Lesetipp

«ProClim- Flash», der Newsletter von ProClim — aktuelles Thema «Plädoyer für einen sozio-ökonomischen
Paradigmenwechsel»
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06.03.2012 von
Gastautorin Andrea Burkhardt, BAFU
Schwerpunkt: Politik, Umweltfolgen | 40 Kommentare
Die Anpassung an den Klimawandel stellt unsere Gesellschaft vor grosse Herausforderungen, die ohne bereichsübergreifende Zusammenarbeit nicht zu meistern sind. Die Ziele und Grundsätze, die der Bundesrat letzten Freitag (2. März 2012) für die Anpassungsstrategie der Schweiz beschlossen hat, legen das Fundament. weiter lesen »
28.02.2012 von
Prof. Nicolas Gruber, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 24 Kommentare
«Warming up, turning sour, losing breath» oder übersetzt «zu warm, zu sauer, zu wenig Luft» titelte ich eine letztjährige wissenschaftliche Publikation in einer etwas provokativen Weise. Kernaussage meiner Publikation war, dass die Veränderungen, die in den nächsten Jahren auf die Ozeane zukommen, gemeinsam und in geballter Form auftreten werden. Sie werden die Lebewesen und Ökosysteme der Ozeane unter grossen Stress setzen. weiter lesen »
14.02.2012 von
Doktorandin Franziska Aemisegger, ETH Zürich
Schwerpunkt: Wirtschaft | 25 Kommentare
Wie kam es im 17. Jahrhundert auf der Osterinsel und während der mittelalterlichen Eiszeit bei den Wikingern in Grönland zu einem totalen Gesellschaftskollaps? Gab es keine Warnzeichen oder fehlte es am politischen Willen, Gegensteuer zu geben? Wie kommt es dazu, dass eine Gesellschaft bewusst auf ihren eigenen Untergang zusteuert und nichts dagegen unternimmt? weiter lesen »
01.11.2011 von
Doktorandin Ines Kapphan, ETH Zürich
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Umweltfolgen | 9 Kommentare
Nach Schätzungen der Weltbank leben fast 30% der Menschen in Afrika unterhalb der Armutsgrenze; sie müssen mit weniger als 1.25 Dollar pro Tag auskommen. Die meisten der Haushalte befinden sich in ländlichen Gebieten und sind Selbstversorger. Das Wohlergehen vieler Familien hängt somit von den Erträgen aus dem Eigenanbau ab. Ernteausfälle führen zu vielschichtigen Problemen. Mikro-Wetterversicherungen könnten helfen. weiter lesen »
29.09.2011 von
Prof. Reto Knutti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Wirtschaft | 16 Kommentare
Im Audimax-Hörsaal der ETH Zürich wurde diesen Mittwoch der neue Bericht zu den Klimaszenarien für die Schweiz «CH2011»vorgestellt. Darin wird der Wissensstand der Klimaänderung auf die Schweiz übertragen und aufgezeigt, wie dieses Forschungswissen für die Praxis nutzbar gemacht werden kann. So könnte ein neuer Markt für «Klima-Dienstleistungen» entstehen. weiter lesen »
11.08.2011 von
Doktorandin Ines Kapphan, ETH Zürich
Schwerpunkt: Wirtschaft | 3 Kommentare
Wenn uns ein regnerischer Tag die Gartenparty verdirbt, dann können wir wenig tun, am allerwenigsten das Wetter beeinflussen. Viele Unternehmen sind gleichwohl auf gute Wetterbedingungen angewiesen: die Getränkeindustrie, die Baubranche, der Tourismus, und die Landwirtschaft. weiter lesen »
03.03.2011 von
Prof. Harald Bugmann, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 4 Kommentare
Die UNO setzt mit dem Internationalen Jahr des Waldes ein Zeichen für den Wald sowie für dessen Schutz und nachhaltige Nutzung. Weltweit ist die Waldfläche seit Jahrzehnten am Schrumpfen und der Zustand der verbleibenden Wälder verschlechtert sich vielerorts. weiter lesen »
20.01.2011 von
Prof. Rolf Kappel, ETH Zürich
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Politik, Wirtschaft | 10 Kommentare
Etwa 1.4 Milliarden Menschen in Entwicklungsländern leben in extremer Armut. Obwohl die Armen nur wenige Prozent aller globalen Treibhausgase verursachen, weisen sie gegenüber Klimaänderungen die höchste Verwundbarkeit auf. Deshalb sind in Regionen mit hoher Armut Anpassungsstrategien von besonderer Bedeutung, welche die klimainduzierten Schäden vermindern können. weiter lesen »
18.01.2011 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft, Nord-Süd, Politik, Wirtschaft | 6 Kommentare
Es ist sinnvoll, schon heute Massnahmen zur Minderung des Klimarisikos ins Auge zu fassen – kein verantwortungsbewusster Entscheidungsträger würde ernsthaft erwägen, bis ins Jahr 2030 mit der Klimaanpassung zuzuwarten (siehe Blogbeitrag Teil 3 >hier). Im Folgenden möchte ich darlegen, dass dieses proaktive Vorgehen in vielen Fällen auch deutlich kostengünstiger ist als Zuwarten. weiter lesen »
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