ETH-Klimablog - 2011 - März

Archiv für März, 2011

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Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und beantworten Sie Fragen zu «Kommunikation & Klimawandel».

Unter den Teilnehmenden werden ein iPad und zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 25€ verlost.

Die Online-Befragung ist Teil eines wissenschaftlichen Projekts der Uni Hamburg.

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Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
>Umweltfolgen
>Energie
>Mobilität
>Wirtschaft
>Politik
>Stadtentwicklung
>Welternährung
>Nord-Süd

Archiv

Armseliges Gesellschaftsbild

31.03.2011 von Gastautor , Wissenschaftsjournalist

Wenn man in den Tagen nach dem Erdbeben und dem Tsunami die Situation im Atomkraftwerk Fukushima zu verfolgen suchte, konnte man eigentlich nur noch darüber staunen, dass jemals Menschen solche Höllenmaschinen in die Welt gesetzt haben. Und staunen kann man auch darüber, wie nun intelligente Menschen in Plattitüden daher reden: «Jede Technologie hat ein Restrisiko» – als wäre etwa das Restrisiko, dass ein Flugzeug abstürzt, auf eine Stufe zu setzen mit dem Restrisiko des atomaren Super-Gaus. weiter lesen »

Energiebilanz ist unverzichtbar für Klimaforschung

29.03.2011 von Doktorand , ETH Zürich

Quelle: himmelskratzer, flickr.com

Die globale Energiebilanz – die Betrachtung der Energieströme hin zur Erde und davon weg – ermöglicht wichtige Erkenntnisse zu unserem Klimasystem. Sie könnte zu einem unverzichtbaren Instrument der Klimaforschung werden. weiter lesen »

Leben und Arbeiten am gleichen Ort

24.03.2011 von Gastautorin , VCS

In meinem letzten Beitrag habe ich mich über die ersten Erfolge gefreut bezüglich des Ausbaus des Schweizer Schienennetzes (>zum Blogbeitrag). Die Bahn ist in der Schweiz ein sehr umweltfreundliches Transportmittel, da auch der dazu benötigte Strom-Mix nicht all zu schlecht dasteht. Was für mich jedoch klar ist: Die Frage der unbegrenzten Mobilität ist damit nicht geklärt! weiter lesen »

Überdenken der Kernenergie war überfällig

22.03.2011 von Prof. , ETH Zürich

Quelle: Kernkraftwerk GösgenDie Kernenergiebranche hat sich bis anhin keine Zeit genommen, Entscheide und Technologien zu überdenken. Auch nach Tschernobyl verpasste sie einen Neubeginn. Wieso ich dieser Meinung bin, erzähle ich in diesem Blogbeitrag: weiter lesen »

Japan zeigt die Problematik grosser Systeme

15.03.2011 von Prof. , ETH Zürich

Quelle: SwissBuildingComponents

An dieser Stelle sollte ursprünglich ein Artikel über den aktuellen Stand unseres Projektes in Japan stehen. Durch hygrothermische dynamische Simulationen haben wir in den letzten zwei Jahren für diese Region bauphysikalisch funktionierende Gebäudehüllen entwickelt, die energieeffiziente Wohngebäude ermöglichen. weiter lesen »

CO2-Reduktion: Mehr Wunsch als Wirklichkeit

15.03.2011 von Gastautor , Erdöl-Vereinigung

Nach den letzte Woche gefassten Beschlüssen des Ständerates zum CO₂-Gesetz steht nun fest, dass das CO₂-Reduktionsziel von 20 Prozent (bis 2010, im Vergleich zum Stand von 1990) allein mit Massnahmen im Inland erreicht werden soll. Die Schere zwischen Wunsch und Wirklichkeit öffnet sich in der Klimapolitik weiter. weiter lesen »

Von irrationalen Ängsten zu versicherbaren Risiken

10.03.2011 von Gastautor , Swiss Re

Quelle: www.flickr.com

Der Klimawandel macht vielen Menschen Angst. Doch weil niemand genau weiss, wie sich der Klimawandel auswirken wird, bleibt diese Angst irrational. Sie ist eine erste – wenn auch intuitive – Form von Risikowahrnehmung und bietet sich deshalb an als Ausgangspunkt zu einem bewussten Umgang mit Risiken. weiter lesen »

Meine 10 Thesen zur Energiezukunft

08.03.2011 von Gastautor , Nationalrat

Quelle: www.pixelio.deZum Start meiner Bloggertätigkeit beim ETH-Klimablog versuche ich, mein energiepolitisches Credo in 10 Thesen zusammenzufassen:

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«No Regret»-Massnahmen auch für den Wald

03.03.2011 von Prof. , ETH Zürich

Quelle: www.pixelio.deDie UNO setzt mit dem Internationalen Jahr des Waldes ein Zeichen für den Wald sowie für dessen Schutz und nachhaltige Nutzung. Weltweit ist die Waldfläche seit Jahrzehnten am Schrumpfen und der Zustand der verbleibenden Wälder verschlechtert sich vielerorts. weiter lesen »


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