Lesetipp

«ProClim- Flash», der Newsletter von ProClim — aktuelles Thema «Plädoyer für einen sozio-ökonomischen
Paradigmenwechsel»
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12.04.2012 von
Prof. Stefanie Engel, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie, Ernährung & Landwirtschaft | 5 Kommentare
Obwohl die Produktion von Biotreibstoffen erst einen kleinen Anteil der aktuellen weltweiten Energieversorgung ausmacht, ist sie stark gewachsen und wird voraussichtlich weiter zunehmen. In diesem Zusammenhang werden aber auch Bedenken laut zu allfälligen negativen Nebenwirkungen, vor allem hinsichtlich der Nahrungsmittelproduktion weiter lesen »
13.03.2012 von
Prof. Harald Bugmann, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 18 Kommentare
Was haben glückliche Freiland-Hühner und meterhoher Pferdemist mit dem Klimawandel zu tun? Ich erkläre es Ihnen. weiter lesen »
06.03.2012 von
Gastautorin Andrea Burkhardt, BAFU
Schwerpunkt: Politik, Umweltfolgen | 40 Kommentare
Die Anpassung an den Klimawandel stellt unsere Gesellschaft vor grosse Herausforderungen, die ohne bereichsübergreifende Zusammenarbeit nicht zu meistern sind. Die Ziele und Grundsätze, die der Bundesrat letzten Freitag (2. März 2012) für die Anpassungsstrategie der Schweiz beschlossen hat, legen das Fundament. weiter lesen »
24.01.2012 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Politik, Umweltfolgen | 16 Kommentare
Klimawandel findet statt. Selbst wenn wir den Treibhausgasausstoss sofort auf null reduzierten, würde sich das Klima in naher Zukunft weiter verändern. Deshalb bleibt es uns nicht erspart, Massnahmen zur Klimaanpassung zu ergreifen. Dies ist nicht gratis, doch günstiger als tatenlos zuzuwarten. Insbesondere zeigt sich, dass die Kombination von Risikoprävention und Versicherung in vielen Regionen der Welt den kosteneffektivsten Schutz ermöglicht. weiter lesen »
15.12.2011 von
Doktorandin Ines Kapphan, ETH Zürich
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Umweltfolgen | 2 Kommentare
Mikro-Wetter versicherungen sind eine vielversprechende Idee im Kampf gegen die Armut in Entwicklungsländern (siehe Teil 1 meines Blogbeitrags >hier). Das Konzept der Mikroversicherungen könnte in die Fussstapfen der Mikrofinanzrevolution treten, mit der Friedensnobelpreisträger Muhammed Yunus einst der Armutsfalle den Kampf angesagt hat. In der Realität gilt es jedoch, einige Schwierigkeiten zu lösen. weiter lesen »
01.11.2011 von
Doktorandin Ines Kapphan, ETH Zürich
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Umweltfolgen | 9 Kommentare
Nach Schätzungen der Weltbank leben fast 30% der Menschen in Afrika unterhalb der Armutsgrenze; sie müssen mit weniger als 1.25 Dollar pro Tag auskommen. Die meisten der Haushalte befinden sich in ländlichen Gebieten und sind Selbstversorger. Das Wohlergehen vieler Familien hängt somit von den Erträgen aus dem Eigenanbau ab. Ernteausfälle führen zu vielschichtigen Problemen. Mikro-Wetterversicherungen könnten helfen. weiter lesen »
23.08.2011 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Politik, Umweltfolgen, Wirtschaft | Keine Kommentare
Es ist nicht nur sinnvoll, sondern in vielen Fällen auch deutlich kostengünstiger, schon heute in Massnahmen zur Minderung des Klimarisikos zu investieren. Die möchte ich an einem realen Beispiel aus dem Bundessaat Maharashtra in Indien zeigen. weiter lesen »
26.05.2011 von
Prof. Bernard Lehmann, Bundesamt für Landwirtschaft
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft | 7 Kommentare
Die Landschaften im Alpenraum, wie wir sie heute kennen, wären undenkbar, wenn es keine Rinder und Schafe gäbe, welche das darauf wachsende Gras für die menschliche Ernährung nutzbar machen würden. Die Kehrseite der Medaille ist, dass die Wiederkäuer bei der Verdauung des Grases Methan, ein potentes Treibhausgas, ausstossen. weiter lesen »
20.01.2011 von
Prof. Rolf Kappel, ETH Zürich
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Politik, Wirtschaft | 10 Kommentare
Etwa 1.4 Milliarden Menschen in Entwicklungsländern leben in extremer Armut. Obwohl die Armen nur wenige Prozent aller globalen Treibhausgase verursachen, weisen sie gegenüber Klimaänderungen die höchste Verwundbarkeit auf. Deshalb sind in Regionen mit hoher Armut Anpassungsstrategien von besonderer Bedeutung, welche die klimainduzierten Schäden vermindern können. weiter lesen »
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