ETH-Klimablog - Schlagwort 'CO2-Gesetz'

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
>Umweltfolgen
>Energie
>Mobilität
>Wirtschaft
>Politik
>Stadtentwicklung
>Welternährung
>Nord-Süd

Archive

Revision CO₂-Gesetz: Glaubwürdigkeit bleibt auf der Strecke

08.11.2011 von

Das aktuelle CO₂-Gesetz sieht eine Verringerung der CO₂-Emissionen bis 2012 um 10 Prozent gegenüber dem Stand der Emissionen im Jahr 1990 vor. Vor vier Jahren evaluierte das UVEK die Erreichbarkeit dieses Ziels und kam zum Schluss, dass die Schweiz dies um rund 0,5 Millionen Tonnen CO₂ verfehlen werde. weiter lesen »

Neues CO₂-Gesetz: eine Fehlkonstruktion

25.10.2011 von

Bei der Revision des CO₂-Gesetzes klaffen Anspruch und Wirklichkeit immer weiter auseinander. So will das Parlament kompromisslos an einem reinen Inland-Reduktionsziel festhalten, welches schon vor der Fukushima-Katastrophe unrealistisch war. Gleichzeitig werden nun aber für die einen Emittenten fleissig Hintertüren geöffnet, während Heizöl- und Erdgas-Kunden die Zeche zahlen sollen. weiter lesen »

Wirksame Bepreisung von CO2-Emissionen nur schwer durchsetzbar

20.10.2011 von

Aus der Sicht vieler Ökonomen scheint die Lösung für das Problem des Klimawandels einfach: Durch das «Bepreisen» von CO₂-Emissionen können effiziente Anreize für die Entwicklung und den Einsatz von emissionsarmen Technologien gesetzt werden; sei es durch die Einführung einer CO₂-Steuer oder eines Emissionshandelssystems (Siehe dazu auch den Beitrag «Nägel mit Preisen» von Prof. Lucas Bretschger >hier).  weiter lesen »

Nägel mit Preisen

22.09.2011 von

Ein aktiver Klimaschutz und der Verzicht auf bestehende Kernkrafttechnologien sind mittlerweile politisch breit akzeptiert. Konkrete Schritte zur Erreichung dieser Ziele haben es dagegen politisch schwer. Unbeliebt sind insbesondere die Massnahmen im Preisbereich, zum Beispiel Lenkungsabgaben.

Indes, wer in der Energie- und Klimadebatte Nägel mit Köpfen machen will, sollte nicht an den Preisen vorbeiargumentieren. weiter lesen »

Weder CO2 noch Atom, das geht!

09.06.2011 von

Der derzeitige Bundesrat beschloss kürzlich den Ausstieg aus der Atomenergie – aus Angst vor Emissionen von Jod 91 und Cäsium 137 oder gar Plutonium 239. Letztes Jahr beschloss der Bundesrat, die CO2-Emissionen massiv zu reduzieren. Im Jahr 1995 begrenzte der Bundesrat die Emissionen von Feinstaub, im Jahr 1984 beschloss er, die Emissionen von SO2, NOx und VOC massiv zu reduzieren. Faktisch bedeutet das, dass die Technologien der Atomspaltung und der Verbrennung fossiler Energieträger in der Schweiz am Ende sind. Dies 25 Jahre nach Tschernobyl. weiter lesen »

CO2-Reduktion: Mehr Wunsch als Wirklichkeit

15.03.2011 von

Nach den letzte Woche gefassten Beschlüssen des Ständerates zum CO₂-Gesetz steht nun fest, dass das CO₂-Reduktionsziel von 20 Prozent (bis 2010, im Vergleich zum Stand von 1990) allein mit Massnahmen im Inland erreicht werden soll. Die Schere zwischen Wunsch und Wirklichkeit öffnet sich in der Klimapolitik weiter. weiter lesen »

Neues CO2-Gesetz: Ökologie und Ökonomie gleich gewichten

26.05.2010 von

Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist Geschichte, und das wird sie auch bleiben. Wie im Vorfeld befürchtet erfüllte sich keine einzige der vielen Hoffnungen. Kein verbindliches Reduktionsziel, keine internationale Strategie und schon gar keine Szenarien sind vorhanden. Konkrete Schritte wurden auf die nächste Konferenz in Mexiko verschoben. weiter lesen »

Angst vor Autolobby schwächt Klimagesetz

21.05.2010 von

Die Beratung des CO₂-Gesetzes durch die nationalrätliche Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) begann gut: Die Kommission erkannte mehrheitlich den Handlungsbedarf und die Notwendigkeit, durch Senkung der Treibhausgasemissionen das 2-Grad-Ziel zu erreichen. Auch der Grundsatz, Emissionen möglichst in der Schweiz und nicht im Ausland zu reduzieren, wurde unterstützt. weiter lesen »

Unvorhersehbare Klimapolitik verschlechtert Standortbedingungen

19.04.2010 von

Die international tätige Mayr-Melnhof Karton AG, seit 1990 Eigentümerin der Kartonfabrik Deisswil, hat die sofortige Werkschliessung in Deisswil mit einer deutlichen Verschlechterung der industriellen Rahmenbedingungen in der Schweiz begründet. Damit tritt bedauerlicherweise jenes Szenario ein, vor dem economiesuisse mehrfach gewarnt hat. weiter lesen »


top
 
FireStats icon Powered by FireStats