Archiv für Januar, 2012
Online-Befragung – iPad zu gewinnen
Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und beantworten Sie Fragen zu «Kommunikation & Klimawandel».
Unter den Teilnehmenden werden ein iPad und zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 25€ verlost.
Die Online-Befragung ist Teil eines wissenschaftlichen Projekts der Uni Hamburg.
>zur Befragung
31.01.2012 von
Dr. Samuel Jaccard, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 18 Kommentare
In allen tropischen und subtropischen Ozeanen existieren Zonen mit reduziertem Sauerstoffgehalt. Diese werden Sauerstoffminimumzonen oder auch Todeszonen genannt; denn Fische, Krabben und Weichtiere können in diesen Regionen kaum atmen und überleben. Bedingt durch den gegenwärtigen CO₂-Anstieg in der Atmosphäre und der damit verbundenen Temperaturerwärmung erwarten Forscher eine generelle Abnahme des Sauerstoffgehalts im Ozean. Dies könnte zu einer Ausdehnung der Todeszonen führen. weiter lesen »
26.01.2012 von
Prof. Ulrike Lohmann, ETH Zürich
Schwerpunkt: Mobilität, Umweltfolgen | 12 Kommentare
Nicht nur Flugzeuge hinterlassen sichtbare Spuren am Himmel, sondern auch Schiffe. Auch ihre Abgasfahnen sind unter bestimmten Bedingungen am Himmel sichtbar, unterscheiden sich jedoch von den Kondensstreifen der Flugzeuge. Beeinflussen Schiffsabgasfahnen das Klima? weiter lesen »
24.01.2012 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Politik, Umweltfolgen | 16 Kommentare
Klimawandel findet statt. Selbst wenn wir den Treibhausgasausstoss sofort auf null reduzierten, würde sich das Klima in naher Zukunft weiter verändern. Deshalb bleibt es uns nicht erspart, Massnahmen zur Klimaanpassung zu ergreifen. Dies ist nicht gratis, doch günstiger als tatenlos zuzuwarten. Insbesondere zeigt sich, dass die Kombination von Risikoprävention und Versicherung in vielen Regionen der Welt den kosteneffektivsten Schutz ermöglicht. weiter lesen »
19.01.2012 von
Prof. Daniel Spreng, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie, Politik | 17 Kommentare
Hiesige Beobachter der Klimaverhandlungen in Durban vergangenen Dezember fanden wenig Verständnis für die vergleichsweise unkooperative Position Indiens. Eine ungebremste Zunahme von CO₂-Emissionen mit entsprechendem Klimawandel wird dieses Land empfindlich treffen. Besonders die Armen werden den Dürren, Stürmen und Überflutungen schutzlos ausgesetzt sein. Warum spielte Indien in den Verhandlungen keine kooperativere Rolle? Ich habe mir dazu einige Gedanken gemacht. weiter lesen »
17.01.2012 von
Gastautor Prof. Klaus Ragaller, SATW
Schwerpunkt: Energie, Wirtschaft | 45 Kommentare
Innovationen, Wachstum und Arbeitsplätze erwarten Ökonomen von der «Energiewende», wie Lucas Bretschger hier mehrfach ausgeführt hat (>hier). Das tönt abstrakt, aber der Prozess ist bereits im Gang; 260 Swisscleantech-Firmen arbeiten daran. Bei einer Anhörung in Bern traf ich Christoph von Bergen, den Gründer einer dieser Pionierfirmen und Gründungsmitglied von Swisscleantech. weiter lesen »
12.01.2012 von
Doktorandin Susanne Dröscher, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie | 16 Kommentare
Der eine oder die andere von Ihnen hat das Jahr 2012 bestimmt mit einem neuen Elektrogerät begrüsst. Zumindest hat sich jeder fünfte Schweizer ein Smartphone oder einen Tablet-PC unter dem Weihnachtsbaum gewünscht. weiter lesen »
10.01.2012 von
Prof. Andreas Fischlin, ETH Zürich
Schwerpunkt: Politik | 77 Kommentare
Was haben die Klimaverhandlungen von Durban gebracht? Viele Stimmen – insbesondere Umweltverbände – lamentierten vor Weihnachten schwarzmalerisch, dass das 2°C-Ziel nun nicht mehr erreichbar wäre, da das in Durban beschlossene neue internationale Klimaschutzabkommen erst ab 2020 in Kraft treten könne. Das sei zu spät, um einen gefährlichen Klimawandel noch abwenden zu können. Einige wenige amerikanische Industrievertreter behaupteten hingegen, dass keinerlei Anlass zu Besorgnis bestünde, da die Welt auf dem jetzigen Kurs problemlos das 2°C-Ziel erreichen könne. Was trifft zu? weiter lesen »
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