Archiv für Juni, 2011
Online-Befragung – iPad zu gewinnen
Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und beantworten Sie Fragen zu «Kommunikation & Klimawandel».
Unter den Teilnehmenden werden ein iPad und zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 25€ verlost.
Die Online-Befragung ist Teil eines wissenschaftlichen Projekts der Uni Hamburg.
>zur Befragung
30.06.2011 von
Prof. Stefan Brönnimann, Universität Bern
Schwerpunkt: Umweltfolgen | 6 Kommentare
Es ist noch gar nicht lange her: Im Frühling 2007 brach das sehr warme Wetter alle Rekorde. Es war in der Schweiz der wärmste Frühling mindestens seit dem Beginn der offiziellen Messungen im Jahre 1864. Rekonstruktionen legen nahe, dass es sogar der wärmste Frühling seit 500 Jahren war. weiter lesen »
28.06.2011 von
Gastautor Georg Weinhofer, COOP
Schwerpunkt: Energie, Mobilität | 1 Kommentar
Coop will bis 2023 in den direkt beeinflussbaren Bereichen CO₂-neutral werden. Dazu ergreifen wir zuerst alle technisch möglichen und finanziell zweckmässigen Massnahmen, um unseren absoluten CO₂ Austoss bis 2023 so weit wie möglich zu reduzieren. Die restlichen CO₂-Emissionen werden wir ab 2023 über hochwertige Projekte kompensieren. weiter lesen »
23.06.2011 von
Gastautor Prof. Klaus Ragaller, SATW
Schwerpunkt: Klimaforschung | 31 Kommentare
Fast täglich berichten Zeitungen über Wetterextreme und deren Auswirkungen; Überschwemmungen in Pakistan, Australien und den USA, eine schon länger anhaltende extreme Trockenperiode in China und im Mittleren Osten und so weiter. Der Eindruck trügt nicht: Die World Meteorological Organization (WMO) bestätigte diesen Frühling, dass diese Extreme, wie im letzten IPCC Bericht vorhergesagt, zunehmen. Die Extremwetter-Ereignisse haben in den betroffenen Regionen gravierende Auswirkungen auf die Land- und Wasserwirtschaft, auf das Gesundheitswesen und die Infrastruktur. weiter lesen »
21.06.2011 von
Doktorandin Céline Ramseier, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie, Wohnen & Städtebau | 6 Kommentare
Der Bundesrat und nun auch der Nationalrat haben vor dem Hintergrund der Katastrophe in Fukushima den Atomausstieg beschlossen. Ein wichtiges Standbein einer Zukunft ohne Atomstrom ist mit Sicherheit die Energieeffizienz. Besonders gross ist das Potenzial im Gebäudebereich. weiter lesen »
17.06.2011 von
Dr. Markus Ohndorf, ETH Zürich
Schwerpunkt: Politik | 11 Kommentare
Der Handel mit CO2-Emissionsrechten ist ein Instrument, um den steigenden Ausstoss von Treibhausgasen in den Griff zu bekommen. Allerdings war dieses klimapolitische Instrument in letzter Zeit heftiger Kritik ausgesetzt: Vielen erscheint das Vergeben eines «Rechts auf Verschmutzung» weiterhin als unmoralisch. In der gleichen Logik wird der Kauf von Zertifikaten, welche aus Reduktionsprojekten in Entwicklungsländern stammen, mit «Ablasshandel» gleichgesetzt, also dem Freikaufen des eigenen schlechten (Umwelt-)Gewissens. weiter lesen »
14.06.2011 von
Gastautorin Andrea Burkhardt, BAFU
Schwerpunkt: Energie, Wohnen & Städtebau | 26 Kommentare
Der Bundesrat will allmählich aus der Atomenergie aussteigen und die fünf Kernkraftwerke der Schweiz nicht mehr erneuern. Bis 2020, dem nächsten Meilenstein der Klimapolitik, soll demnach die älteste Anlage in Beznau stillgelegt werden. Diese Leistung von 365 Megawatt muss entweder eingespart oder anderweitig bereitgestellt werden. weiter lesen »
09.06.2011 von
Prof. Hansjürg Leibundgut, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie | 16 Kommentare
Der derzeitige Bundesrat beschloss kürzlich den Ausstieg aus der Atomenergie – aus Angst vor Emissionen von Jod 91 und Cäsium 137 oder gar Plutonium 239. Letztes Jahr beschloss der Bundesrat, die CO2-Emissionen massiv zu reduzieren. Im Jahr 1995 begrenzte der Bundesrat die Emissionen von Feinstaub, im Jahr 1984 beschloss er, die Emissionen von SO2, NOx und VOC massiv zu reduzieren. Faktisch bedeutet das, dass die Technologien der Atomspaltung und der Verbrennung fossiler Energieträger in der Schweiz am Ende sind. Dies 25 Jahre nach Tschernobyl. weiter lesen »
07.06.2011 von
Studentin Nina Boogen, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie | 6 Kommentare
Stromeffizienz gewinnt im Hinblick auf die immer knapper werdende Energieressourcen und den steigenden Energieverbrauch an Bedeutung. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE geht davon aus, dass im Jahr 2035 in der Schweiz zwischen 25 und 30 TWh weniger Strom angeboten werden kann, als nachgefragt wird. Dies wird einerseits durch die zunehmende Nachfrage und andererseits durch die schrittweise Abschaltung der in die Jahre gekommenen AKWs – wie am 25. Mai 2011 vom Bundesrat beschlossen – ausgelöst. weiter lesen »
03.06.2011 von
Prof. René Schwarzenbach, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 4 Kommentare
Wer sich unter Freunden, in der Bahn, in der Schule, am Arbeitsplatz oder am Stammtisch umhört, wird feststellen, dass in Diskussionen über das Klima viel geglaubt und wenig gewusst wird. Ein eben erschienenes visuelles Lesebuch will dazu beitragen, die dringende Auseinandersetzung mit dem wohl akutesten Problem unseres Planeten zu beleben und auf eine sachliche Ebene zu stellen. weiter lesen »
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