ETH-Klimablog - Schlagwort 'Wetter'

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
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Archive

Mikro-Wetterversicherungen gegen Ernteausfälle in Entwicklungsländern (Teil 1)

01.11.2011 von

Nach Schätzungen der Weltbank leben fast 30% der Menschen in Afrika unterhalb der Armutsgrenze; sie müssen mit weniger als 1.25 Dollar pro Tag auskommen. Die meisten der Haushalte befinden sich in ländlichen Gebieten und sind Selbstversorger. Das Wohlergehen vieler Familien hängt somit von den Erträgen aus dem Eigenanbau ab. Ernteausfälle führen zu vielschichtigen Problemen. Mikro-Wetterversicherungen könnten helfen. weiter lesen »

Von der Klimaprognose zur Anpassungsstrategie (Teil 5)

23.08.2011 von

Es ist nicht nur sinnvoll, sondern in vielen Fällen auch deutlich kostengünstiger, schon heute in Massnahmen zur Minderung des Klimarisikos zu investieren. Die möchte ich an einem realen Beispiel aus dem Bundessaat Maharashtra in Indien zeigen.  weiter lesen »

So funktioniert eine Wetterversicherung

11.08.2011 von

Wenn uns ein regnerischer Tag die Gartenparty verdirbt, dann können wir wenig tun, am allerwenigsten das Wetter beeinflussen. Viele Unternehmen sind gleichwohl auf gute Wetterbedingungen angewiesen: die Getränkeindustrie, die Baubranche, der Tourismus, und die Landwirtschaft. weiter lesen »

(Wieder) ein Frühling für die Geschichtsbücher

30.06.2011 von

Es ist noch gar nicht lange her: Im Frühling 2007 brach das sehr warme Wetter alle Rekorde. Es war in der Schweiz der wärmste Frühling mindestens seit dem Beginn der offiziellen Messungen im Jahre 1864. Rekonstruktionen legen nahe, dass es sogar der wärmste Frühling seit 500 Jahren war. weiter lesen »

Wetterextreme erfordern Anpassungen

23.06.2011 von

Fast täglich berichten Zeitungen über Wetterextreme und deren Auswirkungen; Überschwemmungen in Pakistan, Australien und den USA, eine schon länger anhaltende extreme Trockenperiode in China und im Mittleren Osten und so weiter. Der Eindruck trügt nicht: Die World Meteorological Organization (WMO) bestätigte diesen Frühling, dass diese Extreme, wie im letzten IPCC Bericht vorhergesagt, zunehmen. Die Extremwetter-Ereignisse haben in den betroffenen Regionen gravierende Auswirkungen auf die Land- und Wasserwirtschaft, auf das Gesundheitswesen und die Infrastruktur. weiter lesen »

Tropische Wirbelstürme und Klima

31.05.2011 von

Hurrikane Katrina in 2005 Der Klimawandel wird in gewissen Meeresgebieten zu höheren Wassertemperaturen führen. Dadurch könnte die Intensität von Hurrikanen zunehmen. Ob sich auch ihre Anzahl ändert, ist nicht so einfach vorherzusehen, da verschiedene Faktoren die Entstehung eines Wirbelsturmes beeinflussen. weiter lesen »

Neue Studie zeigt: Mensch beeinflusst Starkniederschläge

17.02.2011 von

Überschwemmung in Deutschland, 2002 (wikipedia)Stärkere Niederschläge, grössere Trockenheit – aufgrund der Klimaerwärmung werden extreme Wetterereignisse häufiger. Dies lassen Beobachtungen und Klimamodelle vermuten. Allerdings ist es schwierig zu beweisen, ob einzelne extreme Wetterereignisse, wie beispielsweise die Flut in Deutschland im Jahre 2002, auf die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung zurückzuführen sind. weiter lesen »

Vegetation und Hitzewellen – Erkenntnisse aus Beobachtungen

07.09.2010 von

Gerade wurde in Nature Geoscience eine neue Studie veröffentlicht von Teuling et al., bei der ich mitgearbeitet habe. Unsere Studie zeigt eine ambivalente Rolle von Wäldern bei Hitzewellen (siehe auch ETH Life Artikel hier). Die Studie beruht auf Daten eines neuen Beobachtungsmessnetzes und zeigt, wie wichtig Beobachtungen für das Verständnis von Klimaprozessen und die weitere Verbesserung von Klimamodellen sind. weiter lesen »

Extremereignisse als Warnzeichen?

17.08.2010 von

Wassermangel in England, Überflutungen in Osteuropa, Hitze und Brände in Russland und intensive Regenfälle in Pakistan und China — dies sind die meteorologischen Schlagzeilen der letzten Tage. Vor einem Jahr wären sie von allen Zeitungen als Menetekel¹ des Klimawandels reisserisch verkauft worden. weiter lesen »


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