Stürmische Vergangenheit
11.12.2009 von
Ärgern Sie sich über schlechtes Wetter? Trösten Sie sich: Immerhin befinden Sie sich nicht in einem Sturm auf einem Segelschiff im Südpazifik. «Wetter» hätte da gleich eine ganz andere Bedeutung.
11.12.2009 von
Ärgern Sie sich über schlechtes Wetter? Trösten Sie sich: Immerhin befinden Sie sich nicht in einem Sturm auf einem Segelschiff im Südpazifik. «Wetter» hätte da gleich eine ganz andere Bedeutung.
10.12.2009 von
«Let’s get it done!» – «Bringen wir es zu Ende!» ruft es durch das Bella Center, dem Konferenzzentrum, in dem die UN-Weltklimakonferenz (COP15) dieses Jahr stattfindet. Es ist Montagmorgen und für einen Moment ist Ruhe ins Center eingekehrt. Die dänische Umweltministerin Connie Hedegaard hält gerade ihre Eröffnungsrede zur Konferenz. Jung und Alt starren gebannt auf die LCD-Bildschirme, die an jeder Ecke des Centers angebracht sind.
09.12.2009 von
Die Weltgemeinschaft schaut gebannt nach Kopenhagen, wo 194 Staaten ein Klimaschutzabkommen post Kyoto aushandeln. Der Erfolg hängt massgeblich davon ab, in welchem Umfang sich die einzelnen Länder verpflichten, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die finanziell schlechter gestellten Entwicklungsländer bei der Anpassung an die Klimaänderung zu unterstützen.
08.12.2009 von
Das Problem des Klimawandels betrifft den ganzen Planeten. Der Hauptteil der dafür verantwortlichen Treibhausgasemissionen stammt jedoch aus einigen wenigen Emittentenländern.
07.12.2009 von
Der ETH-Klimablog will die aktuelle Debatte zum Klimawandel aufnehmen und einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. 20 Professorinnen und Professoren der der ETH Zürich sowie Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zeigen in ihren Beiträgen die vielfältigen Aspekte der Thematik auf. Die meisten der eingegangenen Kommentare fechten mit fairen Argumenten. In der vergangenen Woche erhielten wir jedoch vermehrt Kommentare, die eine konstruktive und sachbezogene Diskussion verhindern.
07.12.2009 von
Aus naturwissenschaftlicher Perspektive verdichtet sich die Beweislage: Es muss schnell gehandelt werden, sonst ist das Ziel, die Erderwärmung auf 2°C zu beschränken, nicht mehr einzuhalten. Dies hätte gefährliche, nicht mehr umkehrbare und kaum beherrschbare Folgen für Natur und Gesellschaft. Das wollen wir unseren Kindern und Kindeskindern doch nicht zumuten, oder?
04.12.2009 von
Auf dem Weg zu weltweiten und nationalen CO₂-Reduktionszielen spielen Unternehmen eine zentrale Rolle, da CO₂-Emissionen anfallen bei Produktion, Transport, Verkauf und Gebrauch von Produkten sowie bei der Erbringung von Dienstleistungen.
02.12.2009 von
In meinem letzen Beitrag vor drei Tagen habe ich die Grundlagen für das oft gehörte 2°C-Ziel diskutiert. Einige Organisationen fordern jedoch ambitiösere Stabilisierungsziele wie 350 ppm CO₂ zum Klimaschutz. Was ist davon zu halten?
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