«Den Klimawandel gibt es nicht» - wieso diese und ähnliche Behauptungen wissenschaftlich unhaltbar sind, erfahren Sie auf
Klimafakten.de. Zum wissenschaftlichen Beirat gehört ETH-Prof. Gerald Haug.
24.05.2013 von
Dr. Samuel Jaccard, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 2 Kommentare
Die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre war während den vergangenen Eiszeiten niedriger als in den vorhergehenden Warmzeiten sowie der jetzigen (Holozän). Wir Forscher sind uns weitgehend einig, dass die Tiefenzirkulation in den Ozeanen die Verteilung von Kohlenstoff zwischen der Atmosphäre und der Tiefsee beeinflusste. weiter lesen »
21.05.2013 von
Dr. Oliver Stebler, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | Keine Kommentare
Natürlich gibt es «die» korrekte Abbildung nicht. Zielführender ist vielmehr die Frage nach Sinn und Zweck einer Abbildung und insbesondere nach dem Zielpublikum. Wissenschaftliche Visualisierungen sollen einen komplexen Sachverhalt anschaulich und einfach darstellen. Inhaltliche Korrektheit, Schönheit und Eleganz zeichnen Visualisierungen ebenso aus wie Ordnung, Präzision oder auch Transparenz – nur teilweise wissenschaftliche Kriterien also. Dennoch: Es gibt sie, die visuellen Sünden. Visuelle Artefakte etwa, die entstehen, wenn die Visualisierung nicht mehr die Charakteristik der Daten widergibt. weiter lesen »
16.05.2013 von
Dr. Oliver Stebler, ETH Zürich
Schwerpunkt: Klimaforschung | 9 Kommentare
Die Wissenschaft macht Unsichtbares sichtbar. Man könnte sogar noch weiter gehen: Die Forschung «muss» geradezu visualisieren. Sei es, weil sie das Anschauliche längst hinter sich gelassen hat, sei es, weil das Anschauliche noch gar nicht eingetroffen ist. Das stellt die Visualisierung vor besondere Herausforderungen. weiter lesen »
14.05.2013 von
Doktorand Raphael Fuhrer, ETH Zürich
Schwerpunkt: Wirtschaft | 4 Kommentare
Mitte April fanden Sie hier den ersten Teil meiner Gedanken zu nachhaltigen Unternehmen. Ich kam zum Schluss, dass die Rechnung, gleichzeitig Gewinn wie echten Nutzen zu machen, meistens nicht aufgeht. So verkaufen sich viele Unternehmen als nachhaltig – ob sie es auch tatsächlich sind, ist unklar. Aber es gibt durchaus klare Fälle – und zwar klar positive. weiter lesen »
07.05.2013 von
Prof. Heinz Gutscher, Universität Zürich
Schwerpunkt: Energie, Wirtschaft | 3 Kommentare
Rebound-Effekte sind eine Realität. Dies spricht jedoch nicht gegen Energieeffizienz, sondern für mehr Forschung – um zu verhindern, dass Effizienzgewinne1,2 verloren gehen. weiter lesen »
02.05.2013 von
Prof. Bernhard Wehrli, ETH Zürich/Eawag
Schwerpunkt: Umweltfolgen | 1 Kommentar
Die Krise der Wasserversorgung birgt weltweit die grössten sozialen Risiken. Eine aktuelle Studie des Weltwirtschaftsforums bewertet die drohende Wasserknappheit als die zweitgrösste Gefahr gleich nach einer globalen Finanzkrise. Und die Folgen des Wassermangels und die fehlende Anpassung an den Klimawandel gehören zu den fünf globalen Risiken mit den schwerwiegendsten Auswirkungen1. Zeit, sich dem Thema Wasser und dessen Gefährdungen zu widmen. weiter lesen »
30.04.2013 von
Gastautorin Kathy Riklin, Nationalrätin
Schwerpunkt: Politik | 19 Kommentare
Leider muss ich feststellen, dass das Interesse der Schweizer Politik am Klimawandel abgenommen hat. Vorstösse im Parlament sind seltener geworden und bei den zehn wichtigsten Problembereichen im Sorgenbarometer des GfS ist die Klimaerwärmung weit nach unten gerutscht. Dafür gibt es verschiedene Erklärungen. weiter lesen »
25.04.2013 von
Dr. Michael Stauffacher, ETH Zürich
Schwerpunkt: Energie, Wohnen & Städtebau | 4 Kommentare
«Haben Sie heute schon Energie konsumiert?» «Ja, klar» Da dieser Beitrag auf dem Blog einer technischen Hochschule erscheint und Sie damit wohl eine gewisse Nähe zu technischen und naturwissenschaftlichen Fragen haben, nehme ich an, dass Sie mit «Ja, klar» geantwortet haben. Allenfalls mit dem Zusatz: «aber sparsam». weiter lesen »
22.04.2013 von
Gastautor David Bresch, Swiss Re
Schwerpunkt: Energie, Umweltfolgen | 3 Kommentare
Wir haben sechs weltweite Szenarien untersucht, die mögliche Zukünfte bezüglich Klima und Energie beschreiben. Ich spreche hier nicht von Prognosen, sondern von Szenarien. Jedes der sechs Szenarien könnte eintreffen. Welches eintreffen wird, ist grösstenteils eine Frage des politischen Willens und manch zusätzlicher, schwer wägbarer Einflüsse. weiter lesen »
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