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«Den Klimawandel gibt es nicht» - wieso diese und ähnliche Behauptungen wissenschaftlich unhaltbar sind, erfahren Sie auf
Klimafakten.de. Zum wissenschaftlichen Beirat gehört ETH-Prof. Gerald Haug.
28.01.2013 von
Prof. Reto Knutti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 28 Kommentare
Der globale Temperaturanstieg ist in den letzten 15 Jahren ins Stocken geraten. Aussergewöhnlich ist das nicht: Auch im 20. Jahrhundert gab es Perioden der Stagnation oder gar Abkühlung. Sogar Klimamodelle zeigen ein solches Verhalten – auch für die Zukunft. Und trotzdem widerspricht es dem langfristigen globalen Temperaturanstieg nicht. Aber es stellen sich Fragen. weiter lesen »
27.11.2012 von
Prof. Reto Knutti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Politik, Umweltfolgen | 20 Kommentare
Der neue OcCC-Bericht fordert rasche und effizientere Massnahmen in der Schweiz, um das vereinbarte 2°C-Klimaziel zu erreichen (siehe auch Blogbeitrag Kathy Riklin). Man kann diesen Massnahmen zustimmen oder nicht. Aber die Grundlagen des Klimawandels und die zu erwartenden Auswirkungen kümmern sich nicht um politischen Gesinnungen. Aller Skepsis und aller Unsicherheiten zum Trotz erhärtet sich ein immer robusteres Bild seitens der Wissenschaft. Hier die wichtigsten klimawissenschaftlichen Aussagen des OcCC-Berichtes. weiter lesen »
31.10.2012 von
Prof. Reto Knutti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 18 Kommentare
Meteorologen hatten den Hurrikan Sandy im Vorfeld als Monstersturm bezeichnet. Tatsächlich hat Sandy eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Können Klimamodelle mit der gleichen Genauigkeit Voraussagen zur Entwicklung des Klimas machen wie Wettermodelle zum Wetter? weiter lesen »
27.09.2012 von
Prof. Reto Knutti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 43 Kommentare
So wenig Meereis wie noch nie in der Arktis, seit es Satellitendaten gibt! Die Medien verkaufen die Tatsache in diesen Tagen als offensichtlichstes Zeichen für die menschgemachte Klimaänderung. Und selbst einige namhafte Wissenschaftler sehen die Apokalypse und sagen eine meereisfreie Arktis bis 2016 voraus. Ganz so schnell geht es gemäss den Klimamodellen nicht. Doch sind diese richtig? Und wann wenn nicht 2016 wird der arktische Ozean im Sommer eisfrei sein? weiter lesen »
14.08.2012 von
Prof. Reto Knutti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Politik | 40 Kommentare
Die Menschheit kann sich nur eine bestimmte Menge an CO₂-Emissionen erlauben, wenn sie das 2°C-Ziel erreichen will. Aber wer hat wie viel des «Kuchens» zu gut? Diese Frage interpretieren verschiedene Staaten unterschiedlich. Ein Bericht von INFRAS und der ETH Zürich beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Interpretationen einer fairen Verteilung sowie ihren Auswirkungen aufs Klima. weiter lesen »
29.11.2011 von
Prof. Reto Knutti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Politik | 16 Kommentare
Über das erklärte Klimaziel von maximal 2°C globaler Erwärmung lässt sich streiten. Aber die internationale Gemeinschaft hat es festgesetzt – und so ergeben sich daraus eine ganze Reihe von Folgerungen, von denen viele rein physikalischer und biogeochemischer Natur sind. Zusammen mit technologischen Einschränkungen, der Minimierung von Kosten und einer Prise Fairness ergibt sich deshalb nur eine kleine Zahl möglicher Szenarien zur CO₂-Reduktion, mit denen sich das 2°C-Ziel erreichen lässt. weiter lesen »
29.09.2011 von
Prof. Reto Knutti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Wirtschaft | 16 Kommentare
Im Audimax-Hörsaal der ETH Zürich wurde diesen Mittwoch der neue Bericht zu den Klimaszenarien für die Schweiz «CH2011»vorgestellt. Darin wird der Wissensstand der Klimaänderung auf die Schweiz übertragen und aufgezeigt, wie dieses Forschungswissen für die Praxis nutzbar gemacht werden kann. So könnte ein neuer Markt für «Klima-Dienstleistungen» entstehen. weiter lesen »
16.09.2011 von
Prof. Reto Knutti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 15 Kommentare
Die Probleme, die mit der Klimaerwärmung auf uns zukommen, tragen monopoly-artige Züge, denn die schwächeren «Mitspieler» ziehen in jeder Hinsicht den Kürzeren. Dies zeigen wir in einer neuen Studie unter Leitung der ehemaligen ETH-Doktorandin Irina Mahlstein: Die Klimaerwärmung wird am stärksten in den Entwicklungsländern zu spüren sein wird. Erst zu einem späteren Zeitpunkt werden auch die meisten Industrienationen die Auswirkungen des Klimawandels erfahren. weiter lesen »
08.07.2011 von
Prof. Reto Knutti, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 17 Kommentare
Wie würde sich das Klima entwickeln, wenn wir von einem hohen Bevölkerungswachstum, einem hohen Energieverbrauch pro Kopf und einem hohen Anteil fossiler Energieträger in der Zukunft ausgehen? Wir (eine ETH-Forschungsgruppe und eine Forschungsgruppe des US-National Center for Atmospheric Research) sind dieser Frage nachgegangen und haben dazu kürzlich einen wissenschaftlichen Artikel publiziert. weiter lesen »
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