ETH-Klimablog - Autor Bernard Lehmann

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ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
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Archive

Save and grow – Nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft ist nötig

05.02.2013 von

Weltweit wird die Bevölkerung in den nächsten Jahren wachsen. Gleichzeitig werden sich die Ernährungsgewohnheiten derart ändern, dass der Nahrungsmittelbedarf stark ansteigt. Mehr als eine Verdoppelung der Nachfrage nach Nahrungsmitteln bis 2050 ist deshalb sehr gut vorstellbar. Um diese Entwicklung zu bremsen, müssen wir alles daran setzen, um Verluste und die Verschwendung von Nahrungsmitteln zu reduzieren. Dennoch wird es in der Zukunft nötig sein, die Produktion von Nahrungsmitteln zu erhöhen und Wege zur Verbesserung der Ressourceneffizienz zu finden. weiter lesen »

Klimaneutrales Weide-Beef

26.05.2011 von

Die Landschaften im Alpenraum, wie wir sie heute kennen, wären undenkbar, wenn es keine Rinder und Schafe gäbe, welche das darauf wachsende Gras für die menschliche Ernährung nutzbar machen würden. Die Kehrseite der Medaille ist, dass die Wiederkäuer bei der Verdauung des Grases Methan, ein potentes Treibhausgas, ausstossen. weiter lesen »

Sind Biotreibstoffe sinnvoll?

13.09.2010 von

Treibstoffe aus Biomasse haben in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung zugelegt. Je knapper die fossilen Treibstoffe werden, bzw. je höher der Erdölpreis steigt, desto ökonomisch attraktiver werden die Biotreibstoffe. Die zwei Wichtigsten sind Bioethanol und Biodiesel. Die weltweite Unterstützung mit öffentlichen Mitteln ist jedoch kritisch zu hinterfragen, da unerwünschte Nebeneffekte auftreten. weiter lesen »

Klimawandel und Landwirtschaft: Die Rolle Agrarökonomischer Forschung

12.05.2010 von

Landwirtschaft ist einer der meistgenannten Bereiche, wenn es um mögliche regionale und globale Auswirkungen des Klimawandels geht. Gleichzeitig ist die Nahrungsmittelproduktion eine der wichtigsten Verursacherinnen treibhausrelevanter Gase. Im Spannungsfeld zwischen «Verursacher» und «Betroffenem» beschäftigt sich agrarökonomische Forschung sowohl mit politischen und wirtschaftlichen Strategien zur Vermeidung treibhausrelevanter Emissionen, als auch mit deren Folgen und der Anpassung an sich ändernde Klimabedingungen. weiter lesen »

Klimaschutz entschärft künftige Ernährungsprobleme

25.01.2010 von

Die Klimaveränderung wird einen grossen Einfluss auf das Nahrungsmittelangebot und auf dessen geografische Verteilung haben. Eine der grossen Herausforderungen wird sein, dass sich aus geographischer Perspektive Angebot und Nachfrage gegenläufig entwickeln werden. weiter lesen »


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