Archiv für Mai, 2011
Online-Befragung – iPad zu gewinnen
Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und beantworten Sie Fragen zu «Kommunikation & Klimawandel».
Unter den Teilnehmenden werden ein iPad und zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 25€ verlost.
Die Online-Befragung ist Teil eines wissenschaftlichen Projekts der Uni Hamburg.
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31.05.2011 von
Prof. Ulrike Lohmann, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 4 Kommentare
Der Klimawandel wird in gewissen Meeresgebieten zu höheren Wassertemperaturen führen. Dadurch könnte die Intensität von Hurrikanen zunehmen. Ob sich auch ihre Anzahl ändert, ist nicht so einfach vorherzusehen, da verschiedene Faktoren die Entstehung eines Wirbelsturmes beeinflussen. weiter lesen »
26.05.2011 von
Prof. Bernard Lehmann, Bundesamt für Landwirtschaft
Schwerpunkt: Ernährung & Landwirtschaft | 7 Kommentare
Die Landschaften im Alpenraum, wie wir sie heute kennen, wären undenkbar, wenn es keine Rinder und Schafe gäbe, welche das darauf wachsende Gras für die menschliche Ernährung nutzbar machen würden. Die Kehrseite der Medaille ist, dass die Wiederkäuer bei der Verdauung des Grases Methan, ein potentes Treibhausgas, ausstossen. weiter lesen »
24.05.2011 von
Gastautor Jean-Marc Hensch, erdgas
Schwerpunkt: Energie | 6 Kommentare
Nach den Ereignissen in Japan ist die Diskussion über die Schweizer Energiepolitik neu lanciert und bereits in vollem Gang. Die Frage, in welchem Ausmass die Schweiz noch auf Kernkraft setzen wird, ist eine politische. Sie muss von den demokratisch legitimierten Instanzen beantwortet werden. Als flankierende Massnahme wird es auch sinnvoll sein, einen Marschhalt bei der zusätzlichen Elektrifizierung der Schweiz zu machen. Ich denke da insbesondere an die Bereiche Mobilität und noch mehr Elektro-Wärmepumpen. weiter lesen »
19.05.2011 von
Prof. Nicolas Gruber, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie | 43 Kommentare
«Mehrere zehntausend Tonnen hochradioaktives Wasser ins Meer gelangt» – «Folgen für Mensch und Umwelt noch ungewiss» – so lauteten die Schlagzeilen vor zwei Monaten nach dem folgenschweren Tsunami in Japan, der zur Umweltkatastrophe in Fukushima führte. Auch zwei Monate nach dem GAU ist die Situation beim Kraftwerk Fukushima-Daiichi noch nicht vollständig unter Kontrolle, und gerade letzte Woche wurde publik, dass wieder radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer gelangt sei. weiter lesen »
17.05.2011 von
Doktorandin Franziska Aemisegger, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung, Umweltfolgen | 6 Kommentare
In unserem Klimasystem laufen ähnliche Prozesse ab wie beim Kochen am heimischen Herd. Die Erdoberfläche ist die Wasserpfanne, die Erdatmosphäre ist die Luft in der Küche. An beiden Orten bestimmen Luftströmungen, wie die Wetterverhältnisse sind. In der Küche hilft uns der Dampfabzug die Strömungen zu regulieren und so zu verhindern, dass es neblig wird. In der Atmosphäre sind die Zusammenhänge komplizierter. weiter lesen »
13.05.2011 von
Gastautor Beat Jans, Nationalrat
Schwerpunkt: Energie, Politik | 10 Kommentare
Die Schweiz braucht keine Gaskraftwerke. Sie kann auch ohne zusätzliche Klimabelastung aus der Atomkraft aussteigen. Sie muss sich aber endlich um ihr strompolitisches Stiefkind kümmern: die Effizienz.
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11.05.2011 von
Prof. Andreas Fischlin, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie | 14 Kommentare
Der April 2011 war um 3.5-5.5°C zu warm, um etwa 75 % zu trocken und rund 50 % zu sonnig. Ist das ein Warnzeichen bezüglich Klimawandel?
Obwohl der April 2007 etwas wärmer war, wurden seit Messbeginn noch nie so früh im Jahr Sommer- und Hitzetage beobachtet. Ein solcher April passt zu den erwarteten Auswirkungen des Klimawandels und kann deshalb als Warnzeichen dessen, was noch auf uns zukommen könnte, gedeutet werden. Ein Beweis für den Klimawandel sind ein einzelner Monat, ein Hitzesommer oder ein Hochwasser aber nie.
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06.05.2011 von
Prof. Heinz Gutscher, Universität Zürich
Schwerpunkt: Energie | 10 Kommentare

Kein Zeitungstag vergeht ohne Bericht zum Thema Energie. Und es gibt wohl niemanden mehr, die/der Fukushima nicht mit nuklearem Desaster gleichsetzt. Ich konnte jedenfalls keinen Moment der Windstille ausmachen, als die grosse Drehung der politisch korrekten Hauptwindrichtung erfolgte; alles war ganz plötzlich anders als vorher. Wie das? weiter lesen »
03.05.2011 von
Gastautor René Estermann, myclimate
Schwerpunkt: Politik | 5 Kommentare
Zu stark wird die aktuelle Klimadebatte geprägt vom «Entweder-Oder-Schlagabtausch»: Reduktion im In- oder Ausland? Staatliche Rahmenbedingungen oder Freiwilligkeit? Atomausstieg oder Klimaschutz? Meiner Meinung nach helfen diese Entweder-Oder-Diskussionen nicht weiter und sind auch nicht nötig. weiter lesen »
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