ETH-Klimablog - Schlagwort 'Rio+20'

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
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Archive

Nachhaltigkeit ganz konkret in Rio

04.07.2012 von

Der Abschluss der Konferenz «Rio+20» liegt nun einige Tage hinter uns. Ich war als Delegierte bei den Verhandlungen in Rio dabei. Nach Abschluss der Konferenz besuchte ich die Gebrüder Grael. Mit ihrer Segel-Ausbildung geben sie Kindern eine Chance für eine gute Zukunft. weiter lesen »

Rio+20 vor Ort: Lobpreis, Hochsicherheit und Occupy Rio

26.06.2012 von

Rio de Janeiro… Ein kurzer Blick auf den Traumstrand bevor ich einen weiteren Tag in klimatisierten Hotelzimmern verbringe, wie man sie ebenso in jeder anderen Grossstadt der Welt finden könnte. Eine Konferenz wie die UN-Nachhaltigkeitskonferenz «Rio+20» bedeutet Arbeit. weiter lesen »

Auch nach Rio+20 gilt: «Global denken, lokal handeln»

23.06.2012 von

Es ist der 21. Juni 2012, 15 Uhr, Eugene/Oregon im Norden der USA. Gestern durfte ich im Namen der ETH Zürich den «ISCN-Award» entgegen nehmen – eine Auszeichnung, die unseren Weg zu einer fossilfreien Zukunft auf dem Campus Hönggerberg würdigt. Während ich diese Zeilen schreibe, verhandeln mehr als 100 Staats- und Regierungschefs über den Abschlusstext des UNO-Gipfels Rio+20 zur nachhaltigen Entwicklung. Dieser wird gut 50 Seiten umfassen und eine Vielzahl von Deklarationen und Bekenntnissen zur Ökologie und Armutsbekämpfung enthalten. Die Frage, die ich mir während der letzten Tage immer wieder stellte, ist: Sind wir mit dem Konzept grosser, medienwirksamer Konferenzen auf dem richtigen Weg Richtung Nachhaltigkeit oder braucht es neue, wirksamere Schritte?  weiter lesen »

Was ist aus dem «Geist von Rio» geworden?

20.06.2012 von

Das Besondere an der UNO-Konferenz zu Umwelt und Entwicklung in Rio 1992 war die Aufbruchsstimmung in eine neue Weltordnung: Der kalte Krieg war zu Ende, die Hoffnung auf eine gemeinsam getragene «Weltinnenpolitik» gross. An der Konferenz wurde die Agenda 21 verabschiedet, ein Leitpapier zur nachhaltigen Entwicklung sowie umfassender Massnahmenplan für alle politischen Handlungsfelder von der lokalen bis zur globalen Ebene. Als Reaktion darauf wurden weltweit in zahlreichen Gemeinden Umsetzungskomitees gegründet. «Global denken, lokal handeln» war der Slogan dieser Bewegung.  weiter lesen »

Was sich die Grüne Wirtschaft von Rio+20 wünscht

18.06.2012 von

Die Schweiz ist ein kleines Land und entsprechend sind auch die verursachten Belastungen global gesehen fast vernachlässigbar. Bezüglich Treibhausgase sind es zum Beispiel gerade einmal zwei Promille der Gesamtemissionen der Welt, die auf unser Konto gehen. Die eine Hälfte davon wird in der Schweiz freigesetzt, die andere verursachen wir durch unseren Konsum importierter Güter. Ganz anders ist das Bild, wenn wir die Emissionen pro Kopf vergleichen. Der globale Durchschnitt ist hier zirka fünf Tonnen; in der Schweiz emittiert jede Person elf bis zwölf Tonnen.

Wegen unseres kleinen absoluten Beitrags zur globalen Verschmutzung fragt sich mancher, warum die Schweiz eine aktive Rolle in der globalen Nachhaltigkeitspolitik spielen solle, wie zum Beispiel hier am Erdgipfel in Rio. Dazu ein paar Gründe. weiter lesen »


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