ETH-Klimablog - Schlagwort 'Cleantech'

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
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Archive

Klimaschutz mit Bahntransport, Elektro-Lastwagen und Biodiesel

27.08.2013 von

Teaser_Ponte1112_161x97Im Rahmen der Vision «CO₂-neutral bis 2023» will Coop den absoluten CO₂-Ausstoss des Warentransports bis 2023 um rund 20 Prozent gegenüber 2008 reduzieren. Dazu realisieren wir seit kurzem drei weitere innovative Projekte: wir führen den Warentransport zu unseren Verkaufsstellen in Genf im unbegleiteten kombinierten Verkehr (UKV) durch, setzen einen Elektro-Lastwagen ein und tanken 100 Prozent Biodiesel in einen Euro6-Lastwagen. weiter lesen »

Solar-Unternehmer – Pioniere der Energiewende

17.01.2012 von

Innovationen, Wachstum und Arbeitsplätze erwarten Ökonomen von der «Energiewende», wie Lucas Bretschger hier mehrfach ausgeführt hat (>hier). Das tönt abstrakt, aber der Prozess ist bereits im Gang; 260 Swisscleantech-Firmen arbeiten daran. Bei einer Anhörung in Bern traf ich Christoph von Bergen, den Gründer einer dieser Pionierfirmen und Gründungsmitglied von Swisscleantech. weiter lesen »

Die grünende Wirtschaft

07.04.2011 von

In Wirtschaft und Politik gelten die Ziele von «Green Growth» und «Clean Tech» heute als sehr attraktiv. Durch die jüngsten Umweltkatastrophen wurde vielerorts der Wille noch verstärkt, Anstrengungen in Richtung einer «grünen» Wirtschaft zu unternehmen. Das verspricht bessere ökologische Rahmenbedingungen und mehr Arbeitsplätze in umweltschonenden Sektoren. Aber: Wie steht es bei dieser Wandlung um die volkswirtschaftlichen Kosten, die Funktion der Märkte und die Rolle des Staates? weiter lesen »

CO2-Reduktion im Inland – mehr Schaden als Nutzen

05.04.2011 von

Am 8. März 2011 hat der Ständerat beschlossen, dass die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen bis 2020 gegenüber 1990 um 20 Prozent einzig mit Massnahmen im Inland verringern soll. Der Ständerat hat sich damit über den Vorschlag seiner vorberatenden Kommission, die Empfehlungen der Kantone sowie über die Einschätzung des Bundesrates hinweggesetzt. Dieser Entscheid ist nicht nur politisch sehr ungewöhnlich. Er schadet letztlich auch dem Klimaschutz. weiter lesen »

Nichts tun kostet mehr!

20.12.2010 von

Die Welt blickte letzte Woche nach Cancún, wo ein kleiner, aber wichtiger Schritt in Richtung «low carbon society» geglückt ist. Auch die Schweiz hat als Mitglied der Environmental Integrity Group ihren Beitrag geleistet:  weiter lesen »

Nationalrat gegen Klimaschutz-Initiative – Voten aus der Debatte

22.03.2010 von

Bern, 17./19. März – Der Nationalrat lehnte die Volksinitiative «Für ein gesundes Klima» nach teilweise turbulenter Debatte mit 107 zu 76 Stimmen ab. Das Volksbegehren will die CO₂-Emissionen bis 2020 um 30 Prozent senken, stiess damit aber bei den Bürgerlichen auf starken Widerstand. weiter lesen »

Dem Schweizer Klimaschutz fehlen Merkels und Sarkozys

28.01.2010 von

Die Schweizer Klimadebatte wird leider immer noch stark ideologisch geführt. Die Chance für die Wirtschaft sowie die Verantwortung der Schweiz werden verkannt. Der Bundesrat will zwar seine Klimapolitik an dem in Kopenhagen anvisierten 2-Grad-Ziel ausrichten, doch statt der eigentlich dazu notwendigen 40-prozentigen Reduktion der Treibhausemissionen, will er bis 2020 nur 20 Prozent reduzieren – und davon erst noch die Hälfte im Ausland. Sprich: Der Bundesrat möchte zwar das Klima schützen, aber selber nicht den dazu adäquaten Beitrag leisten. weiter lesen »


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