ETH-Klimablog - Autor Rolf Kappel

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ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
>Umweltfolgen
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>Politik
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>Nord-Süd

Archive

Anpassungen an Klimaänderungen sind dringender denn je

19.09.2013 von

Worradmu_freedigitalphoto_teaser_161x97Aktuelle Prognosen und die klimapolitische Lage lassen keinen Zweifel daran: Die Treibhausgas-Emissionen werden weiterhin ansteigen. Wir sollten Vorkehrungen treffen, um die drohenden negativen Konsequenzen eines globalen Temperaturanstiegs abzuschwächen. Besonders hoch ist der Anpassungsbedarf bei Entwicklungsländern. Sollen auch sie die notwendigen Investitionen realisieren, ist Solidarität gefragt. weiter lesen »

Was können wir von Chinas Klimapolitik erwarten?

11.04.2013 von

China ist die Nation mit dem insgesamt höchsten CO₂-Ausstoss, obwohl der CO₂-Ausstoss pro Dollar Bruttoinlandprodukt (BIP) seit 1980 abnahm. Im Rahmen der Kopenhagen-Vereinbarung («Copenhagen Accord») von 2009 verpflichtete sich China, den CO₂-Ausstoss pro Dollar BIP bis 2020 weiterhin zu senken – trotzdem wird Chinas CO₂-Ausstoss insgesamt massiv steigen. Wird China deshalb seine Klimapolitik verschärfen? weiter lesen »

«Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos»

09.12.2011 von

Beim Blick auf die Berichterstattung über die Klimakonferenz in Durban fällt mir der Titel des Films von Alexander Kluge aus dem Jahr 1968 ein: «Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos.» Erinnern Sie sich?  weiter lesen »

Wie weiter mit den Klimaverhandlungen?

15.07.2011 von

Die jüngsten Klimaverhandlungen im Juni in Bonn und im Juli in Berlin waren inhaltlich weitgehend ergebnislos, die Aussichten auf Fortschritte am nächsten Weltklimagipfel in Durban sind düster. Die drei wichtigen Länder Japan, Kanada und Russland lehnen eine Weiterführung des Kyoto-Protokolls ab, sofern die USA und die Schwellenländer nicht teilnehmen. weiter lesen »

Es ist Zeit für Anpassungsmassnahmen

20.01.2011 von

Etwa 1.4 Milliarden Menschen in Entwicklungsländern leben in extremer Armut. Obwohl die Armen nur wenige Prozent aller globalen Treibhausgase verursachen, weisen sie gegenüber Klimaänderungen die höchste Verwundbarkeit auf. Deshalb sind in Regionen mit hoher Armut Anpassungsstrategien von besonderer Bedeutung, welche die klimainduzierten Schäden vermindern können. weiter lesen »


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