
Was haben glückliche Freiland-Hühner und meterhoher Pferdemist mit dem Klimawandel zu tun? Ich erkläre es Ihnen. weiter lesen »
24.01.2012 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Politik, Umweltfolgen | 16 Kommentare
Klimawandel findet statt. Selbst wenn wir den Treibhausgasausstoss sofort auf null reduzierten, würde sich das Klima in naher Zukunft weiter verändern. Deshalb bleibt es uns nicht erspart, Massnahmen zur Klimaanpassung zu ergreifen. Dies ist nicht gratis, doch günstiger als tatenlos zuzuwarten. Insbesondere zeigt sich, dass die Kombination von Risikoprävention und Versicherung in vielen Regionen der Welt den kosteneffektivsten Schutz ermöglicht. weiter lesen »
19.01.2012 von
Prof. Daniel Spreng, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie, Politik | 17 Kommentare
Hiesige Beobachter der Klimaverhandlungen in Durban vergangenen Dezember fanden wenig Verständnis für die vergleichsweise unkooperative Position Indiens. Eine ungebremste Zunahme von CO₂-Emissionen mit entsprechendem Klimawandel wird dieses Land empfindlich treffen. Besonders die Armen werden den Dürren, Stürmen und Überflutungen schutzlos ausgesetzt sein. Warum spielte Indien in den Verhandlungen keine kooperativere Rolle? Ich habe mir dazu einige Gedanken gemacht. weiter lesen »
10.01.2012 von
Prof. Andreas Fischlin, ETH Zürich
Schwerpunkt: Politik | 92 Kommentare
Was haben die Klimaverhandlungen von Durban gebracht? Viele Stimmen – insbesondere Umweltverbände – lamentierten vor Weihnachten schwarzmalerisch, dass das 2°C-Ziel nun nicht mehr erreichbar wäre, da das in Durban beschlossene neue internationale Klimaschutzabkommen erst ab 2020 in Kraft treten könne. Das sei zu spät, um einen gefährlichen Klimawandel noch abwenden zu können. Einige wenige amerikanische Industrievertreter behaupteten hingegen, dass keinerlei Anlass zu Besorgnis bestünde, da die Welt auf dem jetzigen Kurs problemlos das 2°C-Ziel erreichen könne. Was trifft zu? weiter lesen »
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