ETH-Klimablog - Autor Rolf Hartl

Autoren Archiv

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
>Umweltfolgen
>Energie
>Mobilität
>Wirtschaft
>Politik
>Stadtentwicklung
>Welternährung
>Nord-Süd

Archive

Ambitiöses Ziel versus realpolitische Zwänge

15.11.2011 von

Nur wenige Wochen trennen uns von der nächsten Klimakonferenz in Durban und der Verabschiedung des CO₂-Gesetzes durch das Parlament. Beide Ereignisse dürften medial als Erfolge gefeiert werden. Zu recht?  weiter lesen »

CO2-Reduktion: Mehr Wunsch als Wirklichkeit

15.03.2011 von

Nach den letzte Woche gefassten Beschlüssen des Ständerates zum CO₂-Gesetz steht nun fest, dass das CO₂-Reduktionsziel von 20 Prozent (bis 2010, im Vergleich zum Stand von 1990) allein mit Massnahmen im Inland erreicht werden soll. Die Schere zwischen Wunsch und Wirklichkeit öffnet sich in der Klimapolitik weiter. weiter lesen »

Wissenschafter sind auch nur Menschen

25.10.2010 von

Es war ein vergnüglicher Abend, die in Zürich durchgeführte Lesung aus «Solar», dem neuen Roman Ian McEwans. Keine Angst: Es geht in «Solar» nicht um eine Wertung der Klimawissenschaft, des Wissenschaftsbetriebs und seiner Protagonisten (Solche waren übrigens im vollen Saal des Kaufleuten ebenso wenig auszumachen wie die übrigen Vertreter der «Klima-Szene». An sich erstaunlich – nicht?). weiter lesen »

«Weg vom Öl» ist keine Antwort

07.06.2010 von

Nicht nur in den Spalten des ETH-Klimablogs, sondern auch in der Politik dominiert die Klimafrage, wenn es um das Spannungsverhältnis fossile Energien und Umweltschutz geht. Klimaschutz ist gewissermassen die «new economy» des Umweltschutzes. weiter lesen »

Nach Kopenhagen – die Energie-Realität bleibt

10.02.2010 von

Kopenhagen hat eines klar gezeigt: Rund um den Globus gibt es keinen Konsens, welcher Stellenwert auf der Liste der politischen und gesellschaftlichen Probleme dem Klimawandel tatsächlich zuzuweisen ist – trotz des 2-Grad-Ziels und des in den Monaten davor in einem medialen Crescendo gezeichneten Bildes, dass ein Kopenhagen ohne griffige Resultate gleichbedeutend wäre mit der bevorstehenden Katastrophe für die Menschheit. Folgerichtig herrscht heute klimapolitische Katerstimmung. weiter lesen »


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