ETH-Klimablog - Autor Markus Ohndorf

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ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

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Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
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Archive

CO₂-Kompensation im Inland: Teuer aber innovativ

04.07.2013 von

Während in den USA diskutiert wird, ob und wie Obamas neuer Aktionsplan zur Klimapolitik umgesetzt werden kann, ist die Schweiz bereits einen Schritt weiter. Ein interessanter Baustein der Schweizer Klimapolitik ist der Markt für inländische CO₂-Kompensationsprojekte. Emissionsreduktionen im Inland sind zwar recht kostspielig, bieten aber die Chance für echte Innovation. weiter lesen »

Rebound-Effekt: Ein Argument für oder gegen die Förderung von Energieeffizienz?

13.03.2013 von

Als Argument gegen die Förderung von energieeffizienten Technologien wird häufig der sogenannte Rebound-Effekt angeführt. Aber führt eine Erhöhung der Energieeffizienz wirklich zu einer Steigerung des globalen Energieverbrauchs? Tatsächlich liefert die Existenz von Rebound-Effekten eher Argumente für eine staatliche Förderung von Energieeffizienz über alle Sektoren, als dagegen. weiter lesen »

Preisverfall auf den CO₂-Märkten

26.10.2012 von

Auf UN-Ebene wird hinter den Kulissen die mögliche Ausgestaltung weiterer Emissionshandelsmechanismen diskutiert. Derweil musste der Preis für CO₂-Zertifikate aus Entwicklungsländern am letzten Freitag den grössten Preissturz der Geschichte hinnehmen. Grund hierfür ist die geringe Nachfrage – diese ist ausschliesslich politisch bedingt.  weiter lesen »

Die CO2-Verordnung im politischen Spiel

23.08.2012 von

Am 3. August ist die Anhörung zur CO₂-Verordnung abgelaufen, welche die Umsetzung der Schweizer Klimapolitik über die nächsten Jahre festlegen soll. Zum Vorschlag, den das Bundesamt für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) ausgearbeitet hat, sind rund 110 Stellungnahmen eingegangen. Sie zeigen, dass die Schweizer Klimapolitik weiterhin mit widerstreitenden Interessen zu kämpfen hat. weiter lesen »

Machtprobe um die Regulierung von Flugemissionen

15.03.2012 von

Nachdem ein globales Klima-Abkommen im letzten Jahr nicht zustande gekommen ist, setzen viele Beobachter ihre Hoffnung auf eine Bepreisung von Importen anhand eines „Klimazolls“. Die Umsetzbarkeit solcher einseitiger Massnahmen ist abhängig von rechtlichen Fragen, aber vor allem auch abhängig von der Machtkonstellation im politischen Spiel der beteiligten Länder. Dies zeigt das Beispiel der Flugemissionen. weiter lesen »

Internationale Klimaverhandlungen: Teufel steckt im Detail

20.12.2011 von

Das Ergebnis der Klimaverhandlungen in Durban zeigt, wie wichtig einzelne, wenig beachtete Regeln für den Erfolg eines internationalen Klimaabkommens sein können. Solche Regeln setzen Anreize für die teilnehmenden Staaten und können über Erfolg oder Misserfolg eines Abkommens entscheiden. Auf ein richtiges Design solcher Regeln sollte in den kommenden Verhandlungen verstärkt geachtet werden. weiter lesen »

Wirksame Bepreisung von CO2-Emissionen nur schwer durchsetzbar

20.10.2011 von

Aus der Sicht vieler Ökonomen scheint die Lösung für das Problem des Klimawandels einfach: Durch das «Bepreisen» von CO₂-Emissionen können effiziente Anreize für die Entwicklung und den Einsatz von emissionsarmen Technologien gesetzt werden; sei es durch die Einführung einer CO₂-Steuer oder eines Emissionshandelssystems (Siehe dazu auch den Beitrag «Nägel mit Preisen» von Prof. Lucas Bretschger >hier).  weiter lesen »

Emissionshandel – nach wie vor eine clevere Idee

17.06.2011 von

Der Handel mit CO₂-Emissionsrechten ist ein Instrument, um den steigenden Ausstoss von Treibhausgasen in den Griff zu bekommen. Allerdings war dieses klimapolitische Instrument in letzter Zeit heftiger Kritik ausgesetzt: Vielen erscheint das Vergeben eines «Rechts auf Verschmutzung» weiterhin als unmoralisch. In der gleichen Logik wird der Kauf von Zertifikaten, welche aus Reduktionsprojekten in Entwicklungsländern stammen, mit «Ablasshandel» gleichgesetzt, also dem Freikaufen des eigenen schlechten (Umwelt-)Gewissens. weiter lesen »


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