ETH-Klimablog - Schlagwort 'Anpassung'

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
>Umweltfolgen
>Energie
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>Nord-Süd

Archive

Zu warm, zu sauer, zu wenig Luft

28.02.2012 von

«Warming up, turning sour, losing breath» oder übersetzt «zu warm, zu sauer, zu wenig Luft» titelte ich eine letztjährige wissenschaftliche Publikation in einer etwas provokativen Weise. Kernaussage meiner Publikation war, dass die Veränderungen, die in den nächsten Jahren auf die Ozeane zukommen, gemeinsam und in geballter Form auftreten werden. Sie werden die Lebewesen und Ökosysteme der Ozeane unter grossen Stress setzen. weiter lesen »

Ökocrashs – Lernen aus der Geschichte

14.02.2012 von

Wie kam es im 17. Jahrhundert auf der Osterinsel und während der mittelalterlichen Eiszeit bei den Wikingern in Grönland zu einem totalen Gesellschaftskollaps? Gab es keine Warnzeichen oder fehlte es am politischen Willen, Gegensteuer zu geben? Wie kommt es dazu, dass eine Gesellschaft bewusst auf ihren eigenen Untergang zusteuert und nichts dagegen unternimmt? weiter lesen »

Von der Klimaprognose zur Anpassungsstrategie (Teil 6)

24.01.2012 von

Klimawandel findet statt. Selbst wenn wir den Treibhausgasausstoss sofort auf null reduzierten, würde sich das Klima in naher Zukunft weiter verändern. Deshalb bleibt es uns nicht erspart, Massnahmen zur Klimaanpassung zu ergreifen. Dies ist nicht gratis, doch günstiger als tatenlos zuzuwarten. Insbesondere zeigt sich, dass die Kombination von Risikoprävention und Versicherung in vielen Regionen der Welt den kosteneffektivsten Schutz ermöglicht. weiter lesen »

Mikro-Wetterversicherungen gegen Ernteausfälle in Entwicklungsländern (Teil 1)

01.11.2011 von

Nach Schätzungen der Weltbank leben fast 30% der Menschen in Afrika unterhalb der Armutsgrenze; sie müssen mit weniger als 1.25 Dollar pro Tag auskommen. Die meisten der Haushalte befinden sich in ländlichen Gebieten und sind Selbstversorger. Das Wohlergehen vieler Familien hängt somit von den Erträgen aus dem Eigenanbau ab. Ernteausfälle führen zu vielschichtigen Problemen. Mikro-Wetterversicherungen könnten helfen. weiter lesen »

Klimabericht «CH2011» – Forschungswissen für die Praxis aufbereitet

29.09.2011 von

Im Audimax-Hörsaal der ETH Zürich wurde diesen Mittwoch der neue Bericht zu den Klimaszenarien für die Schweiz «CH2011»vorgestellt. Darin wird der Wissensstand der Klimaänderung auf die Schweiz übertragen und aufgezeigt, wie dieses Forschungswissen für die Praxis nutzbar gemacht werden kann. So könnte ein neuer Markt für «Klima-Dienstleistungen» entstehen.  weiter lesen »

So funktioniert eine Wetterversicherung

11.08.2011 von

Wenn uns ein regnerischer Tag die Gartenparty verdirbt, dann können wir wenig tun, am allerwenigsten das Wetter beeinflussen. Viele Unternehmen sind gleichwohl auf gute Wetterbedingungen angewiesen: die Getränkeindustrie, die Baubranche, der Tourismus, und die Landwirtschaft. weiter lesen »

«No Regret»-Massnahmen auch für den Wald

03.03.2011 von

Quelle: www.pixelio.deDie UNO setzt mit dem Internationalen Jahr des Waldes ein Zeichen für den Wald sowie für dessen Schutz und nachhaltige Nutzung. Weltweit ist die Waldfläche seit Jahrzehnten am Schrumpfen und der Zustand der verbleibenden Wälder verschlechtert sich vielerorts. weiter lesen »

Es ist Zeit für Anpassungsmassnahmen

20.01.2011 von

Etwa 1.4 Milliarden Menschen in Entwicklungsländern leben in extremer Armut. Obwohl die Armen nur wenige Prozent aller globalen Treibhausgase verursachen, weisen sie gegenüber Klimaänderungen die höchste Verwundbarkeit auf. Deshalb sind in Regionen mit hoher Armut Anpassungsstrategien von besonderer Bedeutung, welche die klimainduzierten Schäden vermindern können. weiter lesen »

Von der Klimaprognose zur Anpassungsstrategie (Teil 4)

18.01.2011 von

Es ist sinnvoll, schon heute Massnahmen zur Minderung des Klimarisikos ins Auge zu fassen – kein verantwortungsbewusster Entscheidungsträger würde ernsthaft erwägen, bis ins Jahr 2030 mit der Klimaanpassung zuzuwarten (siehe Blogbeitrag Teil 3 >hier). Im Folgenden möchte ich darlegen, dass dieses proaktive Vorgehen in vielen Fällen auch deutlich kostengünstiger ist als Zuwarten. weiter lesen »


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