ETH-Klimablog - Schlagwort 'CO2-Gesetz'

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Archiv

Lastenverteilung in der Klimapolitik: Gibt es eine faire Lösung?

05.04.2012 von Prof. , ETH Zürich

Gemäss den Vereinbarungen von Durban soll in den nächsten drei Jahren definitiv über die internationale Klimapolitik entschieden werden. In diesem Prozess müssen vielfältige Interessen, Normen und Wertvorstellungen abgeglichen werden. Als nützliche Orientierungshilfe können dabei die sogenannten «Gleichheitsprinzipien» (Equity Principles) dienen. Doch wie sollen sie ausgewählt und kombiniert werden? Wie kann aus einer breiten Wertediskussion ein praktikabler Vorschlag entstehen, der auf dem internationalen Parkett realistische Chancen hat? weiter lesen »

Klimaverhandlungen: Die kommenden Jahre sind Schicksalsjahre

10.01.2012 von Prof. , ETH Zürich

Was haben die Klimaverhandlungen von Durban gebracht? Viele Stimmen – insbesondere Umweltverbände – lamentierten vor Weihnachten schwarzmalerisch, dass das 2°C-Ziel nun nicht mehr erreichbar wäre, da das in Durban beschlossene neue internationale Klimaschutzabkommen erst ab 2020 in Kraft treten könne. Das sei zu spät, um einen gefährlichen Klimawandel noch abwenden zu können. Einige wenige amerikanische Industrievertreter behaupteten hingegen, dass keinerlei Anlass zu Besorgnis bestünde, da die Welt auf dem jetzigen Kurs problemlos das 2°C-Ziel erreichen könne. Was trifft zu? weiter lesen »

CO₂-Emissionen: klare Rahmenbedingungen schaffen

22.11.2011 von Prof. , ETH Zürich

Wie ich in meinem Blogbeitrag von letzter Woche schrieb (>hier), sind die weltweiten CO₂-Emissionen im 2010 um mehr als 5% gestiegen. Gleichzeitig hat die CO₂-Effizienz der Wirtschaft abgenommen. Umso mehr gilt es nun, den Anstieg der Emissionen zu stoppen. Die Schweiz sollte dafür klare Rahmenbedingungen schaffen. weiter lesen »

CO₂-Emissionen: immer höher…

17.11.2011 von Prof. , ETH Zürich

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die globalen CO₂-Emissionen sind letztes Jahr im Vergleich zu 2009 um satte 5.9% angestiegen und auf einem neuen absoluten Höchstwert von 9.1 Milliarden Tonnen Kohlenstoff (C) oder 33.5 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO₂) angelangt. Das entspricht einem jährlichen Ausstoss von 4.8 Tonnen CO₂ pro Mensch.  weiter lesen »

Ambitiöses Ziel versus realpolitische Zwänge

15.11.2011 von Gastautor , Erdöl-Vereinigung

Nur wenige Wochen trennen uns von der nächsten Klimakonferenz in Durban und der Verabschiedung des CO₂-Gesetzes durch das Parlament. Beide Ereignisse dürften medial als Erfolge gefeiert werden. Zu recht?  weiter lesen »

Revision CO₂-Gesetz: Glaubwürdigkeit bleibt auf der Strecke

08.11.2011 von Gastautor , economiesuisse

Das aktuelle CO₂-Gesetz sieht eine Verringerung der CO₂-Emissionen bis 2012 um 10 Prozent gegenüber dem Stand der Emissionen im Jahr 1990 vor. Vor vier Jahren evaluierte das UVEK die Erreichbarkeit dieses Ziels und kam zum Schluss, dass die Schweiz dies um rund 0,5 Millionen Tonnen CO₂ verfehlen werde. weiter lesen »

Neues CO₂-Gesetz: eine Fehlkonstruktion

25.10.2011 von Gastautor , erdgas

Bei der Revision des CO₂-Gesetzes klaffen Anspruch und Wirklichkeit immer weiter auseinander. So will das Parlament kompromisslos an einem reinen Inland-Reduktionsziel festhalten, welches schon vor der Fukushima-Katastrophe unrealistisch war. Gleichzeitig werden nun aber für die einen Emittenten fleissig Hintertüren geöffnet, während Heizöl- und Erdgas-Kunden die Zeche zahlen sollen. weiter lesen »

Wirksame Bepreisung von CO2-Emissionen nur schwer durchsetzbar

20.10.2011 von Dr. , ETH Zürich

Aus der Sicht vieler Ökonomen scheint die Lösung für das Problem des Klimawandels einfach: Durch das «Bepreisen» von CO₂-Emissionen können effiziente Anreize für die Entwicklung und den Einsatz von emissionsarmen Technologien gesetzt werden; sei es durch die Einführung einer CO₂-Steuer oder eines Emissionshandelssystems (Siehe dazu auch den Beitrag «Nägel mit Preisen» von Prof. Lucas Bretschger >hier).  weiter lesen »

Nägel mit Preisen

22.09.2011 von Prof. , ETH Zürich

Ein aktiver Klimaschutz und der Verzicht auf bestehende Kernkrafttechnologien sind mittlerweile politisch breit akzeptiert. Konkrete Schritte zur Erreichung dieser Ziele haben es dagegen politisch schwer. Unbeliebt sind insbesondere die Massnahmen im Preisbereich, zum Beispiel Lenkungsabgaben.

Indes, wer in der Energie- und Klimadebatte Nägel mit Köpfen machen will, sollte nicht an den Preisen vorbeiargumentieren. weiter lesen »


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